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Schweinfurts größter Busfan Benjamin: Ein Zehnjähriger aus Niederwerrn kennt nahezu alle Fahrer der Stadtwerke Schweinfurt


Frankens Saalestück

NIEDERWERRN / SCHWEINFURT – Benjamin ist ein aufgeweckter Kerl und wohl Schweinfurts größter Busfan: „Wenn er bei mir übernachtet, dann ist morgens die erste Frage, ob wir heute Bus fahren“, erzählt die in Schweinfurt lebende Großmutter Christa.

Beim Pressetermin am Roßmarkt stellt sich heraus, dass Benjamin auch schon zahlreiche Busfahrer kennt. Wann immer ein Bus vorbeifährt oder an einer Abfahrtsstelle anhält, winkt Benjamin und nennt den Namen. Marion Reichl entdeckt er schnell in ihrem Bus und steigt ein. Dann kommt Uwe Schneider, um eine Pause zu machen. Benjamin rennt gleich zu ihm hin. Immer wieder grüßt er vorbeifahrende Busfahrer. „Wegen den Fahrern“, sagt Benjamin, liebt er das Busfahren so sehr und das seit er vier Jahre alt ist. Natürlich weiß Benjamin, dass er während der Fahrt nicht mit den Lenkern sprechen darf. „Er sitzt immer gerne ganz vorne“, erzählt seine Mutter Karin, damit er jede Möglichkeit für einen kleinen Plausch nutzen kann, wenn die Busse halten.“ Manchmal teilen die Fahrer sogar ihre Brotzeit mit Benjamin. „Vom Schnurrbart-Werner bekommt er schon mal einen Apfel“, so die Mutter. Auch bei den anderen Fahrgästen ist Benjamin schon bekannt: „Er ist sehr offen und fragt auch schon mal, wo jemand wohnt und wie alt er ist. Omas im Bus schätzt er meistens auf 28 Jahre. Deshalb ist er auch so beliebt“, lacht die Mutter.


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Vater Bernd hat für seinen Sohn ein Federmäppchen mit Bildern der Schweinfurter Stadtbusse gebastelt. Das Mäppchen ist natürlich Benjamins ganzer Stolz. Oft hat er es dabei, wenn er unterwegs ist auf seinen Lieblingsstrecken. Die Strecke vom Roßmarkt zum Kornmarkt ist eine seiner Favoriten. „Wir fahren dann da hin, steigen aus, überqueren die Straße und fahren mit dem nächsten Bus wieder zurück“, erzählt Oma Christa. „Von vielen Strecken kann Benjamin sogar die Namen der gesamten Haltestellen auswendig. Und natürlich will der Zehnjährige später selbst einmal Busfahrer werden.


Kaum hat man ihm die Frage nach seinem Traumberuf gestellt, dreht er sich um und winkt, denn gerade fährt am Roßmarkt der nächste Bus vorbei und den Fahrer am Steuer kennt Benjamin natürlich auch.

Auf dem Bild: Uwe Schneider und viele seiner Busfahrer-Kollegen kennt der 10-jährige Benjamin persönlich.

Den Beitrag stellte uns das SWJournal der Stadtwerke zur Verfügung. Text und Foto erschienen Ende November in der aktuellen Ausgabe des vierteljährlichen Magazins der Stadtwerke Schweinfurt.


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