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Zum zweiten Mal Zweiter: Aber nun ist „Bei Mario“, das Sportheim in Weyer, trotzdem ein Gaststätten-Sieger


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WEYER – Ein bisschen enttäuscht waren sie ja anfangs, die Verantwortlichen des Sportheims des SC Weyer bei Gochsheim. Weil „Bei Mario“ auch heuer nur knapp geschlagen wurde bei der Wahl zur besten Gaststätte der Region. Nun aber führte der zweite zweite Platz nacheinander doch noch zu einer Auszeichnung.

Der Zufallsgenerator entschied nämlich, dass inundumsw.de-Leserin Maria Kuhn die Gewinnerin wurde unter den vielen Wählern der Abstimmung. Und laut Regularien durfte sie sich als Preis ein Abendessen in einem Lokal der Wahl aussuchen. Die Gochsheimerin entschied sich für Weyer, kam mit ihrem Mann Ralf – und deshalb saßen unlängst an einem lauen Biergartenabend lauter Gewinner an einem Tisch und speisten herrlich von Hähnchensouvlaki über einen Kartoffelauflauf bis zu überbackenen Nudeln. Dazu gab´s Keller- und Weißbier der Krautheimer Brauerei und einen leckeren Nousa-Rotwein.

„Bei Mario sind wir immer zufrieden. Da war´s klar, dass wir für ihn stimmen. Jeder sagt ja, dass es hier super ist“, erklärt Maria Kuhn ihre Wahl. „Auch preislich ist das Essen top“, ergänzt Ralf Kuhn. Zwei bis drei Mal im Monat kommen beide, oft fährt auch Ralf nur mal schnell auf ein Bier oder einen Kaffee mit dem Fahrrad von Gochsheim nach Weyer, wo es seit knapp über drei Jahren „Bei Mario“ gibt – und die Gaststätte zunehmend populärer wird. Was natürlich auch an der herrlichen und seit einiger Zeit großzügig erweiterten, sogar überdachten Terrasse liegt.


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„Meistens Hähnchen oder Souvlaki“ isst Maria Kuhn im Sportheim. Ralf lacht: „Ich esse alles und sage oft zu Mario: ´Mach mal was in der Küche, das wird schon richtig sein´!“ Sie hat die Gaststättenwahl über Facebook entdeckt und schaute gleich mal nach, für wen man denn abstimmen kann. Er ist im Internet eigentlich nur dann aktiv, wenn es um das Verreisen geht. Nächstes Jahr wollen beide für vier Wochen nach Ägypten. Das letzte Mal mit dem Zug fuhren die Kuhns Ende Januar diesen Jahres, um dann von München aus auf Djerba zu fliegen.





Ganz ehrlich! Ich fühle mich...

Jetzt aber werden die Ehelaute bald mal wieder mit der Eisenbahn verreisen. Denn als Mobilitätspartner der Gaststättenwahl spendierte die DB Regio in Person von Marketingmann Peter Weber ein Bayernticket, mit dem beide einen Tag lang durch den Freistaat fahren können und sogar bis nach Salzburg. „Mal bis zum Tegernsee, das wär´s…“, schwärmt Ralf Kuhn schon jetzt. Das wird nun möglich sein.

Und auch das Team um Mario Hristov darf verreisen. Denn die Wirtsleute erhielten als weiteren Preis neben dieser kleinen Geschichte und einer bald sichtbaren Banner-Werbung auf inundumsw.de für einen ganzen Monat ebenso ein Bayernticket für gleich fünf Personen. Mario würde demnächst gerne mal eine Fußballpartie von Bayern München anschauen, hat schon Karten bestellt. Die Anreise dorthin wird nun gratis möglich sein. Und das hat die Weyerer Sportheim-Crew in erster Linie zwei von ganz vielen Stammgästen zu verdanken.

Auf den Bildern:
* inundumsw-de-Leserin und Gewinnerin Maria Kuhn neben ihrem Mann Ralf, dahinter inundumsw.de-Redaktionsleiter Michael Horling und rechts Peter Weber, Marketingmann von der DB Region.
* Peter Weber bei der Gratulation an Weyers Sportheim-Chef Mario Hristov und seinem Team, links Violeta Dogrammatzi und rechts Diana Yovcheva.

Übrigens: Die Gaststättenwahl gewann „Mama Afrika“ aus Schweinfurt. Bericht und Preisübergabe folgen aber erst dann, wenn dieses außergewöhnliche Restaurant eine neue Heimat gefunden hat, nachdem man den Standort in der Sattlerstraße ja bekanntlich aufgeben musste.

 







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