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Sport im Verein statt Dschungelcamp: Die Dr. Otto Schäfer Sportstiftung schüttete 20.000 Euro an die Jugendarbeit von FC 05, TG 48 und TV Oberndorf-Schweinfurt aus


Ferber

SCHWEINFURT – Jana Vollert kam sogar selbst vorbei. Die Leichtathletin der TG 48 Schweinfurt wurde unlängst zur Sportlerin des Jahres der Stadt gewählt. So wie Faustballer Fabian Sagstetter vom TV Oberndorf, als Stundent momentan in Erlangen beschäftigt. Die Profifußballer des FC Schweinfurt 05, Mannschaft des Jahres 2017, befinden sich noch im wohl verdienten Urlaub.

Warum an dieser Stelle diese drei Vereine aufgeführt sind? Weil alle drei am Mittochnachmittag im Willy-Sachs-Stadion Schecks bekamen mit vier- und gar fünfstelligen Zahlen darauf.

Die Dr. Otto Schäfer Sportstiftung fördert seit Jahrzehnten mit großen Summen die Jugendarbeit der als gemeinnützig anerkannten Sportvereine der Stadt Schweinfurt. In diesem Jahr werden der Jugendbereich des 1. FC Schweinfurt 05, des TV Schweinfurt-Oberndorf und der TG 48 Schweinfurt mit insgesamt 20.000 € unterstützt.


Wolf-Moebel

Diese Zuwendungen wurden durch den Stiftungsvorstandsvorsitzenden Martin Schäfer (Zwieter von links auf dem Bild) und den städtischen Sportreferenten Jürgen Montag (Zweiter von rechts) als Mitglied des Stiftungsvorstands am Mittwoch überreicht. Schäfer kam exrea aus seiner Heimat in Florida und erinnerte natürlich an seinen Vater Otto G. Schäfer, der 1982 diese Stiftung gründete, die in den letzten 35 Jahren nahezu jährlich solche Summen ausschüttete. Otto G. Schäfer verstarb Ende des letzten Jahres. „Das ist die erste Ausschüttung, seit mein Vater nicht mehr am Leben ist. Aber es sind nicht viele Wolken am Himmel und die Sonne scheint“, geht der Sohn davon aus, dass der Gründer den Pressetermin von oben beobachtete.




An Markus Wolf (Vorstandsvorsitzender 1. FC Schweinfurt 05, Dritter von links), Dr. Georg Appold (1. Vorsitzender TG 48 Schweinfurt, rechts)) und Matthias Kühne (1. Vorsitzender TV Schweinfurt-Oberndorf, links) wurden die Schecks übergeben. Der FC 05 bekam 10.000 Euro, die beiden anderen Vereine jeweils 5.000 Euro. Die Schnüdel können das Geld gut gebrauchen, kosten doch alleine die Busfahrten die Jugend-Fußballer im Jahr um die 25.000 Euro. Dazu braucht der Verein pro Jahr um die 600 Fußbälle.

Markus Wolf lobte das Miteinander der Vereine in Schweinfurt, die sich trotz der sportlichen Rivalität immer wieder gegenseitig unterstützen, so gut das eben geht.

Martin Schäfer versprach, dass die Die Dr. Otto Schäfer Sportstiftung auch künftig trotz niedrigen Zinsen hohe Beträge ausschütten wird. 2017 erst wurde das Stiftungskapital auf 2 Mio. Euro aufgestckt. Schäfer lobte das Engagement von Sportlern wie auch Trainern und Funktionären und weiß, dass erfolgreiche jugendliche Sportler meist auch im späteren Leben erfolgreich sein werden. Der Sportverein ersetze oft die Familie, die sozialen Aufgaben der Vereine werden aber noch immer unterschätze. Seine Forderung: „Wir müssen das an die Leute herantragen, die zuhause auf dem Sofa sitzen und das Dschungelcamp anschauen!“







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