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Zunehmend beliebter: Führungen durch das 1. Schweinfurter Bunkermuseum – jetzt auch mit Fliegerbombe


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SCHWEINFURT – Mitte der Woche war es mal wieder soweit: Eine Gruppe überwiegend junger Menschen befriedigte die Neugierde und gönnte sich die rund 75-minütige Führung durch das 1. Schweinfurter Bunkermuseum im Stadtteil Oberndorf. Petra und Nils Brennecke als Eigentümer des Hochbunker hatten einiges zu zeigen.

An dieser Stelle stand schon einiges über das Bunkermuseum. Aus aktuellem Anlass sei ein weiterer Hinweis erlaubt. Denn es kamen zahlreiche neue Exponate hinzu, Sehenswürdigkeiten also in den Räumen, die wir bewusst an dieser Stelle mit Bildern nicht zeigen wollen. Weil man sich all die ausgestellten Teile, Bilder, Figuren, Originale aus den Weltkriegen, die stets wachsende Sammlung der Brenneckes unbedingt mal vor Ort anschauen sollte. Zum Beispiel die riesige Fliegerbombe, einen Blindgänger, zu der wir an dieser Stelle nur das Warnschild zeigen….

Bunker 1


Kindertafel


Über das 1. Schweinfurter Bunkermuseum:





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Seit 2014 sind Petra und Nils Brennecke Eigentümer des Hochbunker A8 in Schweinfurt Oberndorf. Der Hochbunker aus dem Jahr 1941 wird im Volksmund „Fichtel-und-Sachs-Bunker“ genannt. 1983 wurde der Bunker, der im Kellergeschoss drei und in den Obergeschossen zwei Meter dicke Wände hat, atombombensicher gemacht. Das Ehepaar hat das Objekt von der BImA (Bundesanstalt für Immobilienaufgaben) erworben, um anstelle der Dachattrappe einmal ein Penthouse zu errichten. Seit Juni 2014 befindet sich im Bunker eine hoch interessante Ausstellung zum Luftschutz im Zweiten Weltkrieg. Hier wird auch die Ausstellung „Schweinfurt im Luftkrieg“ präsentiert, die vom Stadtarchiv der Stadt Schweinfurt initiiert und Ende 2013 im Rathaus der Stadt gezeigt wurde. Am 11. und 12. April 2015 fand im Bunker die offizielle Gedenkveranstaltung zum 70jährigen Kriegsende in Schweinfurt statt. Oberbürgermeister Sebastian Remelé hatte hierfür die Schirmherrschaft übernommen. Bundesweit berichten regelmäßig die Medien über das Engagement von Nils und Petra Brennecke. Landes- und Bundespolitiker haben das Museum bereits besucht. Führungen sind für Gruppen ab zehn Personen möglich. Die Anmeldung erfolgt über die Website. Der Bunker ist zudem in den sozialen Netzwerken Facebook, Google+ und YouTube vertreten.

www.fichtelundsachsbunker.de
www.facebook.de/BunkerSchweinfurt
www.plus.google.com Fichtel und Sachs Bunker
www.youtube.com Fichtel und Sachs Bunker

Der Link zum Thema:
in-und-um-schweinfurt.de/2015/04/07/ein-bauplatz-in-20-metern-hoehe-die-brenneckes-aus-volkach-wollen-irgendwann-ins-dach-ihres-schweinfurter-bunker-museums-einziehen-mit-vielen-fotos/

Bunker 2







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