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Wenn abends um 21 Uhr die Polizei vor der Türe steht: So schnell landet man unfreiwillig in der geschlossenen Anstalt in Werneck


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REGION SCHWEINFURT – Wie schnell landet ein brav seine Steuern zahlender Bürger in der geschlossenen Anstalt in Werneck, also in der Psychiatrie des Kreiskrankenhauses? SW1.News hat einen Erlebnisbericht bekommen. Der Verfasser ist der Redaktion namentlich bekannt. Was er berichtet, klingt irgendwie erschreckend. Ist so etwas in Deutschland wirklich möglich?

„Ein bisschen Jenke von Wilmsdorff und ganz viel Gustl Mollath – so kam ich mir vor bei einem leider nicht ganz freiwilligen Experiment: Meiner ersten (und hoffentlich einzigen) Nacht in der „Geschlossenen“, der Psychiatrie in Werneck. Und ja, man landet dort ganz schnell: Wenn jemand die Polizei informiert, dass man angeblich suizidgefährdet ist. Mittwochabend stand plötzlich die Polizei vor der Türe. Zwei Beamte, die mir mitteilten, der mittlerweils sechste (!) Rechtsanwalt der Gegenseite von meinem Langzeit-Konflikt befürchte, dass ich mir das Leben nehmen würde.


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Ich versicherte den jungen Ordnungshütern, dass sie sich um mich nicht sorgen müssten. Dennoch wollten sie sich beraten und zogen sich auf Höhe der Garage zurück, berieten ganz lange – ehe ein zweites Polizeiauto kam. Zwei weitere Beamte, die sich noch länger berieten. Scheinbar hatten sie an meiner Türe die FC 05-Fahne gesehen. Als sie genug beraten hatten, teilte mir eine freundliche, aber bestimmende junge Frau in Uniform mit, ich müsse mit ins Bezirkskrankenhaus und der Rettungswagen sei schon bestellt. Es war schon dunkel und nach 22 Uhr, als er eintraf: Zwei Polizeiautos und ein Rettungswagen in unserer Straße – da werden sich so einige Nachbarn gefragt haben, was da denn wohl los ist.


Bis ich mich angezogen hatte, warteten die Polizisten, die allesamt keine Gesichtsmaske (!!) trugen, auf meinem Flur… Ich ging danach ohne Gegenwehr mit, nachdem man mir mitteilte, mich ansonsten in Gewahrsam nehmen zu müssen. Zuvor hatte ich natürlich ausführlichst von meinen nun bereits seit über fünf Jahren dauernden Streitigkeiten mit meiner Ex-Partnerin und deren Familie erzählt und dass es längst schon belastend sei, ständig deren Geldforderungen und Anzeigen ausgesetzt zu sein. Und ja, ich mag wohl erwähnt haben, dass es Phasen gibt und gab, in denen ich nicht so recht weiß, wie alles weiter gehen soll, wenn ich das von mir bezahlte Haus verlieren sollte, nur weil die Gegenseite keine Ruhe geben will.

Es ging mit zwei Sanitätern und der Polizistin nachts in die Klapse. Unfassbar eigentlich! Eine Ärztin müsse mich dringend untersuchen, danach könne ich mich ja wieder abholen lassen, sagte mir die Polizei-Dame zuvor. Also nahm ich nichts mit außer Geldbeutel, Ausweis und Handy. Und siehe da: Eine Ärztin nahm sich nach der gefühlt sehr langen Fahrt in einem Rettungswagen mit Sanitäter plus wachender Polizistin meiner noch an. Und das, nachdem ich mitbekam, dass ich anscheinend auf der Corona-Station (!) untergebracht werde. Dann die Befragung: Dass ich nachts oft aufwache und dann viel zu viel grübele, könnten aus Ihrer Sicht Depressionen sein. Ich durfte Fragen beantworten wie „Was ist 103 minus 7“, „Welchen Tag haben wir heute?“ oder „Wissen Sie, wo sie hier sind?“. Ich musste die Begriffe „Apfel, Stuhl, Paris“ in der Reihenfolge wiederholen und sie mir merken. Ich konnte erzählen, dass ich keine Probleme beim Wasserlassen habe. Dann durfte ich mich vor ihr und einer Assistentin bis auf die Unterhose ausziehen und mich untersuchen lassen. Mittwochnacht, kurz vor 24 Uhr. Ich merkte wieder an, dass ich nun gerne nach Hause möchte, weil von mir keine Gefahr ausgehe. Doch ich musste bleiben, weil nur der Chefarzt mich entlassen könne – am Tag danach.

