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Junge Menschen zeichnen ihr „Daheim“: Bauverein freut sich über gelungene Premiere seines Kunstwettbewerbs


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SCHWEINFURT – Der Bauverein Schweinfurt ermöglicht in seinen 320 Häusern mit insgesamt rund 1800 Wohnungen tausenden Menschen ein bezahlbares Zuhause. Darin leben natürlich auch viele Kinder und Jugendliche. Logisch und Anlass für die Genossenschaft, erstmals einen Kunstwettbewerb für Schülerinnen und Schüler der 7. bis 9. Klassen aller Schulrichtungen auszuschreiben.

Thema war: „Unser Daheim – (m)ein wichtiger Ort“. Bei einer „kleinen, aber feinen Vernissage“ (so Vorstand Klaus Krug) mit fast allen beteiligten Nachwuchskünstlern, ihren Eltern, zahlreichen Lehrern, Verantwortlichen des Bauvereins und Jurymitgliedern (Künstler, Akteure des Kunstvereins) wurden alle Werke präsentiert und die drei Hauptpreisträger gekürt. Die Idee war einerseits, kreatives Schaffen zu fördern, aber auch die „Erfolgsgeschichte des Bauvereins weiterzutragen“, wie es Ralf Hofmann formulierte.


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Der Aufsichtsratsvorsitzende erinnerte in „Anspielung“ auf die gelungene Premiere daran, dass ein bezahlbares Zuhause gerade in den aktuellen Zeiten der Wohnungsknappheit ein sehr hohes Gut sei. Eine Genossenschaft versorge durch den Zusammenschluss von Menschen seine Mitglieder gut, sicher und sozialverträglich mit einer Wohnung, einem Daheim, das die Jugendlichen in ihren Bildern so wunderbar dargestellt hätten.

Der dritte Preis (100 Euro) ging an Alisa Sandra Krug von der Montessori Mittelschule Schweinfurt für ihre Bleistiftzeichnung ihres zumindest fürs Bild „schön aufgeräumten Zimmers“, in dem sich die sich selbst darstellende Künstlerin „wohl zu fühlen scheint“. Den Preis nahm ihre Mutter Nicole Elflein-Krug entgegen, die Tochter befand sich auf Klassenfahrt.


Rang zwei und 150 Euro gingen an Katrin Hennig vom Humboldt-Gymnasium, mit acht Beiträgen Rekordteilnehmer-Schule. Auch Katrin zeichnete ihr Refugium, einen großzügigen Raum mit viel Kreativität, merkte Hofmann unter Hinweis auf zu sehende Pflanzen oder eine Geige an.

Den Sonnenplatz ergatterte sich mit Vorsprung die Humboldt-Gymnasiastin Andra Jusanu. Ihre Buntstift-Zeichnung zeigt, so Hofmann in seiner witzigen, kurzweiligen Laudatio, einen fantasievoll ausgestatteten Kreativraum mit einem jungen Mann als Mittelpunkt. Erschöpft liegt er auf einer Couch, warum und wer er ist, weiß nur die Künstlerin, die dieses Geheimnis aber nicht verriet.

250 Euro gab es für ihre Daheim-Kreation, alle anderen Teilnehmer freuen sich über einen gefüllten Rucksack. Alle Beiträge sind „aus Gründen der Wertschätzung“ (Hofmann) bis Anfang Dezember zu den Öffnungszeiten der Bauverein-Zentrale in der Gartenstadtstraße 1 ausgestellt. Wegen der erfolgreichen Premiere ist ein zweiter Kunst-Wettbewerb im Jahr 2021 sicher.

Auf dem Bild von links nach rechts: Aufsichtsratsvorsitzender Ralf Hofmann, Nicole Elflein-Krug (3. Preis), Katrin Henning (2. Preis), Andra Jusanu (1. Preis), Vorstand Klaus Krug

Foto: Hannes Helferich



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