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„Kinder können sich hier wohlfühlen Einweihung des sanierten und erweiterten Kindergartens in Hambach


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Hambach – Energetisch saniert und mit einem Anbau um Platz für zwei Krippengruppen erweitert präsentiert sich Marienkindergarten in Hambach nun im neuen Glanze. Rund drei Millionen Euro investierte die Gemeinde Dittelbrunn in die Gesamtmaßnahme, bekam aber auch rund 50 Prozent davon aus den Fördertöpfen bezuschusst. Insgesamt gab die Gemeinde in den letzten Jahren sogar fünf Millionen aus für Sanierungen und Erweiterungen im Bereich von Kintertagesstätten, kann jetzt schon 68 Prozent aller unter Dreijährigen abdecken. „Das ist ein Spitzenwert“, freut sich Bürgermeister Willi Warmuth. Für eine dritte Gruppe in Dittelbrunn und für Pfändhausen stehen noch weitere Bamaßnahmen an. Die gerade abgeschlossene bezeichnete Warmuth als überaus gelungen. „Funktionsgerecht und auf dem neuesten Stand“ zeige sich das Gebäude, „Kinder können sich hier wohlfühlen.“

Architekt Joachim Perleth erinnerte sich an seine Kindheit. 1970 machte er den Umzug vom alten Kindergarten an den Steinberg mit, verbrachte im alten Gebäude noch ein paar Wochen. In den 80er und 90er Jahren wurde bereits ausgebaut, 1998 das Dach saniert – das war Perleths erster Auftrag als junger Architekt. Nun habe man „die Wirtschaft mit dem Projekt ordentlich in Schwung gebracht“. Grundleitungen waren gebrochen, das Abwasser teils nicht an das Netz angeschlossen. Einiges mher gab es noch zu sanieren, Neues aber auch zu bauen wie zwei weitere Kleinkindgruppen, ausreichend Nebenräume und einen Mehrzwecksaal, der normal als Turnhalle benutzt wird, zur Eröffnung aber für die Feierlichkeiten.




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Einer der Ehrengäste war Innenstaatssekretär Gerhard Eck. Er gab zu, dass er 1990 noch, als er gerade Bürgermeister in Donnersdorf wurde, noch darüber gelacht hätte, wenn man damals über eine Tagesbetreuung für Kinder nachgedacht hätte. „Wir müssen aber erkennen, dass sich die Gesellschaft verändert hat, dass wir unser Leben so managen müssen, damit es kein Riesenaufwand für junge Menschen ist, die Familie und den Beruf unter einen Hut zu bringen.“ Einrichtungen die die neue Kindertagesstätte seien „ein riesiges Fundament für ländliche Räume. Damit werden die Weichen gestellt für die nächste Generation“. Lebenswert sei es in den ländlichen Räumen, so Eck, der Freistaat Bayern lege aber auch höchsten Wert auf Kindereinrichtungen. Für den Innenstaatssekretär weil die Teilnahme an der Eröffnung auch deshalb eine Selbstverständlichkeit, „weil sich hier Menschen ehrenamtlich ganz phantastisch in die Gesellschaft einbringen“.

Unser Bild zeigt das Kindergartenteam mit Innenstaatssekretär Gerhard Eck (rechts) und neben ihm den 3. Bürgermeister und Landrats-Kandidaten Florian Töpper, Ditelbrunns Bürgermeister Willi Warmuth, Architekt Joachim Perleth und Kindergartenleiterin Walburga Geis (vorne).


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