Es folgte die längste und doch kürzeste Nacht meines Lebens. Mit ohne Creme geputzten Zähnen, ohne Seife und Handtuch auf der Toilette, ohne Desinfektionsspray. Ohne Geldbeutel und vor allem Smartphone. Beides nahm man mir ab. Danach sollte ich unterschreiben, dass ich mit dem Einzug der Gegenstände einverstanden bin. Das tat ich natürlich nicht, denn ich war es ja nicht. Hingegen unterschrieb ich, dass ich während meines Aufenthaltes weder Alkohol trinken noch Autofahren würde. Damit konnte ich klarkommen – ohne Autoschlüssel und Getränkeautomaten und ohnehin ohne Geld… Ich fühlte mich wie ein Strafgefangener, würdelos und gedemütigt. Niemand hörte mir richtig zu, niemand wollte hören, warum ich seit Jahren Sorgen habe und wer diesen Kummer verursacht. Niemand nahm zur Kenntnis, dass ich gewiss Hilfe brauche. Oder einen Richter, der endlich mal die Tatsachen checkt. Aber dass man mich nicht in eine geschlossene Anstalt einliefern muss, weil ich irgendjemandem etwas antun könne. Noch am Nachmittag des Tages wanderte ich zuvor um den Staffelberg herum und kehrte in tollen Brauereien ein, hatte großen Spaß.

Immerhin hatte ich in meinem Einzelzimmer einen Balkon, auf dem Tisch dort stand ein prall gefüllter und stinkender Aschenbecher. Ich hätte also als militanter Nikontinhasser rauchen dürfen, nur eben nicht trinken oder mit dem Auto fahren. Es war nun knapp nach Mitternacht. Ich war alleine und wusste irgendwie nicht so recht, was die letzten drei Stunden geschehen war. Ich lehnte das Angebot, Schlaftabellen zu bekommen ab, beschloss aber trotzdem, möglichst früh wegzupennen, damit die nächsten Stunden schnellstmöglich vergehen würden. Ich konnte fortan dennoch keine einzige Minute schlafen, war auch längst wieder hellwach, als es draußen dämmerte. Ab wohl gegen 5 Uhr tappelte ich im Zimmer auf und ab. Man verschätzt sich leicht, wenn man keine Uhr hat (und natürlich weder Fernseher noch Radio in einem kargen Zimmer). Ich registrierte längst, dass ich als Geisteskranker abgestempelt war.

Während nach Mitternacht noch zwei Mal die Türe aufging und man nach meiner Befindlichkeit fragte, überlegte ich zu späterer (oder auch schon wieder früher)Stunde, warum ich eigentlich meinen Ledergürtel behalten durfte, mit dem ich mich leicht und locker an der Gardarobenstange hätte aufhängen können. Ganz so akut scheint meine Selbstmordgefahr doch nicht gewesen zu sein. Gegen gefühlt 7 Uhr kam endlich erster Besuch. Erst zum Blutdruckmessen (er war zu hoch), dann zum Blutabnehmen. Warum man mir Blut abnehmen wolle, fragte ich. Weil das bei Neuankömmlingen immer so wäre, lautete die Antwort. Ich war also scheinbar für einen längeren Aufenthalt vorgesehen…

