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„So funktionieren Lebewesen“: Dank Humboldt-Abiturienten gibt´s einen neuen Lernparcours für den Wildpark


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SCHWEINFURT – Ein Praxisseminar des Alexander-von-Humboldt-Gymnasiums hat unter Leitung von StDin Irina Großmann im Wildpark an den Eichen einen Lernparcours für Schüler der Unter- und Mittelstufe erstellt. Das P-Seminar stellte dem zuständigen städtischen Baureferenten Ralf Brettin den Parcours nun vor.

Ziel des Parcours ist es, die Basiskonzepte der Biologie (z. B. die Individualentwicklung einer Eiche – von der Frucht bis zum Baum) an lebenden Pflanzen und Tieren zu erleben. Der Rundkurs besteht aus acht Stationen, über QR-Codes haben Schüler die Möglichkeit, Aufgaben herunterzuladen und zu bearbeiten.


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Wildpark Lernparcour 1


Baureferent Ralf Brettin hat dem stellvertretenden Schulleiter StD Harald Hirsch und StDin Irina zum Dank für die neue didaktische Bereicherung das traditionelle „EhrenDankTierPapier“ des Wildparks überreicht. Mit auf dem Übergabebild ist auch Abiturient Alexander Mai als einer von elf Schülern des Praxisseminars. Ebenfalls auf dem Foto befinden sich zwei jüngere Schülerinnen, die stellvertretend stehen für die Zielgruppe des Parcours. Auch Florian Dittert von den Freunden des Wildparks bekam Dan ab, weil der Verein die Fertigstellung der Schilder finanziell unterstützte.

Wildpark Lernparcour 2

Wildpark Lernparcour 00„Man kann nun am lebenden Objekt lernen, wie Biologie funktioniert“, schwärmte Ralf Brettin vom wiederholten und regelmäßigen schönen Anlass für einen Termin im mittlerweile von 600.000 Leuten jährlich besuchten Wildpark. Fast zwei Jahre lang wurden in diesem Praxisseminar Ideen für das Konzept gesammelt, unter anderem bei einem Besuch im Nürnberger Tiergarten. Was an sich erst im kleinen Rahmen für die Schule gedacht war, konnte nun mittels der Stationen und den abscannbaren QR-Codes mit Handys einem großen Publikum zugänglich gemacht werden.

Acht Stationen bei unter anderem den Elchen, den Ziegen, den Luchsen Wildpark Lernparcour 0oder den Wellensittichen gibt es. Jeweils mit Aufgaben aus dem Bereich der Tiere und der Pflanzen, die es zu lösen gilt, wonach sich letztlich ein Lösungswort ergibt „Zielgruppe ist eher die Unterstufe ab der 5. Klasse. Aber auch ältere Schüler können ihren Spaß haben“, denkt StDin Irina Großmann. Den ein oder anderen Lehrerkollegen will sie animieren zu einem Besuch mit der Klasse für einen Unterricht in der Natur.

Spaß hatten auf alle Fälle die Schüler beim Sammeln und Umsetzen der Ideen. „Wir sind sehr stolz auf den Lernparcour, weil wir uns das selbst erarbeitet haben“, sagt Alexander Mai.



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