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Premiere im Schweinfurter KuK: Regisseur Ralph Wege und das Produzententeam präsentieren den lokalen Psychothriller „Thallium“


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Schweinfurt – Mehrere Wochen lang war die Region Unterfranken Schauplatz spannender Dreharbeiten eines Psychothrillers. Der Bergrheinfelder Regisseur Ralph Wege und seine Crew drehten – unter anderem – rund um die Kulisse der Rothhäuser Mühle. Am Samstag, 10. März, feiert der Film „Thallium“ im Schweinfurter KuK in der Ignaz-Schön-Straße, Premiere. Beginn ist um 15.30 Uhr, der Film ist in englischer Sprache ohne Untertitel.

„Thallium“ erzählt von einer jungen Frau, die nach einem Unfall im Rollstuhl sitzt und plötzlich eine mysteriöse Einladung erhält. Zu ihrer Überraschung trifft sie in dem idyllisch gelegenen Ferienhaus auf ihre alte Clique. Doch schnell wird jedem einzelnen der „guten alten Freunde“ klar, dass ihre Einladungen von jemand Unbekannten verschickt wurden – aber von wem… und vor allem warum!?
Einer der Produzenten ist Matthias Triebel, ebenfalls aus Bergrheinfeld. In seiner Schweinfurter 3-D-Boutique, in der internationale Filme in 3D umgewandelt werden, soll auch „Thallium“ später noch zusätzlich in einer dreidimensionalen Version entstehen.


Schauer



Zur Filmpremiere von „Thallium“ kommen Produzent Matthias Triebel sowie Regisseur und Produzent Ralph Wege sowie Darsteller am Samstag, 10. Oktober, um 15.30 Uhr
ins Kuk-Filmtheater Schweinfurt, Ignaz-Schön-Str. 32, 97421 Schweinfurt.


Los geht es um 15.30 Uhr mit der Filmvorführung des Psychothrillers „Thallium“. Nach Filmende um ca. 17.30 ist Publikumsgespräch in Kinosaal. Ralph Wege, Matthias Triebel sowie Darsteller stehen den Premierengästen Rede und Antwort und erzählen von den Dreharbeiten.

THALLIUM
Psychothriller
110 min.
Kurzinhalt

Nicole steht mit ihren 30 Jahren mitten im Leben – oder sollte man sagen „stand!?“  – denn das, was von ihrem Leben übrig blieb, ist an einem Endpunkt angekommen.
Sie hatte einen schweren Autounfall, bei dem ihr geliebter Freund ums Leben kam. Selbst erlitt sie schwerste Verletzungen und ist seitdem an den Rollstuhl gefesselt. Schuldgefühle plagen die junge Frau, denn sie saß am Steuer. Dabei kann sie sich an den Hergang der Tragödie überhaupt nicht mehr erinnern. Plötzlich erhält sie eine E-Mail, in der man ihr zu verstehen gibt, dass man ihrer Erinnerung auf die Sprünge helfen werde.

Sie geht auf die mysteriöse Einladung ein und trifft zu ihrer Überraschung auf ihre alte Clique. Die Gruppe findet sich in einem idyllisch gelegenen Ferienhaus zu einem Wiedersehen ein. Doch schnell wird jedem einzelnen der „guten alten Freunde“ klar, dass ihre Einladungen von jemand Unbekannten verschickt wurden – aber von wem… und vor allem warum!?

Schnell wird aus dem freudigen Wiedersehen eine Konfrontation mit der verdrängten Vergangenheit… denn die Clique verbindet ein finsteres Geheimnis: In ihrem jugendlichen, alkoholgeschwängerten Übermut spielten sie einigen Mitbewohnern in einem Studentenwohnheim einen Streich, der zwei Menschen auf tragische Weise das Leben kostete.

Niemand konnte der Clique etwas nachweisen – geschickt deckten sie sich gegenseitig. Sie selbst bezeichnen den missglückten Streich als „Unfall“ – juristisch gesehen ist es grob fahrlässige Tötung – niemand hat sie dafür zur Rechenschaft ziehen können. Niemand!?

Jetzt soll das nachgeholt werden – auf sehr makabere Weise. Der eingeschüchterten Clique wird in dem einsamen Ferienhaus  ein Ultimatum gestellt. Sie sollen für die beiden Toten, die sie aufgrund ihres Streiches auf dem Gewissen haben, zwei aus ihren eigenen Reihen richten. Ein panischer Fluchtversuch scheitert. Die Clique muss schnell feststellen, dass ihr abgelegenes Domizil von bewaffneten Unbekannten umstellt ist. Wer sind diese Erpresser!?

Allmählich läuft der Gruppe die Zeit davon. Die Situation wird für alle Beteiligten immer angespannter – Aggressionen breiten sich aus. Man macht sich Gedanken, wer wohl am meisten Schuld am misslungenen Streich trage. Ein skurriles Katz- und Maus-Spiel unter den ehemaligen guten Freunden beginnt, bei dem das Ultimatum für so manchen von ihnen todsicher ablaufen wird.

Auch für die Hauptfigur Nicole beginnt ein Kampf….. gegen alte Freunde, gegen ihre verdrängten Erinnerungen und vor allem ein Konflikt mit sich selbst. Sie erkennt, dass jede Form von Verdrängung und Flucht vor Verantwortung nur weitere Tragödien nach sich zieht – Tragödien wie den Autounfall, an dem Nicole wie sie jetzt herausfindet, keine Schuld hat, sondern ein ehemaliges Cliquenmitglied. Dieser wollte damals verhindern, dass sie sich nach schweren Gewissensbissen bei der Polizei stellt, alles zugibt und somit auch die anderen Cliquenmitglieder belasten würde.

Nicole entdeckt im Angesicht des Todes neuen Lebensmut – sie wächst über sich hinaus und sieht sich selbst nicht länger als eine behinderte Frau im Rollstuhl, sondern als einen Menschen, der sich nicht mehr verkriecht. Sie ist bereit, sich den  gefährlichen Auswirkungen der Vergangenheit zu stellen.
Produzent
Ralph Wege
…absolvierte eine dreieinhalbjährige Schauspielausbildung (mit ZBF-Prüfung in München). Außerdem studierte er 5 Jahre Film- und Fernseh-Regie. Danach arbeitete er 3 Jahre lang als Autor und Regisseur für die Filmproduktionsfirma megaherz in München. Im Anschluss machte er ein Aufbaustudium an der Filmhochschule Berlin zum Film- und Fernsehproducer. Nach seinem Abschluss ging er für ein Jahr nach Hamburg, um bei der Filmproduktionsfirma Polyphon als Producer für Spielfilme und Serien zu arbeiten. Seit 2006 hat er sich als Filmschaffender selbständig germacht. Zur Zeit arbeitet er als Video-Journalist für das Bayerische Fernsehen. Außerdem realisiert er mit seiner Firma ZAP-films Werbe-und Imagefilme.
Produktionsdaten
Genre: Psychothriller
Länge: 110 Minuten
Sprache: Englisch
Format: 2k
Produzenten: Ralph Wege, Christian Hessdörfer, Matthias Triebel
Drehbuch: Christine Weisner, Ralph Wege
Regie: Ralph Wege
Drehzeit: Oktober bis November 2009
Fertigstellung: November 2011


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