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Nach dem Feiern beim Schraudenbacher Waldfest ging es nun ans Spenden


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SCHRAUDENBACH – Nach dem Feiern beim Waldfest geht es nun ans Spenden. Die Eigenheimervereinigung Schraudenbach e.V. und KAB Schraudenbach übergaben nun die ersten Schecks.

Den Erlös des wunderbar harmonischen Waldfestes am ersten Augustwochenende spendet die „Eigenheimervereinigung Schraudenbach“ an fünf Institutionen und konnte noch für die Verlängerung der dreijährigen Zimmerpatenschaft im Ronald McDonald“-Haus Erlangen im nächsten Jahr einen vierstelligen Betrag zurücklegen.


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Als erstes übergab die „Eigenheimervereinigung Schraudenbach“ 600 Euro an Pater Martin für dessen Hilfsprojekt in Nigeria. In seinem Heimatland müssen die Kinder Schulgeld bezahlen. Viele Kinder sind arm, haben nur noch ein Elternteil oder sind Vollwaise (u.a. auch durch Ebola) und können sich nicht leisten zur Schule zu gehen. Pater Martin unterstützt schon seit Jahren diese hilfsbedürftigen Kinder. Durch die schulische Ausbildung erhalten diese Kinder somit die Chance auf eine bessere und menschliche Zukunft. Somit eine Hilfe vor Ort – die beste Asylpolitik überhaupt.

Auf dem Bild von links: Diakon Richard Friedrich, Koordinator für das Hilfsprojekt, Partin Martin Asiedgu, Reinhold Günther, Vors. „Eigenheimervereinigung Schraudenbach e.V.“, Georg Kömm, Pfarrei Eßeben.
Fotograf: Horst Bauer 


Beim wunderbar harmonischen Waldfest der „Eigenheimervereinigung Schraudenbach am ersten Augustwochenende organisierte die „KAB Schraudenbach“ die Tombolas, die einen Erlös von über 4000 Euro erbrachten. 2121 Euro schmückten den Scheck, den KAB-Vorsitzende Inge Bischoff und Eigenheimer-Vorsitzender Reinhold Günther an die „Station Tanzbär“ der Misssionärztlichen Kinderklinik in Würzburg übergaben. Doch dies war noch nicht alles – denn ein Schraudenbacher Jubelpaar händigte dem EV-Vorsitzenden 400 Euro aus, die Reinhold Günther mit lieben Grüßen des Paares gerne an Frau Prof. Dr. Kohlhauser-Vollmuth weiterreichte.

Frau Prof.Dr. Kohlhauser-Vollmuth bedankte sich ganz herzlich im Namen der „Station Tanzbär“ bei den beiden Vorsitzenden und bat um Weitergabe des Dankes an das Jubelpaar und allen Organisatoren, Helfer und Gästen des Waldfestes.

„Mit Hilfe der Spenden können wir unsereren Patienten Therapien ermöglichen, die von der Krankenkasse nicht finanziert werden“, freute sich die Chefärztin der Missio Kinderklinik. In der „Station Tanzbär“ der Missio Kinderklinik werden mehrfach körperlich und geistig behinderte Patienten behandelt. Die meisten Patienten befinden sich auf dem Entwicklungsstand eines kleinen Kindes. Viele können sich nicht artikulieren, einige sind blind.

Die Spenden sind für die Station Tanzbär überaus wichtig, da damit Therapien möglich sind, die von keiner Krankenkasse bezahlt werden. Zum Beispiel Musiktherapie, Logopädie bis hin zur palliativen Begleitung und auch spezielle Lagerungshilfen, Förder- und Therapiematerialien.

Auf dem Bild von links: Reinhold Günther, 1. Vors. „Eigenheimervereinigung Schraudenbach e.V.“, Schwester Caroline Gessieke, pflegerische Leitung der Station Tanzbär, Prof. Dr. med.Christina Kohlhauser-Vollmuth, Chefärztin der Missio Kinderklinik, Inge Bischoff, 1. Vorsitzende „KAB Schraudenbach“
Fotografin: Beate Derra

Nach dem „Hilfsprojkte Pater Martin“ erhielt nun die Psychosoziale-Krebsberatungsstelle“ am Leopoldina-Krankenhaus Schweinfurt 600 Euro. Die Psychosoziale-Krebsberatungsstelle am Leopoldina-Krankenhaus in Schweinfurt ist eine von „13 Beratungsstellen der Bayerischen Krebsgesellschaft e.V.“ (Zuhören, Begleiten, Helfen). Dort beraten qualifizierte Mitarbeiter Ratsuchende und begleiten sie in allen psychischen und sozialen Fragen – kompent, vertraulich und kostenfrei.

Die „Krebsberatung“ begleitet u.a. Betroffene während der Krebserkrankung, hilft in Krisensituationen, unterstützt bei der Entscheidungsfindung im medizinischen Fragen, beantwortet sozialrechtliche Fragen, informiert über Gesundheitsförderung und Früherkennung, bietet Paar- und Familiengespräche, hilft ein offenes Gespräch mit den Kindern zu finden. Ergänzent werden Fachvorträge, Seminare und Informationsmaterial angeboten.

Da die Arbeit der Krebsberatungsstelle nur teilweise durch öffentliche Fördergelder finanziert wird, sind sie auf Unterstützung durch Spenden und Mitgliederbeiträge angewiesen.  Bei der Scheckübergabe bedankte sich Frau Doris Göb bei den beiden „Eigenheimern“ für diese überraschende Spende und dankte ganz herzlich allen Helfer und Gästen des Waldfestes.

Auf dem Bild von links: Robert Becker, Schriftführer „EV Schraudenbach“, Dipl.-Sozialpädagogin (FH) Psychoonkologin Gestalttherapeutin Doris Göb, Krebsberatungsstelle, Florian Eisenhardt, 2. Vorsitzender „EVS“



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