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Rund 357.015 Euro für die Videoüberwachung im Forensik Bestandsgebäude am Bezirkskrankenhaus Werneck


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WERNECK – Die Regierung von Unterfranken hat dem Bezirk Unterfranken die fachliche Genehmigung für die Ergänzung und Ertüchtigung der Videoüberwachung im Haus J (Forensik Bestandsgebäude) am Bezirkskrankenhaus Werneck erteilt. Dafür wurden vorläufig rund 357.015 Euro als erstattungsfähige Kosten in Aussicht gestellt.

In den drei Geschossen des bestehenden Gebäudes Haus J (Forensik) am Bezirkskrankenhaus Werneck wird die bestehende Videoüberwachung der Stationsflure und allgemeiner Aufenthaltsräume (Küche, Aufenthalt, Raucher- und Besucherräume und Wohnzimmer) mittels Infrarotkameras ergänzt. Die vorhandenen Kameras im patientenzugänglichen Bereich werden als manipulationssichere Infrarotkameras ertüchtigt.


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Die notwendigen Investitionskosten der Maßnahme werden vom Freistaat Bayern aus Haushaltsmitteln des Zentrums Bayern Familie und Soziales – Amt für Maßregelvollzug nach Maßgabe des Prüfungsergebnisses durch Einzelzuweisung erstattet. Rechtsgrundlage für die Förderung ist Artikel 53 Abs. 2 Satz 2 des Bayerischen Gesetzes über den Vollzug der Maßregeln der Besserung und Sicherung sowie der einstweiligen Unterbringung (BayMRVG).



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