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Auf dem Foto: Luchs Hedwig und Schörschla warten auf die Gäste Bildrecht: Florian Dittert

Wildparkfreunde Schweinfurt begrüßen die Beschlüsse der bayerischen Staatsregierung zur Öffnung


Glöckle Tag der Ausbildung

SCHWEINFURT – Auf der Pressekonferenz vom 27. April hat Ministerpräsident Markus Söder mit Gesundheitsminister Klaus Holetschek und Wirtschaftsminister Aiwanger Änderungen an der Zwölften Bayerischen Infektionsschutz-Maßnahmenverordnung bekannt gegeben. Eine wichtige Veränderung betrifft dabei die Außenbereiche zoologischer und botanischer Gärten.

Sie dürfen ab sofort auch oberhalb einer Sieben-Tage-Inzidenz von 100 unter folgenden Voraussetzungen öffnen: Schutz- und Hygienekonzepte, höchstens 24 Stunden alter Test für alle Besucher ab 6 Jahren, FFP2-Maskenpflicht, Kontaktdaten. Somit wird auch in Bayern die Regelung der „Bundes-Notbremse“ übernommen und mehr Einheitlichkeit geschaffen.



Die Freunde des Wildparks Schweinfurt begrüßen diese Änderungen ausdrücklich. „Es ist gut, dass es jetzt einheitliche und klare Regelungen auf Bundesebene gibt und ein Unterschied zwischen dem Risiko an der frischen Luft und Innenbereichen gemacht wird“, sagt Florian Dittert, Vorsitzender der Wildparkfreunde. „Wir hoffen, dass nun auch der Wildpark in Schweinfurt wieder geöffnet werden und für die Menschen in diesen sozial angespannten Zeiten durch einen Wildparkbesuch wieder ein Ausgleich angeboten werden kann. Wir Wildparkfreunde sind selbstverständlich sofort bereit ehrenamtlich zu unterstützen, wie dies bereits im vergangenen Jahr der Fall war.“


Die Öffnungsschritte sind ein kleiner Schritt in Richtung Normalität, der andere Orte der Naherholung entlasten kann. Zoologische Gärten haben eine wichtige Rolle in der Freizeitgestaltung der Menschen. Die Parks bieten viel Platz und frische Luft. Hier können die Kinder entspannen und – mit Abstand – soziale Kontakte pflegen. Durch einheitliche Kriterien und Öffnungen der zoologischen und botanischen Gärten in ganz Deutschland kann auch ein Reisetourismus zu den geöffneten Einrichtungen, vielleicht sogar von einem Bundesland ins andere, verhindern werden.

Auf dem Foto: Luchs Hedwig und Schörschla warten auf die Gäste
Bildrecht: Florian Dittert

Auf dem Foto: Luchs Hedwig und Schörschla warten auf die Gäste
Bildrecht: Florian Dittert

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