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Poetry Slam auf der Mainbühne: Ein Teilnehmerfeld von Bremen und Berlin bis Nürnberg und Heidelberg


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SCHWEINFURT – Von Bremen und Berlin im Norden bis Nürnberg und Heidelberg im Süden, liest sich auf der Homepage das Teilnehmerfeld, das Veranstalter und Moderator Manfred Manger für den Poetry Slam Event auf der Mainbühne am Freitagabend, den 28. Juni, zusammenstellen konnte. Die Open Air Variante des Schweinfurter Poetry Slams, die so genannte Dichter-Schlachtschüssel, wird insgesamt zum neunzehnten Mal ausgetragen und reiht sich ebenfalls in die Landesausstellung  Main und Meer ein.

Dabei tragen die anreisenden Poeten und Wortakrobaten einen literarischen Bühnenwettstreit aus. Den Themen sind keine Grenzen gesetzt und auch die Textformen lassen kein Genre aus. Wer die Gunst des Publikums erlangt, kommt ins Finale, in dem es schließlich um die „Goldene Sparkassen-Schüssel“, den „Cup für den Sieger“, geht. Die oft zitierten Ansagen des Moderators, dass Poetry Slam ein „Rock ‘n Roll der Poesie“ sei und ein „Wellenbad der Gefühle“ erzeuge, will man speziell auf der Mainbühne freilich nur bildlich verstehen.


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Um den ersten antretenden Poeten den Start zu erleichtern, eichen sogenannte „Opferlämmer“, ausgewählte Künstler, die nicht im Wettkampf antreten, das Publikum. Auch hier darf man zwei Perlen erwarten. Felix Kaden (Erlangen), dem im März in der Disharmonie als erster den Hattrick um die „Goldene Schüssel“ gelang, wird eine Hälfte eröffnen.


Die andere Hälfte gehört der englischen Sprache. Zurück aus den USA, wird Tatjana Yevgrafova am Freitag ein zweites Mal dem Schweinfurter Slampublikum vorgestellt. Die Litauerin mit russischen Wurzeln, fand von Moskau über Litauen, dann USA nach Schweinfurt. Im März schrieb das Tagblatt über sie: „…Irgendwie fehlte nur noch burjatischer Obertongesang. Die schöne Sprache Tolstojs und Dostojewskijs eröffnete den 18. „Konkurs Poetow“ im Kulturhaus Disharmonie, den Wettstreit rund um Schweinfurts goldene Dichterschlachtschüssel. …“  Am Freitag, ausschließlich in englischer Sprache, präsentiert sie einen neuen  Text, der während ihres USA-Aufenthaltes entstand: „America oder Wo ist Litauen?“

Mit der großen Bühne und der entsprechenden Tribüne, gibt es einige Veränderungen zum sonst eher legeren Open Air-Rahmen am Mainufer, auf die die Veranstalter hinweisen. Während es bei Poetry Slams sonst keine Platzreservierungen gibt, handelt es sich auf der Tribüne um nummerierte Sitzplätze. Onlinetickets erlauben daher eine freie Platzwahl.

Die Veranstaltung bei jedem Wetter statt.

Infos zur Veranstaltung
www.dichter-schlachtschuessel.de

28.06.13
19.30 Uhr
Mainbühne
Disharmonie, Gutermanpromenade
97421 Schweinfurt

Vorverkauf / Abenkasse:
Erwachsene: 7 € / 10 €
Ermäßigt: 5 € / 7 €
Onlinetickets über www.disharmonie.de oder www.mainundmeer.de
Kartentelefon: 09721 730 98 98



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