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SPD-Stadtratsfraktion: Konversion kann die Wohn- und Lebensqualität in Schweinfurt erhöhen


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Schweinfurt – Ziel der Konversion muss nach Ansicht der SPD-Stadtratsfraktion sein, die Konversions-Flächen mit attraktiven Nutzungen zu füllen, die städtischen Nutzungsangebote zu verbessern und die bisher vom US-Militär genutzten Grundstücke wieder in das Stadtgefüge zu integrieren. Hierbei bietet sich die Chance, die Wohn- und Lebensqualität in Schweinfurt zu erhöhen. Zwar warnt die SPD-Fraktion vor übereiltem Aktionismus, allerdings müssen nach Ansicht des Fraktionsvorsitzenden Joachim Schmidl bereits jetzt notwendige Vorarbeiten geleistet werden.

So muss nach Auffassung der SPD-Fraktion ein städtebauliches Entwicklungskonzept für die Konversions-Flächen erstellt werden. Außerdem müssten bereits jetzt Altlastenuntersuchungen und Bewertungen vorgenommen werden, um eine realistische Einschätzung der Grundstückswerte zu erhalten. Bereits in einem frühen Stadium des Konversions-Prozesses ist für eine breite Beteiligung der Öffentlichkeit und aller von der Konversion Betroffenen zu sorgen. Letztlich müssen auch jetzt schon die Finanzierungsmöglichkeiten über Förderprogramme geprüft werden.



„Wir hoffen und erwarten, dass die Konversion vom Oberbürgermeister und der CSU-Fraktion anders angegangen wird als die kommunale Energiewende“, so Schmidl. Bei der Energiewende seien bisher große Chancen für die Stadt Schweinfurt vertan worden, „weil Oberbürgermeister und CSU-Fraktion Maßnahmen zur Einleitung der kommunalen Energiewende nicht unterstützen, sondern blockieren“.


Nach Ansicht der Schweinfurter SPD-Vorsitzenden Kathi Petersen weckt der geplante Abzug der US-Armee bei den Beschäftigten Ängste. Etwa 600 Zivilbeschäftigte sind in den verschiedensten Bereichen bei der US-Armee tätig. Viele von ihnen haben eine abgeschlossene Berufsausbildung, arbeiten aber schon seit längerem nicht mehr in ihrem erlernten Beruf. Sie sind also darauf angewiesen, durch Umschulung und Weiterbildungsmaßnahmen für andere Arbeitsplätze qualifiziert zu werden. Petersen sieht hier auch die Stadt gefordert, ihre Kontakte zur Industrie, Handwerk und anderen Arbeitgebern zu nutzen und die Zivilbeschäftigten bei der Arbeitssuche zu unterstützen.


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