Frühstück lehnte ich ab, weil ich keinen Appetit hatte. Den Corona-Abstrich von der Zunge ließ ich zu, alleine schon aus der Befürchtung, ich könnte mich angesteckt haben in diesen Räumen. Ergebnis offen. Es käme wohl Donnerstagabend gegen 18 Uhr, sagte man mir. Ich entgegnete, da wolle ich längst zuhause sein oder auf einem Ausflug. Die freundliche Dame lächelte mich an. Ja, der Chefarzt würde bestimmt irgendwann heute auch mal zu mir schauen… Ich galt für das Personal längst als Gefangener in einer Einrichtung, in der mein Zimmernachbar alle Sekunden furchtbare Geräusche von sich gab: Es klang wie eine Mischung aus Röcheln, Schreien und Rotzen. Je mehr Zeit verging, desto mehr wusste ich auch: Wenn ich hier länger bleiben müsse, dann gehe ich kaputt!

Nun wurde ich zunehmend unruhig und betonte, ich müsse bis 12 Uhr mittags zuhause sein, weil ich da termingebunden etwas Wichtiges beruflich vor hatte. Und dass es schon ganz nett wäre, mich jetzt endlich gehen zu lassen, weil ich weder a.) mich noch b.) sonst irgendjemanden töten wolle und c.) bislang in dieser Hinsicht auch noch nie in Erscheinung getreten wäre. Ich bin weder vorbestraft noch befand ich mich zuvor auch nur einmal in psychiatrischer Behandlung. Diese Frage wurde mir am Ort in Werneck drei oder vier Mal gestellt. Und ja; Ich fuhr neulich mal mit 56 km/h durch Mainberg. Und ich befinde mich seit Jahren im Rechtsstreit mit meiner Ex-Partnerin und deren Familie, die mir mein hart verdientes Geld abnehmen wollen. Rechtfertigt das aber diese Zwangsmaßnahme und dass man mir meine Würde nimmt?

Dann kam der Oberarzt. Endlich! Ein freundlicher Mann, der sich nach meinem Wohlbefinden erkundigte und früh fragte, was ich denn heute und Freitag so machen wolle. Arbeiten und ein bisschen Spazieren, antwortete ich brav. „Dann wollen sie also nach Hause“, schlussfolgerte er nett und betonte, dass da nichts dagegen spreche. Meine Freundin müsse mich allerdings abholen, das Taxi von gestern stehe nicht mehr zur Verfügung. Und sie müsse vorher der Assistenzärztin versichern, dass mit mir auch wirklich alles okay sei. Dann dürfe ich wieder heim. Was rund eine Stunde später auch klappte, nachdem ich meinen Geldbeutel und das Telefon nun sogar im Zimmer benutzen durfte und nicht nur zum Anruf daheim. Ach, hätte ich es doch auch schon in der langen Nacht gehabt, um mich ablenken zu können. Später stellte ich leider fest, dass mein Krankenversicherungs-Kärtchen fehlte. Jemand hatte es ohne meine Erlaubnis aus meinem Geldbeutel genommen und nicht wieder dorthin zurückgetan.

Mein krasser Vorwurf freilich an die Polizei: Die war Mittwochnachmittag schon da bei uns zuhause (während wir in Oberfranken weilten) und traf auf meine besorgte Mutter, der die Beamten nichts anderes sagen wollte, als dass sie ihren Sohn suchen. Sonderlich geschickt ist das nicht, wenn ich mit dem Auto unterwegs bin. Man erschrickt ganz einfach und macht sich große Sorgen. Aber sowas passierte uns nun schon ein zweites Mal. Fingerspitzengefühl haben diese jungen Leute nicht, die geil sind auf Karriere und nur dann stark, wenn sie Uniform tragen, Schlagstöcke und Waffen und wenn sie zu viert auf eine Person treffen. Echte Verbrecher jagen können sie nicht – und ohne „Polizei“-Zeichen auf der Brust wären sie als Jeansverkäuferinnen und Kfz-Mechaniker wohl hilflos überfordert. Und dann dringen sie ohne Gesichtsmasken in mein Haus ein. Haben von Corona anscheinend noch nie etwas gehört…

