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Lauf mal rum: Drei Mal tolles Panorama auf dem „Dreiorama“ rund um Michelau


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MICHELAU IM STEIGERWALD – Hutershügel, Eulenberg und Taubenherd – von diesen drei Erhebungen werden omöglich noch nicht ganz so viele Schweinfurter etwas gehört haben. Sie umgrenzen das dazwischen liegende Michelau im Steigerwald um lassen sich mit der netten Wandertour namens „Dreiorama“ bestens verbinden.

Los geht´s am besten an der Kirche in Michelau. Gegenüber steht das Schild, auf dem man sich den Weg nochmal anschauen kann. Wir laufen dann Richtung Dingolshausen und Gerolzhofen ein paar Meter an der Straße entlang, ehe es nach rechts per Brücke über die Volkach geht und in die Natur hinein. Nochmals links abbiegend begehen wir eine Verlängerung des Weges an der Kläranlage entlang, dann geht es nach Norden, bevor wir rechts abbiegend auf den ersten Hügel zusteuern.


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Drei Mal Panorama bedeutet natürlich auch eine Steigung, die in allen drei Fällen jedoch zu verkraften ist. Weinberg eins ist schnell erklommen, der Aussichts-Pavillion lädt ein zur ersten Rast. Danach geht´s auf der Höhe entlang Richtung Prüßberg, dann kurz mal steil nach unten, ehe wir den Ort durchwandern und dort feststellen, dass sich eine Einkehr lohnen würde. Zu dem Thema später mehr.


Fast bis zum Fußballplatz führt der Weg nun, ehe wir nach links abbiegen und vor dem anstregendsten Teil stehen. Wieder geht´s nach oben, diesmal erstmals durch den Wald, wo der Weg teilweise ziemlich matschig ist. Es dauert nicht lange – und wir laufen schon wieder an Weinbergen entlang. Aussichtspunkt zwei befindet sich direkt oberhalb von Michelau. Ein Abkürzen wäre nun möglich.

Doch der Dreiorama-Rundwanderweg sieht zunächst eine weitere Schleife vor auf dem Weg nach unten. Wir laufen fast bis zum Ortsteil Sudrach, der früheren Ferienhaussiedlung. Um dann auf der anderen Straßenseite, vorbei an unterhaltsamen Ziegen und Schafen, nochmals leicht nach oben zu laufen zu Panorama-Punkt drei der kleinen und überaus feinen Tour. auf leichten Wegen geht´s danach zurück zum Ausgangspunkt der Wanderung.

Der Rundweg ist ziemlich genau 10 Kilometer lang. Wer sich nicht abhetzen und auch mal stehen bleiben will, sollte um die 2,5 Stunden einplanen.

Wir entschieden uns für danach zur Einkehr ins Prüßberger Gasthaus Vollburg der Weinbau-Familie Zinner mit dem schönen Biergarten, leckeren Getränken aus Weismain und aus dem Eigenanbau. Bestes Preis-Leistungs-Verhältnis, was auch auf die Jägerschnitzel zutrifft. In der Region kann man generell wunderbar einkehren, beispielsweise im Hexenhäusle im Ortsteil Neuhausen gleich hinter Prüßberg, in Hundelshausen im Gasthaus Bedenk oder in Altmannsdorf, wo es mit den Gasthäusern zum Falkenberg und zum Zabelstein gleich zwei tolle Wirtshäuser gibt.


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