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22-Jähriger setzte zwischen Euerbach und Sömmersdorf trotz Gegenverkehr zum Überholen an


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SCHWEINFURT – Leichte Verletzungen zog sich ein Fahrradfahrer bei einem Verkehrsunfall am frühen Montagmorgen zu. Der Rettungsdienst nahm ihn vorsorglich in ein Krankenhaus mit.

Dazu kam es gegen 6.50 Uhr, als ein 48-jähriger Audi A 6 Lenker die Straße „Am Friedhof“ in Richtung zur Neutorstraße befuhr. An der Kreuzung zur Friedhofstraße übersah der Autofahrer einen 53-Jährigen, der seinerseits die Friedhofstraße geradeaus überqueren wollte.


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Nach dem Zusammenprall stürzte der Drahtesellenker auf die Straße und zog sich dabei leichte Verletzungen zu. Der Blechschaden wird auf 500 Euro geschätzt.

Unfall wird durch Zeugen beobachtet – Unfallflüchtige steht fest


Ein am Montagvormittag an seinem Wohnzimmerfenster stehender Zeuge konnte der Polizei wichtige Hinweise zu einer Unfallflucht geben, so dass die beschuldigte Autofahrerin schon relativ zeitnah ermittelt werden konnte. Gegen die Autofahrerin ist ein Strafverfahren wegen Unfallflucht eingeleitet worden.

Gegen 10 Uhr beobachtete der Mann, wie die spätere Beschuldigte ihren Nissan Micra in der Klingenbrunnstraße in eine Parklücke einparken wollte. Obwohl die Parklücke ziemlich klein war, versuchte die 46-Jährige trotzdem dort einzuparken. Dabei fuhr sie gleich vier Mal gegen einen geparkten grauen VW Golf. Nach dem dritten Mal stieg die Fahrerin sogar aus und begutachtete beide Autos. Das hinderte die Beschuldigte aber nicht daran, noch ein weiteres Mal leicht gegen den Golf zu stoßen. Danach verließ sie gesetzeswidrig die Unfallörtlichkeit, ohne ihre Personalien zu hinterlassen beziehungsweise die Polizei darüber zu informieren.

Über die genaue Schadenshöhe an den beiden Autos können noch keine abschließenden Angaben gemacht werden. Die Schäden dürften jedoch eher als gering einzustufen sein.

Durch Zeugenangaben kann auch noch eine weitere Unfallflucht relativ schnell geklärt werden

Die nächste Unfallflucht, die ebenfalls schon kurz nach dem Ereignis geklärt werden konnte, spielte sich am Montagabend in der Friedrich-Stein-Straße ab. Der Gesamtschaden an den beiden Fahrzeugen beträgt geschätzte 1000 Euro.

Auch in diesem Fall wurde die Straftat von einer Augenzeugin beobachtet, welche der Polizei wichtige Hinweise zum flüchtenden Fahrzeug geben konnte.

Gegen 22.30 sah die Frau, wie der Fahrer eines Renault Traffic vor ihrem Anwesen versuchte, aus einer Parklücke auszuparken. Dabei blieb der 37-Jährige mit seinem Heck an dem dahinter geparkten Renault Clio hängen. Als er endlich das Ausparken geschafft hatte, fuhr der Unfallverursacher auf und davon.

Im Rahmen der daraufhin eingeleiteten Ermittlungen konnte der unfallflüchtige Fahrer ermittelt und zum Tatvorwurf des unerlaubten Entfernens vom Unfallort vernommen werden.

Malteser Fahrzeug beschädigt

RÖTHLEIN – Über das letzte Wochenende parkte ein Fahrzeug der Malteser, ein weißer Ford Transit, vor der Lippertstraße 22. Als der Nutzer am Montagmorgen damit wieder wegfahren wollte, stellte er eine frische Beschädigung am Auto fest.

Zwischen Freitagnachmittag und der Entdeckung am Montagmorgen hat jemand vorsätzlich die Frontscheibe auf einer größeren Fläche zerkratzt. Der Schaden wird auf 1000 Euro geschätzt.Derzeit liegen noch keinerlei Täterhinweise vor.