Noch krasser für mich ist das, was der Oberarzt am Morgen vor meiner Entlassung aus dem offiziellen Polizeibericht vorlas. Ich hätte Mittwochabend vor meiner Haustüre den Beamten gegenüber geäußert, ich würde mir oder meiner Ex-Ehefrau etwas antun. Und das sei der Grund gewesen, weshalb man mich nach Werneck verfrachtet hatte. Natürlich habe ich das so nie gesagt und würde auch nicht im Entferntesten daran denken. Schon gleich auch deshalb, weil ich noch nie verheiratet war. Sie haben das nur geschrieben, um ihren Einsatz mit vier Beamten plus Sanitätsdienst zu rechtfertigen. Aber es ist wieder ein Erlebnis, das mir zeigt, wie junge Polizisten arbeiten. Man darf die Gedanken eigentlich gar nicht zu Ende denken: Denn hätte ich das wirklich so geäußert, Menschen umbringen zu wollen, wäre ich wohl auf Wochen bis Monate in der Psychiatrie gelandet. Das alles in Deutschland – und irgendwie wird mir schlecht davon, wenn ich überlege, was vielleicht alles noch kommen kann…

Ein Dank an dieser Stelle an Dr. med. R. Schaumann, L. Menge und ihrem Team für eine ganz faire Behandlung in Werneck und die besten Wünsche an mich für die Zukunft. Sie haben sich professionell verhalten, um den „Patienten“ gesorgt – während die Polizei in starrer Meinung ohne Einsicht, womöglich falsch zu handeln, nur wieder mal einen Einsatz rechtfertigen wollte mit dem Finden eines „Bösewichts“. Gegen die Freiheitsberaubung, die es aus meiner Sicht war, werde ich sicherlich genauso vorgehen wie gegen den skandalösen Bericht der Polizei mit einer falschen Schilderung der Gespräche am Abend vor meiner Haustüre. Leider wird das in allen Fällen aussichtslos sein, weil natürlich die vier Beamten die angeblichen Aussagen so bezeugen werden. Zu befürchten ist, dass aufgrund dieser Schilderung meine Ex-Partnerin nun wieder neu gegen mich vorgeht. Ob die „Staatsmacht“ sich dessen bewusst ist?

Für mich stellen sich folgende Fragen:
* Wieso kann die Polizei gegen einen normalen Bürger, der niemanden bedroht, mit einem Einsatz vorgehen?
* Wieso kann die Polizei jemanden in eine geschlossene Anstalt anweisen lassen, wenn er niemanden bedroht?
* Wieso müssen gegen eine Person, die zu keinerlei Gewalt neigt, gleich vier Polizeibeamte tätig werden?
* Wieso dürfen Polizeibeamte auf den Mindestabstand verzichten und müssen keine Gesichtsmasken tragen, wordurch sie andere Bürger in Gefahr bringen?
* Wieso beraubt man einem normalen Bürger kurz vor Mitternacht gegen dessen Willen seiner Freiheit, obwohl nachweislich nichts vorgefallen ist?
* Wieso wird ein normaler Bürger in einer geschlossenen Anstalt eingeliefert mit einem vollen Aschenbecher, obwohl er Zigaretten und Nikotin hasst?
* Wieso hat ein normaler Bürger in der Psychiatrie kein Anrecht auf Zahncreme und Seife?
* Wieso nimmt man einem normalen Bürger, der nichts getan hat, dort sein Handy und seinen Geldbeutel weg, nicht aber seinen Gürtel, mit dem er – angeblich ja höchst suizidgefährdet – sich jederzeit an einer Kleiderstange hätte aufhängen können?
* Wieso stellt man diesem normalen Bürger kein Desinfektinsmittel zu Corona-Zeiten zur Verfügung, obwohl er mit diversen Leuten in Kontakt trat?
* Wieso erfindet die Polizei in ihrem Bericht Aussagen, die so nie gefallen sind?
* Wieso wird jemand nach 10 Stunden aus einer geschlossenen Anstalt wieder in die Freiheit entlassen, wenn er doch angeblich laut Polizei 12 Stunden vor der Entlassung angedroht haben soll, seine Ex-Partnerin oder sich selbst zu töten?
* Wieso erfahre ich nicht das Ergebnis meines Corona-Tests, obwohl es längst vorliegen muss?
* Wieso darf jemand aus meinem mir weggenommenen Geldbeutel ohne meine Erlaubnis das Krankenversicherungs-Kärtchen herausnehmen und dann behalten bei der Rückgabe des Geldbeutels?

