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Kirchenbauträger SBW und die Gemeinde planen gemeinsam: Interessenabfrage gestartet für das Neubaugebiet Waldsachsen


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WALDSACHSEN – Nie war Wohnraum in der Großgemeinde gefragter: Schonungen mit seinen Ortsteilen ist durch die gute Infrastruktur, den erschwinglichen Grundstückspreisen, Stadtnähe und nicht zuletzt seiner reizvollen Landschaft vor allem eine begehrte Adresse bei jungen Familien.

„Mehr Menschen wollen zuziehen, als tatsächlich Wohnraum geschaffen oder frei wird,“ berichtet Bürgermeister Stefan Rottmann. Mit einem 30-Punkte-Programm aus innovativen und kreativen Ideen versucht die Gemeinde im Bereich der Innenentwicklung neue Akzente und Impulse zu setzten.


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Beispielsweise werden über die jährlichen Wasserverbräuche zielgerichtet potentielle Leerstände ausfindig und dem Wohn- und Immobilienmarkt zugänglich gemacht, so dass unnötige Leerstände vermieden werden. Von Beginn an sei es das Ziel gewesen vorhandene Potenziale, insbesondere unbebaute Grundstücke, leerstehende Immobilien, Wohnungen und Gewerbeobjekte zu aktivieren. Weil die Möglichkeiten der Innenentwicklung nahezu erschöpft und es kaum mehr Leerstände gibt, hat sich die Gemeinde entschlossen den vielen suchenden Familien mit neuen Wohnprojekten neue Perspektiven und damit schon bald eine neue Heimat zu bieten.

Zu den begehrten Adressen gehört auch Waldsachsen, denn Bauland ist auch hier längst vergriffen. In nicht einmal 10 Minuten fährt man über die benachbarte B303 in den Schweinfurter Hafen. Die Autobahnauffahrt A70 ist in „Steinwurfnähe“, das gilt aber auch für den nächstgelegenen Bahnhaltepunkt und beispielsweise die vielen Einkaufsmöglichkeiten, Ärzte, Banken, Schulen, Tankstelle oder das Rathaus in Schonungen. Waldsachsen ist vor allem durch seine günstige Lage an der B303, durch seine intakte Ortsgemeinschaft, wegen des Kindergartens, Spielplätze und Sportangebote bei Familien besonders beliebt. Während angrenzende Wander- und Radwege einen hohen Freizeitwert bieten, profitieren Anlieger dort von zeitgemäßen Mobilfunkempfang und Breitbandausbau.


Von den vielen Standortfaktoren und den positiven Zukunftsperspektiven des Ortes ist auch die SBW Bauträger- und Verwaltungs GmbH, ein Tochterunternehmen der Diözese Würzburg überzeugt. Ein kirchliches und nahezu ebenerdiges Grundstück in Ortsrandlage mit „Südausrichtung“ eignet sich hervorragend als Baugebiet und soll über die Bauträgerschaft der SBW nun erschlossen werden – darauf hat sich der Gemeinderat verständigt. Eine Fläche von 30.000 Quadratmetern steht zur Verfügung und soll in zwei Teilabschnitten je nach Bedarf möglichst zügig bebaut werden. Die Gemeinde behält die Planungshoheit und wird sich nun federführend um den Flächennutzungsplan und Bebauungsplan kümmern. Auch die Gespräche mit Ver- und Entsorgern wie beispielsweise die Telekom bzw. dem Wasserversorger sind angelaufen. Beabsichtigt sind Glasfaseranbindungen bis ins Haus.

Denkbar sind Einfamilienhäuser, auch Reihen- und Mehrfamilienhäuser, dafür sollen Grundstücke in unterschiedlichen Größenklassen zum Verkauf stehen. Nach ersten Überlegungen soll der Bebauungsplan nur wenige verbindliche Festsetzungen enthalten, um auch moderne Bauweisen zu ermöglichen. Ein genauer Grundstückspreis steht noch nicht fest, weil die Erschließungskosten noch kalkuliert und Ausschreibungsergebnisse abgewartet werden müssen.

Rund um Schweinfurt haben die Baulandpreise in den letzten Jahren extrem angezogen: Erschwinglichere Grundstückspreise in Waldsachsen, trotz Stadtnähe, könnte für viele Bauherren ebenfalls ein entscheidendes Kriterium sein. Auch die Vergabe von Grundstücken zu Erbbaurechtskonditionen, also einer langfristigen Überlassung des Grundstücks gegen Zahlung eines Grundzins, ist möglich.

Um einen entscheidenden Schritt weiter zu kommen planen SBW und Gemeinde nun eine Bedarfsabfrage und öffnen eine unverbindliche Interessentenliste für private Interessenten aber auch Bauträger. Der Fragebogen kann per E-Mail bei Bauamtsleiter Sebastian Heurich (sebastian.heurich@schonungen.de) oder bei Bürgermeister Stefan Rottmann (stefan.rottmann@schonungen.de) angefordert werden.

Fotos: Stefan Rottmann



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