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Nach 18 Jahren als Bürgermeister Schonungens: Medaille für besondere Verdienste um die kommunale Selbstverwaltung an Kilian Hartmann


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WÜRZBURG / SCHONUNGEN –  Regierungspräsident Dr. Paul Beinhofer hat in seinem Dienstzimmer an Kilian Hartmann aus Schonungen die Kommunale Verdienstmedaille in Bronze ausgehändigt, welche ihm vom Bayerischen Staatsminister des Innern zuerkannt worden war. „Sie haben sich in Ihrem langjährigen kommunalpolitischen Einsatz außerordentliche Verdienste erworben.“, so der Regierungspräsident in seinen Dankesworten.

Kilian Hartmann war von 1994 bis 2012 Erster Bürgermeister der Gemeinde Schonungen. Während seiner Amtszeit konnte Hartmann in seiner Gemeinde wichtige neue Akzente setzen. Neben der Erschließung von Baugebieten, dem Bau von Radwegen und Feuerwehrhausneubauten wurde das neue Rathaus errichtet, das alte saniert und zum Bürger- und Kulturhaus mit Gemeindebibliothek umgewandelt. In verschiedenen Gemeindeteilen hat er Projekte in der Dorferneuerung durchgeführt und Flurbereinigungsverfahren in Angriff genommen. Unermüdlich setzte er sich für die Bereiche Bildung und Kinderbetreuung ein. Die stetige Information der Bürgerschaft und die Einbindung der Bürger bei wichtigen Entscheidungen für die Gemeindeteile lagen ihm stets am Herzen.





Zudem ist Hartmann seit 2002 Kreisrat des Landkreises Schweinfurt. 18 Jahre gehörte er den Verbandsräten der Wasserversorgungszweckverbände Theres-Gruppe, der Stadtlauringer Gruppe und der Rhön-Maintal-Gruppe an. Auch engagierte er sich im Bayerischen Gemeindetag.


Auf dem Bild (Foto: ruf):  Regierungspräsident Dr. Paul Beinhofer bei der Übergabe der Kommunalen Verdienstmedaille an Kilian Hartmann (rechts).

Auch Bürgermeister Stefan Rottmann und Stellvertretender Landrat Paul Heuler nahmen an der Feierstunde in Würzburg teil und zählten zu den ersten Gratulanten. Sowohl Heuler als auch Rottmann zeigten sich beeindruckt vom Lebenswerk des Altbürgermeisters: „Als Bürgermeister für alle genoss er hohes Ansehen und Vertrauen in der Bevölkerung: Der direkte Kontakt zu den Bürgerinnen und Bürgern war ihm immer sehr wichtig, gleichzeitig ging er ohne Vorbehalte auf alle politischen Gruppierungen zu!“, lobte Rottmann. Die Weiterentwicklung der 8000-Einwohner-Gemeinde mit ihren zahlreichen Ortsteilen erforderte ein hohes Arbeitspensum einhergehend mit Verzicht auf Freizeit– und Familienleben, erinnerte Rottmann und wünschte Kilian Hartmann für die Zukunft alles erdenklich Gute.


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