Ich werde das Bayerische Innenministerium, Bundespolizei, Bundeskriminalamt, das Gesundheitsamt und das Landratsamt Schweinfurt sowie die Regierung von Unterfranken über den Vorfall in Kenntnis setzen und mit einem Anwalt dagegen vorgehen. Und ich verlange Antworten auf eine jede der oben gestellten Fragen.“



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21 Kommentare

  1. Es ist ja so leicht, andere zu beschuldigen, ihren Job nicht richtig zu machen. Während der Verfasser seine Rolle herunterspielt, werden Einsatzkräfte zu Buhmännern abgestempelt…. FC 05-Fahne…? Der Polizei ist es scheißegal, welcher Fan man ist. Oder will der Verfasser suggerieren, man würde eingewiesen, weil man Fan des falschen Vereins ist?
    Der Mutter nichts gesagt… Hätte mal hören wollen, wie der Verfasser gewettert hätte, hätte man der Mutter den Grund der Suche mitgeteilt (Thema Datenschutz).
    Der Verfasser hat wohl doch Äußerungen hinsichtlich Suizid geäußert. Dazu noch die Mitteilung des Rechtsanwalts. Wie sollen die Beamten da entscheiden? Den Verfasser zu Hause lassen um ihn am Folgetag tot am Dachbalken baumelnd vorzufinden? Wäre wieder ein gefundenes Fressen für die Presse. Schlagzeile: „Suizid nach Gespräch mit Polizei“.
    So ein Schreiben ungeprüft zu veröffentlichen ist ganz mieser Sensationsjournalismus.

  2. Unfassbar !!!!
    Ich komme eigentlich aus einer ganz anderen Ecke .
    Leider überrascht mich eine solche Handlung unseres Freund und Helfers kein bisschen .
    Ich hab in meinem Fall ebenso ein völlig inakzeptables Verhalten feststellen dürfen.
    Ich bin fassungslos !

  3. Was stimmt da wirklich an der Geschichte ????!!!!
    Wer hat denn wirklich die Polizei gerufen????

  4. „Fingerspitzengefühl haben diese jungen Leute nicht, die geil sind auf Karriere und nur dann stark, wenn sie Uniform tragen, Schlagstöcke und Waffen und wenn sie zu viert auf eine Person treffen. Echte Verbrecher jagen können sie nicht – und ohne „Polizei“-Zeichen auf der Brust wären sie als Jeansverkäuferinnen und Kfz-Mechaniker wohl hilflos überfordert.“

    Diese Sätze sind eine unglaubliche Frechheit!

    • mh

      Leider aber halt – viel zu oft – die Wahrheit und eine Erfahrung, die schon sooo viele Leute machen mussten.

      • Und wo haben die Polizisten sich hier nicht an Recht und Gesetz gehalten? Liegt ggf. eine Unterbringungsanordnung vor? Hat der Autor nur das wiedergeben, was er möchte und es fehlen entscheidende Fakten? Der Autor spinnt sich hier etwas zusammen und wird sicherlich zurecht die Nacht dort verbracht haben. All diese Vorwürfe in dem Zitat haben überhaupt nichts mit seiner Maßnahne zu tun. Und Sie schlagen in die gleiche Kerbe und drücken ebenso mit aus, dass ein Polizist in Wirklichkeit lediglich die Voraussetzungen für einfache Arbeiten erfüllt. Sie haben scheinbar keine Ahnung, was dieser Beruf erfordert.

