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Lauf mal rum: Der Steinhauerweg rund um das Bildstockzentrum in Egenhausen


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EGENHAUSEN – Corona lässt keine größeren Ausflüge zu. Na und? Rund um Schweinfurt gibt es wundervolle Rundwanderwege, die eine Mischung sind aus Spaziergang und Wanderung. Diesmal stellen wir den Steinhauerweg vor, mir der man die Gegend um Egenhausen (Gemeinde Werneck) erkunden kann.

Ausgangpunkt ist an sich das Bildstockzentrum in der Ortsmitte, das jedoch kein echter Teil des Rundwegs ist. Wir begannen ihn am Fußballplatz am westlichen Ende des Ortes. Rund 200 Meter weiter Richtung Autobahn muss man sich dann entscheiden, ob man in südlicher Richtung durch den Waldgarten die Runde beginnt oder nach Norden.





Wir bogen nach rechts ab, nach oben also und marschierten erstmal an Feldern vorbei auf einen Wald zu. Und auf gewaltige dunkle Wolken am Himmel. An sich hatte der Wetterbericht KEINEN Regen für diese Zeit versprochen. Im Wald geht es einen abendteuerlichen Pfad erstmal nach unten und dann in östlicher Richtung. Stockfinster war es plötzlich und begann zu schütten.


Doch unter den Bäumen findet man einen ausreichenden Schutz. Und es gibt zahlreiche Jäger-Hochsitze mit Dach. Aus dem Wald heraus führt der Weg Richtung ehemaligen Steinbruch (daher der Name des Weges) und zur Egenhäuser Hütte, einen Zeltplatz für die Jugend mit einem Unterkunftshaus. Von dort wiederum kommt man an einer bunten Wiese mit einem alten Mäuerchen vorbei, ehe der Weg nach Süden führt zum Steinberg mit einer Mariengrotte, die von zwei Kühen bewacht wurde.

Nun befindet man sich am östlichen Ende des Ortes Egenhausen, überquert auf Höhe der Zimmerei Kraus die Straße Richtung Schnackenwerth und hat nun die südliche Halbrunde vor sich. Es geht durch Streuobstwiesen und den Teufelsgraben, danach wild zick-zack über Wege zwischen Feldern zur Straße von Egenhausen nach Schleerieth.

Nach dem Überqueren verläuft der Weg den Goldgarten entlang, dann wieder neben Wiesen zum Waldgarten, durch diesen durch – und schon sieht man 200 Meter entfernt den Fußballplatz und das geparkte Auto. Mittlerweile war es wieder sonnig und die Regenwolken hatten sich allesamt verzogen.

Der Weg ist knapp mehr als sieben Kilometer lang, man kann ihn locker zwischen eineinhalb und zwei Stunden begehen.


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