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Zuckerstückchen mit Herzblut und ein kleiner gelber Freund: maizucker verbindet tolle Marketingidee mit Unterstützung für die Kinderklinik im Leo


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SCHWEINFURT – Sie kennen sich schon lange, die beiden Kreativen von maizucker und der kleine gelbe Freund aus Schweinfurts angesagtester Kaffeebar „Viva Barista“. Dort wurde auch die Idee geboren, gemeinsam mit dem Plüschtier und verschiedenen Schweinfurter Unternehmen ein Kalenderprojekt zu realisieren. Kurz entschlossen nahmen Daggi Binder und ihre Partnerin Diana Pfab Kontakt mit Unternehmen auf, die für Regionalität, Freude und Herzblut für ihre Arbeit stehen.

Alle angesprochenen Unternehmer waren sofort dabei, berichten die beiden Inhaberinnen der Agentur maizucker bei einem Termin in der Kinderklinik des Leopoldina-Krankenhauses Schweinfurt. „Neben dem Ziel, die Unternehmen auf eine andere Art und Weise durch einen fotografischen Kalender vorzustellen, in dem unser kleiner gelber Freund die Hauptrolle spielen durfte, war uns von Anfang an wichtig, unser Projekt mit sozialem Engagement zu verbinden“, erzählt Daggi Binder. „Da ich im letzten Jahr eine Reportage der Zeitung zum Umgang mit sterbenden Kindern begleiten durfte, die mich sehr bewegt hat, war klar, dass eine Spende an die Kinderintensivstation im Leo gehen sollte“.


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Dr. Johannes Herrmann konnte sich über 1000,-€ freuen, die ihm stellvertretend für alle beteiligten Unternehmen durch die Initiatorinnen überreicht wurden. Der Chefarzt bedankte sich und unterstrich seine Freude über die große Aufmerksamkeit der Unternehmer gegenüber der Kinderklinik. „Es ist immer wieder schön, zu erleben, dass wir als Teil Schweinfurts und der Region wahrgenommen werden und man an uns denkt, das stärkt uns in unserer Arbeit!“, sagte Dr. Herrmann bei Übergabe der Spende.


Der Zuckerstückchen Kalender ist unterdessen nahezu vergriffen. Nur noch wenige Exemplare sind in der Buchhandlung Collibri am Markt erhältlich. Da ist es gut zu hören, dass die Vorbereitungen auf die Zuckerstückchen 2014 bereits in vollem Gange sind. Vielleicht werden aus den 12 Kalenderblättern dann ja 24, denn Zuckerstückchen gibt’s in Schweinfurt ja so einige.

Von links nach rechts, Daggi Binder, maizucker; Chefarzt Dr. Johannes Herrmann und Daniele Pfab, maizucker.


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