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Steuerverschwendung in Schweinfurt: Jetzt deckte Mario Barth die unglaubliche Geschichte der Maxbrücke auf…


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SCHWEINFURT – Mario Barth deckt in seiner neuen Comedy-Show die krassesten und absurdesten Fälle von Steuerverschwendung auf. Und jetzt ist dadurch auch die Stadt Schweinfurt in den Schlagzeilen.

Denn Barth berichtet am Mittwochabend von der maroden Maxbrücke über den Main, die gerade eben mit viel Aufwand saniert wird. Die aber trotzdem dann in wenigen Jahren abgerissen und neu gebaut werden muss. 1,5 Millionen Euro kostet die momentane Sanierung, die gerade mal fünf weitere Jahre die Brücke am Leben erhält. Das muss die Stadt rund 20 Millionen investieren in den Neubau. Der Beitrag von Barth zeigt kopfschüttelnde Schweinfurter…

Der Ärger über den momentanen Stadtstau durch die lange nur einspurig, teilweise aber gar nicht befahrbare Brücke wird sich also in nicht allzu langer Zeit wiederholen. 2022, wenn nämlich auch die Hahnenhügelbrücke erneuert werden muss. Damit ist das Chaos über den Main programmiert…


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Auf den Arm genommen wird im RTL-Beitrag auch die Werbekampagne der Stadt, angeblich 112.000 Euro an Steuergeldern teuer. Mit dem Schippi Schörschle sollte ein Wildschwein den Bürgern smpathisch die ganzen Baumaßnahmen des Jahres 2017 verkaufen.




Auf Facebook wird das alles gerade diskutiert. Und die Frage aufgeworfen, warum die Stadtverwaltung das Problem nicht schon früher erkannt hat.

Schippi Schörschle will den Schweinfurtern die Baustelle versüßen

Mario Barths Sendung auf tvnow.de:
www.tvnow.de/rtl/mario-barth-deckt-auf/mario-barth-deckt-auf-07-folge-01/player?utm_source=RTL&utm_medium=teaser&utm_campaign=Teaser_Format_Home&utm_term=mario-barth-deckt-auf







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SCHWEINFURT - An der Kreuzung in der Niederwerrner Straße kam es zwischen einer Peugeotfahrerin und einem Audifahrer zum Streit. Beide waren gleichzeitig von der Florin-Geyer-Straße, bzw. dem Kasernenweg in die Niederwerrner Straße eingebogen, dabei musste der Mann stark abbremsen, um einen Zusammenstoß mit dem Peugeot zu vermeiden.

Ein Kommentar

  1. Was mich am meisten nervt. Nirgendwo auf den Seiten der Stadt Schweinfurt wird angegeben, wann genau die Maxbrücke endlich wieder beidseitig befahrbar sein wird.

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