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Weitere Fortschritte: Schonunger Gemeinderat beriet über Fassadengestaltung und Fensteranordnungen der neuen Grundschule


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SCHONUNGEN – Jetzt braucht es wahrlich nicht mehr viel Phantasie, um sich die neue Schonunger Grundschule vorzustellen. Die neuesten Fotomontagen, die Architekt Holger Philipp in der Gemeinderatssitzung präsentierte, kommen der Realität schon erstaunlich nahe.

Rückblick: Gleich drei Mal sah sich die Regierung von Unterfranken gezwungen, auf die beachtlichen Zuzüge und die erhöhte Geburtenrate in Schonungens Großgemeinde mit der Erweiterung des Raumprogramms zu reagieren. Erst seit März letzten Jahres steht nun endgültig fest: Die Schule muss nochmals deutlich größer geplant werden. So entsteht am Schulzentrum eine durchgängig dreizügige Grundschule mit dazugehörigen Gruppen- und Fachräumen für etwa 300 Grundschüler. Dazu kommt ein Ganztagsangebot für etwa 100 Schüler, das weitere Mehrzweckräume, eine Essensausgabe und Speisesaal beinhaltet.


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Und so entsteht in direkter Nachbarschaft zur Realschule ein moderner, funktionaler und durchdachter Gebäudekomplex, der kaum Wünsche offen lässt und sich dazu noch perfekt in die Umgebung und Topographie einfügt, lobt Bürgermeister Stefan Rottmann die Planung des Architekturbüros Holger Philipp. Die großzügige Pausenhalle sowie der direkt angrenzende Innenhof lassen Raum für Schulaktivitäten aller Art. Die Südausrichtung der Schule und die Hanglage mit Fernsicht in das Maintal sorgen für lichtdurchflutete und helle Räume.

Das Gebäude befindet sich zudem in bester Nachbarschaft. Direkt anschließend befinden sich praktischerweise die gemeindliche Turn- und Schwimmhalle, sodass die Grundschüler trockenen Fußes den Sportunterricht erreichen können. Auch das Freisportgelände ist nur einen Steinwurf entfernt. Die neuerrichtete Energiezentrale soll sternförmig alle Einrichtungen, darunter die Realschule, Turn- und Schwimmhalle, die künftige Grundschule, sowie die Kindertagesstätte mit der neu gebauten Kinderkrippe verlässlich mit klimafreundlicher Energie versorgen. Ein wesentlicher Anteil der Wärmeversorgung entfällt auf die Hackschnitzelheizung, die mit gemeindeeigenem Holz betrieben wird.


Im Vorgriff auf den Grundschul-Spatenstich, gilt es jetzt noch die äußere Erschließung insbesondere die Straßenumfahrung, Parkplätze, Gehwege, die Neuverlegung von Ver- und Entsorgungsleitungen umzusetzen. In mehreren Bauabschnitten werden die umfangreichen Maßnahmen und Projekte nun umgesetzt um die Einschränkungen und Beeinträchtigungen für Verkehr-, Parkraum, für den Betrieb der umliegenden Einrichtungen so gering wie möglich zu halten. Profitieren wird der Neubau auch von der erfolgreichen Bewerbung um Fördermittel für das digitale Klassenzimmer und Glasfaseranschluss. Hier winken der Gemeinde weitere attraktive Zuschüsse.

Die Schulplanung orientiert sich im Wesentlichen am Raumprogramm der Regierung, sodass das Flächen- und Raumkonzept einerseits den Bedürfnissen von Lehrern und Schülern entspricht, andererseits die Förderung optimal ausgeschöpft werden kann. Vom ersten Federstrich der Planung bis heute war die Schulfamilie eng eingebunden – auch zuletzt, als es um die Belüftung und Frischluftversorgung der Unterrichtsräumlichkeiten ging, stellt Bürgermeister Stefan Rottmann fest. Eine dezentrale Lüftungsanlage soll für ein perfektes Raumklima und hohe Konzentrationsfähigkeit bei den Schülern sorgen.

Vorangegangen ist eine Abwägung zwischen dezentralen und zentralen Lüftungsgeräten. Auch hinsichtlich der Fassadengestaltung und Anordnung der Fenster wurden wegweisende Entscheidungen in der Gemeinderatssitzung getroffen. Architekt Holger Philipp stellte anhand von Fotoanimationen die verschiedenen Varianten und Gestaltungskonzepte vor. Im Zuge des Grundschulneubaus sollen zudem weitere Synergien genutzt und durch den direkten Anbau an Turn- und Schwimmhalle auch gleich zusätzlich dringend benötigte Keller-, Abstell- und Geräteräume entstehen.

(Fotomontage Architekturbüro Holger Philipp)



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