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Neid auf die Nachbarstädte: Anscheinend gibt es auch 2020 kein Open-Air-Konzert in Schweinfurt


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SCHWEINFURT – Anscheinend wird es auch 2020 kein Open-Air-Konzert im Willy-Sachs-Stadion geben, das man an sich mal im Zwei-Jahres-Rhythmus geplant hatte, was aber nur bis 2017 klappte.

Da spielten mit der Band Volbeat Rocker aus Dänemark vor 20.000 Fans in einem tollen Ambiente. 2015 kamen mit Herbert Grönemeyer (auf den Bildern) und Sunrise Avenue sogar zwei Acts. 2013 sorgten die Toten Hosen für ein volles Stadion, 2011 machte auch der Auftritt der Scorpions Spaß. 1997 waren bei den Backstreet Boys alle Tickets weg, auch PUR und Peter Maffay sorgten für volle Ränge und einen komplett mit Menschen bedeckten Rasen. Nena schaute in Schweinfurt mal vorbei, Heinz-Rudolf Kunze war zu seiner besten Zeit da, BAP spielten in der Hochphase hier. Nicht zu vergessen in den 80ern das „Monsters of Rock“ an anderer Stelle am Mainufer mit 40.000 Besuchern.


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Und 2020? Scheinbar gibt´s wieder kein Rock- oder Pop-Konzert in Schweinfurt. Zumindest scheint das nun logisch, da ein eventueller Veranstalter sonst sicher das Weihnachtsgeschäft mitgenommen hätte. Und deshalb kann man neidisch werden, wenn man sieht und hört, was in der Nachbarschaft 2020 konzertmäßig geboten sein wird.


Da kommen zum Open Air-Sommer auf den Coburger Schlossplatz heuer Sarah Conner, Avantasia, Sido und die Toten Hosen. Ein fettes Programm! Bei Schloss Tambach nicht weit entfernt treten unter anderem Gregor Meyle, Christina Stürmer und die Münchner Freiheit auf. Nach Fulda auf den Domplatz kommen Roland Kaiser und Nigel Kennedy, auf dem Universitätsplatz dort spielt Matthias Reim.

Toll auch das Rösler Open Air Schloss Eyrichshof bei Ebern, wo heuer Max Giesinger, The Bosshoss, Reinhard Fendrich oder Stahlzeit auftreten. Udo Lindenberg spielt zwei Mal im Juni in der Nürnberger Arena unter einem Dach, das wäre DER ideale Act für Schweinfurt unter freiem Himmel gewesen… Oder auch Sting, der auf dem Würzburger Residenzplatz auftritt.

Veranstaltungsreihen gibt es zudem auf der Seebühne in Bad Staffelstein (unter anderem mit der Spider Murpy Gang und Fiddlers Green), nicht weit davon weg beim Kloster Banz (mit Chris de Burgh und Haindling) oder auf der Burg Königsberg in den Haßbergen. Sogar im Oberschwappacher Schlosshof bei Knetzgau kann man sich auf Suzi Quatro und Konstantin Wecker freuen.

Und in Schweinfurt? Die Kugellagerstadt scheint mal wieder leer auszugehen… Warum? „Leider sind es oft die hohen Kosten bzw. der hohe Aufwand, die/der durch die Situation bei uns am Stadion für die Künstler anfällt. So gibt es keine Möglichkeit, mit großen LKW bis direkt zur Bühne zu kommen, was einen größeren zeitlichen Aufwand bedeutet. Aber wir bleiben weiterhin dran!“, sagt und verspricht Kristina Dietz von der Pressestelle der Stadt Schweinfurt.



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