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So eindrucksvoll bejubelten die Schnüdel die vorzeitige Meisterschaft in der Regionalliga Bayern – MIT VIDEO!


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BAYREUTH / SCHWEINFURT – Nachdem nun die ersten Stunden nach dem großen Triumph vorbei sind, wird es Zeit für das erste Jubelvideo, das die Schnüdel gleich dem dem Abpfiff der in Bayreuth überragend mit 4:0 gewonnenen Partie beim Feiern mit ihren rund 50 mitgereisten Fans zeigt, die hinter dem Stadion von außerhalb anfeuerten, obwohl sie nichts von der Partie sahen.

Dazu gibt´s das erste halbwegs offizielle „Meisterfoto“, das ebenfalls vor den Anhängern enstanden ist. Und das etwas außergewöhnliche Bild beim 0:1 von Adam Jabiri, der auch zum 0:2 traf. Sascha Marinkovic besorgte den Endstand, dazwischen unterlief dem Bayreuther Marcel Götz ein Eigentor.


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Die große Geschichte mit weiteren Filmen, darunter aus dem Jubelkreis mit einer Ansprache von Markus Wolf, veröffentlichen SW1.News und FuSWball.de im Verlauf des Sonntags mit zahlreichen weiteren Fotos und den Infos zu den kommenden drei Partien gegen Aschaffenburg, Aubstadt und Havelse, jeweils nun wohl vor Zuschauern. Vielleicht sogar vor deren 3000 bis 5000 beim Aufstiegsspiel, wie FC 05-Boss Wolf hofft.


Die Story zur Meisterschaft wird sicherlich die ausführlichste und lesenswerteste, die unsere Portale sogar ohne Bezahlschranken veröffentlicht.

Hier die offizielle Meldung des Bayerischen Fußball-Verbandes:

Der 1. FC Schweinfurt 05 ist Meister der Regionalliga Bayern 2019/20 und nimmt als Vertreter des Bayerischen Fußball-Verbandes (BFV) an den Aufstiegsspielen zur 3. Liga teil. Dort treffen die „Schnüdel“ am 12. und 19. Juni auf den TSV Havelse, Vertreter der Regionalliga Nord. Anstoß ist jeweils um 12.45 Uhr, MagentaSport überträgt beide Partien live. Schweinfurt hat im Hinspiel Heimrecht.

Aufgrund der Corona-Pandemie gilt für die mittlerweile abgebrochene Spielzeit 2019/20 in der Regionalliga Bayern die abweichende Regel, dass der Titelträger im Rahmen einer Play-off-Runde ermittelt wird. Teilnehmer an den Play-offs sind die Mannschaften, die in der gemäß der Quotientenregel gewerteten Tabelle der Regionalliga Bayern die Plätze eins bis vier belegen und beim Deutschen Fußball-Bund (DFB) die Zulassung zur 3. Liga beantragt haben. Neben dem 1. FC Schweinfurt 05 sind das die SpVgg Bayreuth und Viktoria Aschaffenburg. Nach dem 4:0 gegen Bayreuth und nun neun Punkten auf dem Konto steht Schweinfurt bereits nach dem vierten Play-off-Spieltag vorzeitig als Sieger fest. Bereits das Hinspiel hatten die „Schnüdel“ mit 2:1 gewonnen, außerdem setzte sich Schweinfurt mit 2:0 gegen Aschaffenburg durch.

„Herzlichen Glückwunsch an den 1. FC Schweinfurt 05 und Trainer Tobias Strobl zum Play-off-Sieg und dem Titel in der Regionalliga Bayern. Wir sind sehr froh, dass es uns trotz der widrigen Umstände gelungen ist, den Meister auf sportlichem Wege zu ermitteln. Mein großer Dank geht an dieser Stelle auch an die Mannschaften aus Aschaffenburg und Bayreuth, die diesen Weg vollumfänglich mitgetragen haben“, sagt Verbandsspielleiter Josef Janker. BFV-Schatzmeister Jürgen Faltenbacher, der im BFV-Präsidium außerdem für den Spielbetrieb im Freistaat verantwortlich zeichnet, ergänzt: „Nun wünschen wir den Schweinfurtern natürlich viel Erfolg für die Aufstiegsspiele und drücken die Daumen, dass sich der Klub seinen Traum von der 3. Liga erfüllen kann.“

Gemäß dem Beschluss des DFB-Bundestages 2019 steigen die Meister der Regionalligen West und Südwest direkt in die 3. Liga auf. Die Regionalligen Nord, Nordost und Bayern stellen in einem rollierenden System jeweils einen Direktaufsteiger, der 2021 aus dem Nordosten kommt. Die Titelträger aus den Regionalligen Nord und Bayern ermitteln den vierten Aufsteiger in Hin- und Rückspiel. In der Saison 2021/22 steigt der Meister der Regionalliga Bayern direkt in die 3. Liga auf.

Die Meisterschaft in der Regionalliga Bayern bedeutet in diesem Jahr für den 1. FC Schweinfurt 05 nicht gleichzeitig die Teilnahme an der 1. Hauptrunde des DFB-Pokal-Wettbewerbs. Dieser Startplatz wird in der Saison 2019/20 über den Ligapokal-Wettbewerb ermittelt.


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