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Lauf mal hin: Höllental und Mainblick mit toller Sicht, aufregenden Türmen und ganz viel Wald


Kanal-Türpe

SCHWEINFURT / MAINBERG – Corona erlaubt nun auch Spaziergänge zu zweit, wenn man nicht im selben Haushalt lebt. Die Leute aus der Region Schweinfurt sollten das ausnutzen. Denn in der Gegend gibt es ganz tolle Rundwanderwege, die man unter der Woche als Berufstätiger auch am frühen Abend noch genießen kann.

Beispielsweise die Tour „Höllental und Mainblick“ mit der erträglichen Länge von 7,6 Kilometern überwiegend durch den Wald. Etwas mehr als zwei Stunden sollte man einplanen, wenn man sich die zahlreichen Sehenswürdigkeiten an der Strecke zwischen Schweinfurt und Mainberg anschauen möchte.


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Ein Startpunkt ist Mainberg, den der Autor dieser Zeilen als Schonunger wählte. Das Auto kann man dort gut am Kirchweih-Parkplatz abstellen. Dann geht´s allerdings gleich mal ziemlich steil nach oben, wo man allerdings belohnt wird mit einem ersten Aussichtspunkt an der Ernst-Sachs-Eiche.


Nun geht´s die Mainleite entlang Richtung Schweinfurt. Die Bismarckhöhe ist der nächste Aussichtspunkt, hier stand früher mal ein belebtes und beliebtes Wirtshaus. Entlang zahlreicher verwildeter Gärten mit teils bewohnten Häusern spazieren wir bis fast zur Peterstirn. Bis zum Beerhüterturm, auf den ein paar steil steigende Treppenstufen führen. Das ist der nächste Aussichtspunkt mit Blick auf Weinberge, auf Main, Schweinfurt und den Reichelshof plus Sennfeld.

Wenige hundert Meter weiter folgte schon der nächste Turm: Der Schindturm bekam erst 2017 ein neues Dach, ist nun eine echte Attraktion zum Besteigen mit Blick auf das Hochfeld und den Stadtteil Zeilbaum. In unmittelbarer Nähe hat ein Scherzbold leider den obersten Wegweiser an einer Stange verdreht, weshalb das teuflische Zeichen mit dem blauen Unterstrich für den Main nun geradeaus zeigt in Richtung Parkplatz Mainleite, von wo aus man aber nicht mehr weiter findet.

In Wirklichkeit muss man nach dem Schindturm links abbiegen in Richtung Üchtelhausen, um dann nach wenigen Kilometern zum Hexenbrünnle zu kommen, das unweit des Parkplatzes im Höllental liegt. Auch das ist ein guter Ausgangspunkt für die kleine Wanderung. So oder so muss man hier schnell mal den Berg hoch laufen und erreicht das Almrösl, das urige Wirtshaus mit dem tollen Biergarten, leider momentan natürlich auch kein Ort zum Verweilen.

Weiter geht durch den geschlossenen Biergarten und dann nach recht, schöne Waldwege entlang zur Dianenlust, dem ehemaligen Jagdhaus, das markant auf einer Wegekreuzung steht. Wir laufen geradeaus weiter, um dann frühzeitig nach rechts abzubiegen. Ein längerer Waldweg zieht sich nun in Richtung Mainberg. Am Ende der Bäume sieht man urplötzlich das Schloss Mainberg. Von hier ist es nicht weit zum geparkten Wagen.



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