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Wohnungspolitische Gespräche der Arbeitsgemeinschaft Schweinfurter Wohnungsunternehmen


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SCHWEINFURT – Ende Februar fanden die wohnungspolitischen Gespräche der Arbeitsgemeinschaft der Schweinfurter Wohnungsunternehmen im Kolping-Hotel und Bildungszentrum statt. Die Arbeitsgemeinschaft Schweinfurter Wohnungsunternehmen ist eine Interessenvertretung von ortsansässigen Unternehmen der Wohnungswirtschaft bestehend aus den Wohnungsunternehmen Bauverein Schweinfurt eG, Eisenbahner Baugenossenschaft Schweinfurt eG, Postbaugenossenschaft Schweinfurt eG und Stadt- und Wohnbau GmbH Schweinfurt.

Neben den Vertretern der Mitgliedsunternehmen nahmen als Gäste an der Veranstaltung der Stadtrat und Vorsitzende des Aufsichtsrats des Bauvereins Dr. Thomas End, Jürgen Montag, Referent des Sozial- und Ordnungsamts der Stadt Schweinfurt sowie die Amtsleiterin des Amts für soziale Leistungen Corina Büttner und Roland Bathon vom Jobcenter Schweinfurt, als Vertreter der Regierung von Unterfranken Thomas Lessentin und Reinhold Wirth, Maximilian Frauenhofer für die Stadtwerke Schweinfurt und Dr. Erich Schneider, Leiter des Kulturamts/Museen teil.


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Nach der Begrüßung der Teilnehmer der Veranstaltung durch den Vorsitzenden der Arbeitsgemeinschaft, Alexander Förster, berichtete Thomas Lessentin von der Regierung Unterfranken, dass im bayerischen Modernisierungsprogramm auch im Jahr 2013 ausreichend Mittel für die Wohnungsunternehmen zur Verfügung stehen würden, um Modernisierungsmaßnahmen durchführen zu können. Lediglich das Antragsverfahren habe sich geändert; zukünftig seien die Mittel online zu beantragen. Herr Wirth berichtete, dass die Kostenobergrenze für die Förderung hinsichtlich der Baukosten einheitlich für ganz Bayern nun 1640,00 € je m² betrage. Im Anschluss wurde diskutiert, inwieweit bei einer Wiedereinführung der Eigenheimzulage die Fördermittel entsprechend gekürzt werden könnten.


Maximilian Frauenhofer von den Stadtwerken erläuterte, dass bei den Strompreisen die Steuern und Abgaben erheblich gestiegen seien. Nur noch 32 % des Strompreises würden durch marktbestimmende Faktoren erfasst. Die Stadtwerke würden sich künftig verstärkt im Bereich der Energiedienstleistungen engagieren. Dies umfasse das Contracting, die Energieberatung, der Einsatz dezentraler BHKW, aber auch die kommunale Straßenbeleuchtung. Durch die Steuerungsinstrumente Smart Metering könne man in der Zukunft den Einsatz von Energie wirtschaftlicher betreiben.

Amtsleiterin Corina Büttner erläuterte dann die Voraussetzungen der Leistungsgewährung nach ALG II und SGB XII. Hinsichtlich des Leistungsumfangs käme es immer auf den Bedarf des jeweiligen Hilfeempfängers an. Auch die Kosten für eine angemessene Versorgung mit Wohnraum und für Heizung würden übernommen. In diesem Bereich arbeite man sehr gut mit den örtlichen Wohnungsunternehmen zusammen. Roland Bathon erläuterte darauf die Einzelheiten der Leistungsgewährung im Zusammenhang mit der Wohnversorgung. Abschließend gab Dr. Erich Schneider einen Ausblick auf die Landesaustellung 2013 „Main und Meer“. Man rechne in Schweinfurt mit ca. 100.000 Besuchern. Die Ausstellung findte im Zeitraum vom 9. Mai 2013 bis 13. Oktober 2013 in der Kunsthalle statt. Darüber hinaus gibt es ein vielfältiges und abwechslungsreiches Begleitprogramm.



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