  5. Ihr spricht nicht die Wahrheit nennt ihr das Pressefreiheit? Unwahrheiten zu verbreiten?

  6. Ich kann ebenfalls von einem Horrortrip von Werneck berichten. Allein der Oberarzt damals hatte mich wie Dreck behandelt. Angeschrien, auf den Tisch gehauen usw. Dann bekommt man Medikamente verabreicht die die Praktikantin verwechselt hat und die wundern sich dass es einem schlecht geht. Dazu wird einem Tavor usw bis zum Abwinken reingeknallt. Therapie in Werneck?? Fehlanzeige. Ich habe nach der „Behandlung“ versucht meine Sicht der Dinge zu sagen, aber wie immer wird einem nicht geglaubt. Die anderen Patienten hatte die selbe Sicht.

  7. Echt krasse Scheisse die da gelaufen ist.

    Ich würde dem Betroffenen raten sich auch an das bayerische Landeskriminalamt zu wenden. Diese habe eine eigene Abteilung die gegen Polizeibeamte ermittelt.

  8. Für mich stellen sich folgende Fragen:

    weshalb wird dieser extrem subjektive, durch keine dritte Quelle gestützte, offensichtlich von vielfältiger persönlicher Betroffenheit durchzogene Text unter Ignoranz jeglicher journalistischer Standards hier publiziert?
    Kein audiatur et altera pars, keine Einordnung der beschriebenen – teils fragwürdigen – Ereignisse.

    Dieses Verhalten erscheint mir zutiefst unseriös und ich wäre dankbar, wenn dieser Text so nicht stehenbliebe.

    • mh

      Diverse Stellen sind längst um Antworten auf offene Fragen gebeten worden.

      • Das ist ein Fake Bericht die bilder sind nicht von Werneck und da gibt es auch keine Balkone und einen Aschenbecher gibt es auch nicht auf dem Zimmer…. Und in Werneck gibt es auch keinen Dr. med. R. Schaumann, L. Menge

        Sorry…..

      • Die Anfrage bei den beteiligten Stellen (Polizei, Krankenhaus, Ärzte, Ehefrau, Anwalt) ist zwingend. Gut, dass dies geschehen ist.
        Dennoch bleibt offen, weshalb Sie die Antworten nicht abwarten konnten, um einen ausgewogenen Artikel verfassen zu können.
        So steht hier nun ein völlig einseitiger Text voller Vorwürfe, Behauptungen und Unterstellungen.

        Eingeordnet wurde ebenfalls nicht, so z. B. dass die Polizei überhaupt nicht befugt ist, eine Zwangseinweisung vorzunehmen.

        Irritierend sind zudem die verschiedenen Detailfixierungen bspw. auf Zahncreme oder Aschenbecher.
        Insgesamt entsteht der Eindruck eines tatsächlich belasteten Menschen. Diesem dürfte die ungeprüfte Veröffentlichung seines Textes u. U. weiteren Schaden zufügen.

        Mir erscheint diese Vorgehensweise hier weiterhin äußerst bedenklich und ich wäre immer noch dankbar, wenn der Artikel bis zum Eintreffen der Antworten der Beteiligten offline genommen würde.

    • Nee ich täusche mich nicht… Die Türen und Schränke in Werneck sind Weiß, Bettwäsche ist Grün, Vorhänge sind Blau, im Schrank gibt es kein Wehrtschliesfach…. und wer Google fragt der einen verräht einen das es diese Ärzte nicht gibt….
      Und Werneck ist soweit ich weiß derzeit Geschlossen wegen Coronavirus weil Ärzte und Pflegekräfte Infektiert sind stand in der Zeitung…. und auf der Geschlossenen gibt es einen Raucherraum mit Elektrischen Zigarettenanzünder in der Wand, somit macht ein Aschenbecher auf dem Zimmer keinen Sinn…. und Feuerzeug wird einen auf der Geschlossenen abgenommen…

      Fazit: Fake Nachricht!!!!

      Sorry…..

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