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KEINER KOMMT NACH SCHWEINFURT: Das im Willy-Sachs-Stadion nicht stattfindende Solidaritäts-Festival ist noch nicht ausverkauft, es gibt jetzt auch T-Shirts und ein Catering


Beständig

SCHWEINFURT – Nur noch knapp eine Woche bis zum großen Solidaritäts-NICHT-Festival Keiner kommt nach Schweinfurt – und alle machen mit am Samstag, den 20. Juni – und die Vorbereitungen laufen auf Hochtouren. Der Ticketverkauf und das Sponsoring übertreffen die Erwartungen bisher deutlich.

Keiner sollte die Gelegenheit verpassen, bei diesem Nicht-Ereignis des Jahres nicht dabei zu sein. Noch eine Woche gibt es die Chance, Tickets zu erwerben und Kulturakteure der Region zu unterstützen. Wie das Organisationsgremium mitteilt, steht jetzt auch endlich fest, dass dieses einzigartige Ereignis nicht im SachsStadion stattfinden wird.


Anwälte Niggl, Lamprecht & Kollegen

„Nach langen, ausgebliebenen Gesprächen hätte es keine bessere Lösung für dieses überregional mit viel Aufmerksamkeit beobachte Kulturstützungsevent geben können“, erklärte Thomas Hue Hübner vom Stattbahnhof Schweinfurt, einer der Verantwortlichen für diese Aktion.

Über 20 Künstler*innen und Bands haben inzwischen ihr Nicht-Kommen per Videobotschaft bestätigt. Es ist eine in Schweinfurt bisher nie dagewesene Mischung aus Rock, Pop, Hardcore, Singer-/Songerwriter, Kabarett, Jazz und Comedy, aber auch von Filmschaffenden – Botschafter einer abwechslungsreichen und vielfältigen Kultur, die alle in Verbindung zu Schweinfurt stehen und dort immer wieder Räume und Auftrittsmöglichkeiten für Ihre Kreativität gefunden haben.


Große Namen, wie Ohrenfeindt, Sick of it all, Erwin Pelzig, Urban Priol, um nur einige zu nennen, und die regionalen Topacts von Matze Rossi über Mad Bob, Petra Eisend bis zu Scallwags und Steffi List zeigen ihre Solidarität mit Keiner kommt nach Schweinfurt, betont Jürgen Dahlke, Geschäftsführer der Kulturwerkstatt Disharmonie. Die Aktion beruht auf dem Vorbild des Hamburger Festivals #keinerkommt, das bereits Mitte Mai ausgelaufen ist und sagenhafte 444.444 Euro für die dortige Kulturszene gesammelt hat.

Tickets gibt es weiterhin auf www.keiner-kommt-nach-schweinfurt.de zu kaufen und auch ganz analog in der Buchhandlung Collibri.

Jetzt endlich: T-Shirts sichern

Nach vielen Nachfragen von Fans konnte nun endlich ein Partner gefunden werden, der die lang ersehnten Festival-T-Shirts herstellt. Die Bestellung ist über die Homepage www.keiner-kommt-nach-schweinfurt.de möglich. Das T-Shirt gibt es in schwarz mit weißem Aufdruck und in verschiedenen Größen für 17 Euro inklusive Lieferung. Wer sein T-Shirt direkt abholen möchte, spart sich das Porto und kann dies somit für 15 Euro ab Dienstagvormittag in der Buchhandlung Collibri tun. Dort sind allerdings nur die Größen M, L und XL vorrätig. Wer andere Größen möchte und für die, die sowieso nicht nach Schweinfurt kommen, können per Email ordern.

Mit Genuss den Livestream verfolgen

Für alle Festivalfans, die nicht kommen werden, bieten die Initiatoren am 20. Juli ab 20 Uhr einen Livestream an, bei dem direkt von den leeren Bühnen in der Disharmonie, im Stattbahnhof, dem Marktplatz, der Gutermannpromenade und aus dem KuK übertragen wird.

Exklusiv hierfür gibt es endlich auch ein passendes (virtuelles) Verpflegungsangebot für die Nicht-Besucher. Für jeden Veranstaltungsort haben die Organisatoren ein stimmiges Paket zusammengestellt, dass zwar bezahlt werden darf, aber nicht geliefert wird.

Im Angebot gibt es sechs Varianten, alle für 9,90 Euro und über den bekannten Ticketshop auf der Homepage zu erwerben. Somit können alle ihre Unterstützung gerne erweitern.

* Stattbahnhof-Paket: 2 Rothrunner, 2 Sojasteakbrötchen
* KuK-Paket: 2 Roth-Pils, 2 XXL-Tüten Popcorn
* Disharmonie-Paket: 2 Weinschorle, 4 Dörrplötz
* KulturPackt-Paket: 2 Gläser Spätburgunder, Frankenwein, 2 Käsestangen
* Stadtfest-Paket: 2 Roth-Bier, 0,5l, ein Stück Pizza, ein original Handbrot mit Käse
Honky Tonk®-Paket: 5 Bier

Kein Schlangestehen, keine Wechselgeldsorgen. Einfach bestellen und nicht abholen.

Anträge können noch bis zum 20. Juni 23:59 Uhr gestellt werden.

Die Initiatoren weisen auch noch einmal auf die Möglichkeiten hin, dass alle Kulturakteure Unterstützungsanträge stellen können, die hauptberuflich von und mit der Kultur leben. Eine Gemeinnützigkeit im steuerrechtlichen Sinne ist keine Voraussetzung. Die Aktion wendet sich ausdrücklich auch an kommerzielle Anbieter, denen aufgrund der Corona-Pandemie zum Teil komplett die Arbeits- und Existenzgrundlage entzogen wurde.

Einzelheiten sind ebenfalls auf der Homepage www.keiner-kommt-nach-schweinfurt.de zu finden.



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