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Konversion als Förderziel: SPD will mit Europas Hilfe Schweinfurt voranbringen


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SCHWEINFURT – „Die Fördermittel der europäischen Regionalpolitik haben Schweinfurt Anfang der 90er mit aus der Krise gebracht. Zur Gestaltung der Konversion sind sie jetzt wieder nötig und vor allem möglich“, erklärte die Schweinfurter SPD Europaabgeordnete Kerstin Westphal. Die Verhandlungsführerin der sozialdemokratischen Fraktion für den Strukturfonds EFRE berichtete der Schweinfurter SPD in Stadt und Land von den aktuellen Beschlüssen des Regional-Ausschusses in der letzten Woche.

Kerstin Westphal freute sich, dass ihre Forderung, die Konversion als Förderziel mit aufzunehmen, erfolgreich war. „Sowohl im Parlament, als auch bei den Verhandlungen mit Rat und Kommission haben viele diese Forderung zunächst abgelehnt. Mir ist es aber gelungen, auch weil ich die Bedeutung der Förderung anhand meiner eigenen Heimatstadt beschrieben habe, die nötigen Mehrheiten zu gewinnen.“ Der Fraktionsvorsitzende der SPD-Kreistagsfraktion Hartmut Bräuer ist davon begeistert und dankte Kerstin Westphal für ihren Einsatz für den Landkreis und die Stadt Schweinfurt. Bräuer machte deutlich, dass die Stadt und der Landkreis die Konversion gemeinsam voranbringen müssen.


Wolf-Moebel

Kerstin Westphal forderte alle Kommunalpolitikerinnen und Kommunalpolitiker auf sich jetzt in den weiteren Prozess einzubringen. Denn jetzt werden die sogenannten Operationellen Programme geschrieben. „Uns ist in Brüssel eine kleine Revolution gelungen: Denn die Länder müssen sich nun mit der kommunalen Ebene und den Sozialpartnern auf diese Programme verständigen.“









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