Home / Lokales / „Open Mic“-Demo: Das Aktionsbündnis „Schweinfurt auf die Straßen“ lädt zu Reden und Musik auf dem Volksfestplatz ein

„Open Mic“-Demo: Das Aktionsbündnis „Schweinfurt auf die Straßen“ lädt zu Reden und Musik auf dem Volksfestplatz ein


Kauzen Bier

SCHWEINFURT – Am kommenden Samstag, den 10. April, findet ab 15 Uhr die zweite Demonstration des Aktionsbündnisses „SWADS – Schweinfurt auf die Straßen“ auf dem Schweinfurter Volksfestplatz statt. Durch die am 07.04. beschlossenen und verschärften Maßnahmen durch die Landesregierung, explizit die Testpflicht für Kinder und Schüler sowie die verlängerte Schließung von Unternehmen und Teile der Gastronomie, möchte das Bündnis den Betroffenen ein Ohr schenken.

Deswegen ruft man zum sogenannten „Open Mic“ auf. „Wir haben vier feste Redner eingeplant, darunter zwei Rechtsanwälte aus Würzburg, einen Fachpfleger aus Würzburg sowie einen Unternehmer aus dem Landkreis Schweinfurt, die von ihren Erfahrungen im Lockdown berichten sowie kritische Fragen an unsere Regierung stellen werden“, heißt es in einer Pressemeldung von SWADS vorab. Bei dem einen Anwalt handelt es sich um Horst Farr, spezialisiert auf Wirtschaftsrecht.


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Im Vorfeld habe das Bündnis den Menschen aus der bürgerlichen Mitte die Möglichkeit gegeben, sich per E-Mail eine Rednerzeit zu buchen. Natürlich sei es auch während der Versammlung noch möglich, sich Gehör zu verschaffen. Dazu dürfen die Interessierten sich kurz an der Bühne melden.


„Grundsätzlich bitten wir alle Redner, sich sachlich, themenbezogen und ohne Beleidigungen zu äußern. Eine parteipolitische Rede können und werden wir nicht dulden. Wir hoffen auf gutes Wetter und eine rege Teilnahme. Eine ähnliche Anzahl wie zuletzt wäre ein voller Erfolg“, heißt es. Vor 14 Tagen marschierten mindestens 1300 Menschen vom Volksfestplatz in die Innenstadt und zurück.

Musikalisch werden „SWADS – Schweinfurt auf die Straßen“ von Schorsch „G-REX“ unterstützt, der in den Rednerpausen für eine gute und friedliche Stimmung sorgen will. Aus Respekt vor den Ängsten der nicht teilnehmenden Bürger bittet das Bündnis die von der Stadt geforderten Auflagen, wie Mund-Nasen-Schutz, Abstand etc. einzuhalten und keine Tiere, Flaggen, Gegenstände mit Symbolen und Glasflaschen mitzunehmen.

Die Veranstalter würden sich freuen, schreiben sie, wenn sie die Gelegenheit bekämen, vor Ort ins Gespräch mit den Politikern aus Stadt, Kreis, Land oder sogar Bund zu kommen.

Als Menschen aus der bürgerlichen Mitte Schweinfurts fordert das Aktionsbündnis:
• *die sofortige Beendigung des Lockdowns,
• *Aufhebung der Maskenpflicht
• *Ende der Massentests – insbesondere für Kinder in Schulen
• *Vollständige Öffnung der Schulen, Kigas und Kitas – ohne Testpflicht
• *Öffnung von Geschäften und Gaststätten
• *Sofortige Wiederaufnahme aller Sport- und Freizeitaktivitäten zur Förderung des Immunsystems
• *Stattdessen ein „fokussierter Schutz der Risikogruppen

Damit soll vermieden werden:
• *Traumatisierung und Stigmatisierung von Kindern und Jugendlichen
• *Entwicklung eines neuen, angstbesetzten Sozialverhaltens
• *Der Zuwachs an Kindesmisshandlungen
• *Gesundheitliche Minderversorgung der Bevölkerung durch verschobene OPs und aus Angst unterbliebene Arztbesuche
• *Vermehrte Suizide
• *Millionen zusätzliche Arbeitslose und Kurzarbeitende
• *Unnötige Insolvenzen von Unternehmen, Gaststätten und Kunstschaffenden
• *Einschränkung der Grundrechte auf Basis eiligst forcierter Rechtsänderungen
• *Schaden an den freiheitlich-demokratischen Strukturen
• *Entmündigung der Bürger



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