Home / Specials / Filme / Stärke antrinken an Silvester: Auf Besuch zu ein paar hochprozentigen Bieren in der Brauerei Kundmüller in Weiher – MIT FOTOS UND VIDEOS!

Stärke antrinken an Silvester: Auf Besuch zu ein paar hochprozentigen Bieren in der Brauerei Kundmüller in Weiher – MIT FOTOS UND VIDEOS!


Messing Tore Türen Antriebe Hofheim

WEIHER – In den uneigennützigen Dienst der Menschheit stellten sich am Silvesterabend SW1.News-Vielschreiber Michael Horling und die Maroldsweisacher Hartleb-Legende Florian Pohley. Beide sorgten im Brauereigasthof zu Weiher mit kurzzeitigem Besuch von Brauer und Chef Roland Kundmüller durch das Trinken einiger starken Biere dafür, dass das neue Jahr 2022 nun sicherlich ein gutes wird.

Und das ganz nach dem traditionellen Brauchtum, das da besagt, dass man einfach nur alle Biere einer Brauerei über 6 Prozent an einem Abend zu sich nehmen muss, um für eine ganze Region Glück und Erfolg zu erwirken, mutmaßlich gutes Wetter und das Verschwinden von Corona oder zumindest dem Klimawandel.


Mitarbeiter gesucht - Kritzner Metalltechnik

Petra Moritz stellte sich glücklicher Weise als wenig trinkende Fahrerin zur Verfügung und auch für die Dokumentation des geselligen Abends via Fotos und Videos. Dazu gab es Leberkäs mit Kartoffelsalat. Und ziemlich viel sinnfreies Geschmarre. Aber das Wichtigste waren….


… genau: Die Biere! Los ging´s mit einem Zapfenduster, dem tiefschwarzen Imperial Stout mit Schokoladen- und Kaffeenoten und – sakradi! – gleich mal 8.5 Prozent. Ein starker Einstieg, nach dem schon mal klar war, dass 2022 so langsam kommen kann. Im 0,3 Glas mundete danach gleich der nächste Höhepunkt aus der Brauerei Kundmüller oberhalb von Viereth-Trunstadt im Landkreis Bamberg: Das Fat Head´s Imperial IPA, ein fränkisch-amerikanisches Bier mit Karamell-Malzen sowie den vier Aromahopfen Simcoe, Mosaic, Citra und Columbus. Und mit satten 9,0 Prozent. Sollten in dem Moment noch irgendwelche Corona-Viren irgendwo in der Luft geschwebt haben: Nun war klar, dass die beiden Testtrinker sicherlich sich nicht mehr würden infizieren können.

Doch es ging weiter, zum Wohle der fränkischen Menschheit: Der ganz normale Weiherer Bock war nun zum Durchschnaufen an der Reihe. Goldgelb und mit Honignoten – und mit gerade mal 6,6 Prozent fast schon harmlos im Vergleich zu den Vorgetränken. Nun empfahl der Brauerei-Boss den nach ihm benannten Rolator und erklärte auch gleich mal, wie es zu dem Namen (und dem Bier) kam. Das ist ein wuchtiger, naturtrüber Doppelbock mit ausgeprägtem Malzaroma und angenehmer Fruchtigkeit. Und mit 8,8 Prozent wieder ein echter Knaller, nachdem man schon fast eine Gehhilfe braucht für den Gang auf die Toiletten…

Florian, der sehr zum Bedauern auf den Besuch der diesmal an Silvester geschlossenen Brauereigaststätte Hartleb verzichten musste, krönte seinen Abend noch schnell mit einem bernsteinfarbenen Bamberger Rauchbock mit satten 7 Prozent. Wie es der Brauch so vorgibt, sorgt er damit für Maroldsweisach und Umgebung in 2022 für ganz viel Glück und Liebe.


ANZEIGE - Heute mal ausgehen/bestellen? Wie wäre es mit:
Naturfreundehaus
Aktopolis Kostas
Maharadscha


Nutze die kleine rote Glocke unten rechts um aktuell informiert zu werden!
Folge uns auf Facebook | Instagram


© 2fly4 - Alle Angaben ohne Gewähr!
Fotos sind ggf. beispielhafte Symbolbilder!
Kommentare von Lesern stellen keinesfalls die Meinung der Redaktion dar!