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Auf dem Foto: ZF hat einen elektrifizierten Kipp-Auflieger als Versuchsträger aufgebaut und im Logistikzentrum von Riedel Bau getestet.

Zukunft – made in Schweinfurt: Neue ZF-Lösung für die Elektrifizierung von Nutzfahrzeugen


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SCHWEINFURT – Mit einer innovativen Produktlösung setzt ZF in Schweinfurt nachhaltige Akzente für den Klimaschutz und unterstützt den Nutzfahrzeugsektor auf seiner Transformation zu mehr Nachhaltigkeit.

Schwere Nutzfahrzeuge wie Kranwagen, Kipplaster und Zementmischer, die in der Stadt oft als Kommunalfahrzeuge oder auf Baustellen eingesetzt werden, können dank ZF in Schweinfurt künftig emissionsärmer unterwegs sein. Die neu entwickelte Produktfamilie eWorX ist einerseits die zentrale Schnittstelle zwischen Fahrzeugbatterie und Aufbau. Andererseits ist sie die Energieversorgung für alle Arbeitsapplikationen wie z. B. Kräne, Müllsammler oder Kipper.


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Von der neuen ZF-Lösung profitieren also Hersteller und Betreiber von E-Nutzfahrzeugen, aber beispielsweise auch von Sonderfahrzeugen sowie Spezialaufbauten. Der Vorteil von eWorX: vollständige lokale Emissionsfreiheit sowie stark reduzierte Geräuschbildung, was vor allem den Einsatz in Städten und Wohngebieten erleichtert.


Ein weiterer Schritt in Richtung null Emissionen

Ein echtes Schweinfurter Innovationsprojekt: Entwickelt und umgesetzt wurde die innovative Produktfamilie am unterfränkischen Standort von ZF, die Testphase erfolgte in Zusammenarbeit mit dem Bauunternehmen Riedel Bau. Barros Kleber Vinhas, in der ZF-Division Nutzfahrzeugtechnik zuständig für die Produktlinie der NKW-Antriebsstrangmodule: „Mit eWorX haben wir nun eine intelligente Komplettlösung parat, die uns einen Schritt weiter in Richtung null Emissionen bringt. So unterstützen wir den Nutzfahrzeugsektor auf seiner Transformation zu mehr Nachhaltigkeit.“

Starker Impuls für den Klimaschutz

Hundert Prozent Elektrifizierung, hundert Prozent Effizienz und geeignet für die Nebenabtriebe aller gängigen Sonderfahrzeuge: Mit eWorX hat ZF in Schweinfurt einen starken Impuls für den Klimaschutz und zugleich einen weiteren Meilenstein in der ZF-Strategie „Next Generation Mobility“ gesetzt. Peter Prystupa, Entwicklungsleiter NKW Antriebsmodule bei ZF, erklärt: „Neue Sicherheits- und Assistenzfunktionen sind ebenso enthalten wie die Option, die Maschinen via Smartphone oder Tablet von außerhalb der Fahrerkabine zu steuern.“

Zukunft – Made in Schweinfurt

Erst vor einigen Tagen ist die Testphase unter realen Bedingungen mit einem Versuchsträger erfolgreich abgeschlossen worden. Dabei hatte ZF einen elektrifizierten Kipp-Auflieger als Versuchsträger aufgebaut und im Logistikzentrum von Riedel Bau getestet. Wie es zur Zusammenarbeit kam, erklärt der Geschäftsführer Stephan Kranig: „Als mittelständisches Bauunternehmen möchten wir zeigen, wie moderne, nachhaltige Bauprojekte realisiert werden können. ZF hat uns hier eine passende, innovative Lösung für unsere Nutzfahrzeuge angeboten.“

Vom branchenübergreifenden Modellprojekt mit ZF zeigt sich Riedel Bau begeistert. Prokurist Martin Schlereth: „Neben der signifikanten Reduzierung der Geräuschemissionen überzeugt uns besonders die Steuerung via App mit dem Smartphone oder Tablet. Dies ermöglicht ein feineres Abschütten, was dann wiederum Aufwand, Zeit und Kosten bei der weiteren Verteilung des Materials auf der Baustelle spart. Zudem ist damit maximale Sicherheit gegeben, auch dank der selbsterklärenden Bedienung.“ Zukunft – Made in Schweinfurt. ZF und Riedel Bau gehen gemeinsam mit gutem Beispiel voran. Kleber Vinhas von ZF: „Wir sind davon überzeugt, dass lokalen Kooperationen wie diesen die Zukunft gehört, um den Schweinfurter Weg zur grünen Industriestadt erfolgreich mitzugestalten.“

Auf dem Foto: ZF hat einen elektrifizierten Kipp-Auflieger als Versuchsträger aufgebaut und im Logistikzentrum von Riedel Bau getestet.

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