Von der Fahrbahn abgekommen

SÖMMERSDORF – Glück im Unglück hatte ein Autofahrer am Montagnachmittag auf der Bundesstraße 303 zwischen Euerbach und Sömmersdorf. Als er zum Überholen zweier vorausfahrender Fahrzeuge ansetzte, kam in diesem Moment Gegenverkehr.

Nur durch ein reaktionsschnelles Ausweichen in den Straßengraben konnte er einen möglichen Frontalzusammenstoß verhindern. Der Betroffene wurde dabei nicht verletzt, an seinem Opel entstand augenscheinlich wirtschaftlicher Totalschaden mit bis zu 10 000 Euro.

Gegen 13.10 Uhr war der 22-Jährige von Euerbach in Richtung Sömmersdorf unterwegs. Als er zum Überholen eines Pkw und davor noch eines Lkw etwa einen halben Kilometer nach Euerbach ansetzte, kam der Gegenverkehr.

Der Opel musste später von einem Abschleppdienst geborgen und aufgeladen werden. Hinsichtlich eines möglichen Schadens an der Flur wurde das Staatliche Bauamt zur Überprüfung verständigt.

Unfallflucht geklärt

EUERBACH – Im Rahmen einer nach der Unfallaufnahme eingeleiteten Absuche der Umgebung konnte ein Unfallfluchtfahrer ermittelt werden. Gegen den 59-jährigen Lkw Gespannfahrer wird jetzt ein entsprechendes Strafverfahren geführt.

Gegen 14.20 Uhr stellte ein Ford Fiesta Lenker in der Straße „An den Schwalgen“ fest, dass sein vor dem Anwesen geparktes Fahrzeug einen erheblichen Streifschaden an der kompletten linken Fahrzeugseite aufwies. Dadurch ist der Fiesta komplett fahruntauglich geworden.

Im Rahmen der Unfallaufnahme stellten die Beamten fest, dass ein derartiger Schaden vermutlich nur von einem größeren Fahrzeug oder Lkw verursacht worden sein kann.

Bei den anschließenden Ermittlungen wurde ein Lkw Gespann nicht unweit des Unfallorts ausfindig gemacht. Bei der Begutachtung des Anhängers wurde ein frischer Unfallschaden festgestellt. Bei den weiteren Überprüfungen kristallisierte es sich eindeutig heraus, dass der Anhänger für den Schaden am Fiesta „verantwortlich“ ist.

Der Lkw Fahrer gab in seiner späteren Vernehmung glaubhaft an, von der Schadensverursachung durch seinen Anhänger nichts mitbekommen zu haben. Der Gesamtschaden an den beiden Fahrzeugen wird auf 8500 Euro geschätzt.

Wildunfälle

REICHMANNSHAUSEN – Am Sonntag um 21.30 Uhr war der Führer einer Mercedes-C-Klasse auf der Kreisstraße 57 unterwegs. Bei seiner Fahrt von Humprechtshausen in Richtung Reichmannshausen sprang plötzlich kurz vor Humprechtshausen ein nicht näher bezeichnetes Wild aus dem Wald und prallte gegen das Fahrzeug. Anschließend verschwand das Tier wieder in der Dunkelheit. Der Blechschaden wird auf 2500 Euro geschätzt.

REICHMANNSHAUSEN – Um 23.05 Uhr fuhr am Montag ein VW Touareg Lenker auf der Kreisstraße 4 von Fuchsstadt in Richtung Reichmannshausen. Wenige hundert Meter vor Reichmannshausen kam es zur Kollision mit einem über die Straße hetzenden Reh. Das Wildtier wurde dabei so schwer verletzt, dass es von einem Beamten erschossen werden musste. Der Blechschaden wird in Richtung 3500 taxiert.

ELLERTSHAUSEN – Am Dienstag um 4.10 Uhr war der Fahrer eines Opel Morano auf der Kreisstraße 58 in Fahrtrichtung Ballingshausen unterwegs. Bei seiner Fahrt zwischen Fuchsstadt und Ellertshausen kreuzte etwa einen halben Kilometer vor Ellertshausen ein Reh seine Fahrtstrecke. Der Anprall war so heftig, dass das Wildtier dadurch getötet worden ist. Der Blechschaden beträgt rund 4000 Euro.

Für alle ungeklärten Fälle bittet die Polizeiinspektion Schweinfurt unter der Rufnummer 09721/202-0 um sachdienliche Hinweise aus der Bevölkerung.



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