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Schonunger Gemeindewohnungen offiziell fertig gestellt: 302.000 Euro für Hegholz 6 – nun folgt Hegholz 4


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SCHONUNGEN – Modern, hell und vor allem wohnlich: So präsentieren sich die frisch sanierten Gemeindewohnungen am Schonunger Hegholz. Das Gebäude (Hegholz 6) stammt aus dem Jahr 1953 und beherbergt insgesamt sechs Wohnungen mit je 50 Quadratmetern. Vor allem energetisch wurde die Gebäudesubstanz aufgewertet.

Bautechniker Thomas Pröstler vergab gemeinsam mit Architekt Alexander Vogel eine Vielzahl von Gewerken an regionalen und ortsansässigen Handwerksbetrieben. Zu den größten Positionen zählten die Heizungs- und Sanitärinstallation, neue Bad- und Toilettenanlagen, dem energetischen Maßstäben wurden mit dreifach verglasten Fenstern Rechnung getragen, aber auch Kellerfenster und Innentüren wurden komplett ausgetauscht. Hinzu kamen umfassende Fliesenleger-, Elektro-, Maler- und Tapezierarbeiten, aber auch ein umfassender Vollwärmeschutz beispielsweise in der Kellerdecke und Dachboden. Zusätzlich wurde der Außenbereich mit einer neuen Treppenanlage gestaltet.





Besonders die Heiztechnik wurde auf den neuesten Stand gebracht: „Zuvor wurde mittels Ölzufuhr dezentral geheizt, was in keinster Weise den heutigen Standards entspricht!“, erklärt Bautechniker Thomas Pröstler. Nun wird das Haus mittels moderner Holzpelletsheizung und Solarunterstützung bewirtschaftet, was ökologischer und gleichzeitig preiswerter für die Mieter ist.


Ein Pelletsbunker und die Heizzentrale wurden so groß dimensioniert, um das benachbarte Anwesen Hegholz 4 gleich mitzuversorgen. „Das schafft Synergien und optimiert den Heizungsbetrieb.“, erklärt Vogel. Eine Verbindungsleitung wurde schon in früheren Jahren gelegt. Auch dieser Gebäudekomplex beherbergt sechs Gemeindewohnungen (je 70 Quadratmeter). Bürgermeister Stefan Rottmann zeigte sich erfreut, dass mit Abschluss der Maßnahmen nun auch das benachbarte Anwesen sukzessive saniert werde: Der Startschuss fällt in Kürze. Mit dem Abschluss der Maßnahmen ist noch in diesem Jahr zu rechnen: Allerdings müssten Bewohner für die Dauer der Sanierungsarbeiten umgesiedelt werden.

Insgesamt kostete die Maßnahme 302.000 Euro: Gemeinsam mit Bürgermeister Stefan Rottmann, Kämmerin Andrea Pfrang, Bautechniker Thomas Pröstler und Architekt Alexander Vogel fand eine Begehung und Abnahme statt. Besonders Rottmann zeigte sich sehr zufrieden über die Fertigstellung der Maßnahmen: „Die Wohnungen wirken sehr einladend und funktional von der Raumaufteilung!“, resümiert Stefan Rottmann. Er sieht darin gut angelegtes Geld für die Gemeinde: Die Investitionen gehen einher mit Wert erhaltende Maßnahmen, zudem seien Wohnungen in der Gemeinde Mangelware und bescheren der Gemeinde nachhaltige Mieterträge. Die Wohnungen sollen demnächst auf dem freien Markt vermietet werden, wie es aus der Rathausverwaltung heißt.

Das Foto zeigt von links: Bautechniker Thomas Pröstler, Bürgermeister Stefan Rottmann, Kämmerin Andrea Pfrang und Architekt Alexander Vogel.


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