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The LIZZY BOYZ – Schweinfurt’s erste Tribute Band


Stern-Apotheke

SCHWEINFURT – In unserer Rubrik „SWrockt“ stellen wir immer wieder Bands und Musiker aus der Region vor. Heute geht es um „The LIZZY BOYZ“ – A Tribute to Thin Lizzy. Wir haben uns mit Harry Schmitt, dem Gründer, Gitarristen und Sänger dieser Band unterhalten.

inundumsw: Was muss man sich unter einer „Tribute Band“ vorstellen?


Wolf-Moebel

Schmitt: „Tribute“-Bands covern, allerdings auf eine besondere Weise. Während die normalen „Cover“-Bands die Songs vieler Künstler und Bands interpretieren geht es bei einer „Tribute“-Band darum, die Songs nur einer Band oder eines Künstlers so originalgetreu wie möglich wieder zu geben. Man versucht letztlich eine Atmosphäre zu schaffen, bei der sich der Zuhörer so fühlt, als wäre er in einem Konzert des Originals.

The LizzyBoysinundumsw: Wie kommt man auf so eine Idee?


Schmitt: Ich war viele Jahre mit den verschiedensten Bands unterwegs und wollte einfach mal was anderes machen. Ende 2008 landete ich eher zufällig bei der aus dem Odenwald stammenden Accept-Tribute Band „Axxept“ und seit dieser Zeit fasziniert mich diese Szene. Es gibt wirklich sehr gute Bands und Künstler, die dem Original unglaublich nahe kommen.

inundumsw: Und warum gerade Thin Lizzy als Vorbild?

Schmitt: Als ich 1977/78 meine ersten musikalischen Erfahrungen in Schülerbands sammelte, erschien von Thin Lizzy das Album „Live & Dangerous“. Bis dahin kannte ich von Thin Lizzy nur den 1973er Hit „Whiskey in the Jar“, der ja eher dem Irish Folk als dem Classic Rock zuzuordnen ist. Die „Live & Dangerous“ schlug bei mir ein, wie eine Bombe. Was gitarrentechnisch dort abgeht, war für die damalige Zeit revolutionär und hat mich regelrecht umgehauen. Diese Scheibe ist im Classic-Rock-Bereich wohl heute noch eines der besten Live-Alben überhaupt.

inundumsw: Was erwartet den Zuhörer, wenn er eines eurer Konzerte besucht?

Schmitt: Thin Lizzy steht für den Classic Rock der 70er Jahre. Das heisst: knackige Riffs, haufenweise 2-stimmige Gitarrenläufe und Gitarrensolos bis zum Abwinken. Es sind in einigen Songs aber auch interessante Folk- und Soul-Einflüsse vorhanden, die den Thin Lizzy-Sound eben so einzigartig machen. Das schon erwähnte Album „Live & Dangerous“ bildet die wesentliche Grundlage unseres Programms. Enthalten ist auch ein kleines „Gary Moore-Special“, da ja Gary Moore bekanntlich auch mal einige Zeit bei Thin Lizzy war.

inundumsw: Ist es nicht schwer, bei so einer speziellen Ausrichtung an Auftritte zu kommen?

Schmitt: Das stimmt. Gerade hier im nordbayerischen Raum, der es seit Jahrzehnten von eine ausgeprägten Cover-Band-Szene beherrscht wird, ist es schwierig. Im Badischen Raum, Hessen oder NRW sieht das ganz anders aus. Da gibt es mittlerweile schon größere Festivals, die viele Besucher anlocken. Sicherlich gibt es bei uns auch schon das eine oder andere Tribute-Konzert, z.B. im Stattbahnhof. Als neue Geschäftsidee wäre das aber durchaus noch ausbaufähig.

inundumsw: Kann man euch dennoch in der nächsten Zeit im Raum SW hören und sehen?

Schmitt: Zum Glück gibt es einige Veranstalter, die der Tribute-Szene aufgeschlossen gegenüberstehen. Wir sind am 22.08.2015 beim 10-jährigen Jubiläum des Kneipenfestivals in Gerolzhofen zu Gast, am 19.09. im Live-Club Bamberg, am 02.10. im Cafe Bernstein in Schweinfurt und am 12.12. im Stattbahnhof Schweinfurt als Vorgruppe von „Ozzmosis“.

Mehr Infos zur Band: www.thelizzyboyz.de

Demo Video: www.youtube.com/watch?v=esCqvelNqNc

facebook: www.facebook.com/pages/The-LIZZY-BOYZ-Thin-Lizzy-Tribute/325294897571563?ref=hl



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