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Platte Händler wegen Zalando oder Amazon: Unternehmer Volker Gerull singt den „Einzelhandelsblues“


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SCHWEINFURT – Natürlich hat Volker Gerull Recht mit seinen Zeilen wie „Zalando oder Amazon sind Favoriten der Nation!“ Oder mit „Im Netz zu kaufen ist ein Muss, da gibt es keinen Ladenschluss!“ Gerull singt nicht das erste Mal. Diesmal den „Einzelhandelsblues“.

Viele kleine Händler gerade in Schweinfurt haben den Einzelhandelsblues. Der singende Chef von Sell Mode Plus, vertreten auch in Bamberg und Würzburg, hat jetzt seine Bedenken in einen Song verpackt. Als „Volker vom Sell“ singt ein humorvolles Lied, das mit einem lachenden und einem weinenden Auge die Problematik der Konkurrenz des Onlinehandels und des Aussterbens der Innenstädte darlegt.


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Sogar der BR wurde auf das Lied aufmerksam und so landete der „Medienstar“-Chef schon in der Abendschau im Fernsehen (Bayrischer Rundfunk) und auf Bayern1. Der Song ist ein absoluter Ohrwurm und zaubert einem, trotz der ernsten Thematik, ein Lächeln aufs Gesicht. Unbedingt reinhören!



Wenn man durch Schweinfurt läuft, dann sieht man sie: Die vielen derzeit leer stehenden Läden in der Innenstadt. Vor einem stellte sich der 67 Jahre alte Volker Gerull mit seiner Gitarre hin und sang seinen „Einzelhandelsblues“ für das Video. „So viele Händler sind schon platt“, weiß Gerull. Eine Lösung des Problems freilich kann auch er nicht anbieten. Dafür aber ein überaus nettes Lied.

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