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24-Jähriger bestellt Marihuana und Arzneimittel im „Darknet“, drei Personen mit Haschisch, Marihuana und Aufzuchtanlage


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BAD KISSINGEN – Einem 24-Jährigen aus Bad Kissingen wird vorgeworfen, eine größere Menge Marihuana und Codein-Saft im sogenannten „Darknet“ bestellt zu haben. Die Lieferung wurde in einem Verteilerzentrum angehalten und auf richterliche Anordnung beschlagnahmt. Die Ermittlungen gegen den Adressaten werden von der Kriminalpolizei Schweinfurt geführt.

Am frühen Freitagmorgen war bei der Polizei die Mitteilung über ein verdächtiges Paket in einem Verteilerzentrum im Raum Würzburg eingegangen. Bei einer Überprüfung ergab sich der dringende Verdacht, dass es sich bei dem Inhalt des Pakets um Rauschgift handelt. Als es nach Vorliegen einer richterlichen Beschlagnahmeanordnung geöffnet wurde, kamen rund 320 Gramm Marihuana und zwei Flaschen mit jeweils 250 ml Codein-Saft zum Vorschein, die mutmaßlich von dem Adressaten im „Darknet“ bestellt worden waren.


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Das Paket war an einen 24-Jährigen aus Bad Kissingen adressiert. Für seine Wohnung wurde ein richterlicher Durchsuchungsbeschluss erwirkt, der noch am Freitag vollzogen wurde. Dabei wurden umfangreiche Beweismittel sichergestellt. Nach derzeitigem Ermittlungsstand besteht der Verdacht, dass der 24-Jährige umfangreichen Handel mit Betäubungsmittel treibt. Die noch andauernden Ermittlungen gegen ihn werden von der Kriminalpolizei Schweinfurt in enger Abstimmung mit der Staatsanwaltschaft Schweinfurt geführt.


Haschisch, Marihuana und Aufzuchtanlage sichergestellt

WÜRZBURG – Im Laufe des Samstagabends hat die Würzburger Polizei bei Wohnungsdurchsuchungen mehrere hundert Gramm Haschisch und Marihuana sowie eine Aufzuchtanlage mit mehreren Cannabispflanzen sichergestellt. Gegen drei Beschuldigte wurden Ermittlungsverfahren wegen Verstößen nach dem Betäubungsmittelgesetz eingeleitet.

Gegen 19.00 Uhr hatte eine Streifenbesatzung der Polizeiinspektion Würzburg-Stadt bei einer Personenkontrolle eine geringe Menge Marihuana entdeckt, die ein 27-Jähriger aus Würzburg in einem Umschlag bei sich hatte. Nach Rücksprache mit der Staatsanwaltschaft Würzburg wurde ein richterlicher Durchsuchungsbeschluss für die Wohnung des Beschuldigten erwirkt. Bei dem Vollzug kam eine Aufzuchtanlage mit neun Cannabispflanzen und Cannabissamen zum Vorschein, die allesamt sichergestellt wurden.

Im Zuge der nachfolgenden Ermittlungen ergaben sich Hinweise auf zwei weitere Beschuldigte im Alter von 25 und 36 Jahren, die ebenfalls aus Würzburg stammen. Auch für ihre Wohnungen wurden über die Staatsanwaltschaft richterliche Durchsuchungsbeschlüsse erwirkt, die noch am Samstagabend vollzogen wurden. In der Wohnung des jüngeren Mannes stellten die Beamten rund 230 Gramm Marihuana sicher. Bei dem Älteren wurden rund 250 Gramm Marihuana, etwa 250 Gramm Haschisch und mehrere tausend Euro Bargeld sichergestellt. Geprüft wird nun, ob das Geld aus Drogengeschäften stammt.

Die noch andauernden Ermittlungen gegen die drei Beschuldigten werden von der Kriminalpolizei Würzburg in enger Abstimmung mit der Staatsanwaltschaft Würzburg geführt. Ermittelt wird wegen unterschiedlichen Verstößen nach dem Betäubungsmittelgesetz wie beispielsweise wegen des dringenden Tatverdachts des unerlaubten Handeltreibens mit Betäubungsmitteln in nicht geringer Menger oder des illegalen Anbaus von Betäubungsmitteln.



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