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Aggressionsdelikt im Straßenverkehr: Rassistische Beleidigungen eines 70-Jährigen vs. 34-Jährigen mit mehr als 2 Promille


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BAD KISSINGEN – Am Sonntagabend wurde die Polizei zu einer Streitigkeit in die Hemmerichstraße gerufen. Wie sich herausstellte, lag der Ausgangspunkt der Auseinandersetzung bereits in der Bachstraße. Wie die ersten Ermittlungen ergaben, hatte gegen 21.45 Uhr ein 34-jähriger Fußgänger einen Pkw-Fahrer, der dort in seinem geparkten Peugeot saß, aufgefordert, zur Seite zu fahren.

Anschließend sei es zu rassistischen Beleidigungen seitens des 70-jährigten Pkw-Fahrers gekommen. Als dieser dann wegfuhr, folgte ihm der Fußgänger bis in die Hemmerichstraße. Dort sprang er vor das Fahrzeug, so dass der Peugeot-Fahrer anhalten musste. Anschließend begann der Fußgänger gegen die Fahrertüre zu treten und auf die Motorhaube einzuschlagen.


AOK - Keine Kompromisse

Beim Eintreffen der Streife zeigte sich der jüngere Mann äußerst unkooperativ und sehr aggressiv. Außerdem stellten die Polizisten bei dem Fußgänger einen Alkoholpegel von mehr als 2 Promille fest. Gegen beide Kontrahenten wird Strafanzeige erstattet. Weitere Ermittlungen folgen.


Kennzeichen an Unfallstelle verloren

SCHWEINFURT – Am Sonntag, gegen 22.00 Uhr fuhr ein 70-jähriger Mann mit seinem schwarzen Mercedes C220 von der Deutschhöferstraße in die Hochfeldstraße. Hierbei fuhr er mittig über die dortige Verkehrsinsel und beschädigte das Verkehrszeichen samt Pfosten. Ein Zeuge konnte beobachten wie der Fahrer des Wagens zurücksetzte und sich anschließend von der Unfallörtlichkeit entfernte. Am Tatort hinterließ Unfallflüchtige aber sein vorderes amtliches Kennzeichen. Dies war vermutlich auch der Grund warum er kurz darauf wieder zur Unfallstelle zurückkehrte. Ein Strafverfahren wegen Unfallflucht wird trotzdem gegen den Mann eingeleitet. Der entstandene Schaden wird auf über 2.000 Euro beziffert.

1 Kilogramm Marihuana im Fahrzeug – Tatverdächtige in Untersuchungshaft

MAINSTOCKHEIM – Am Freitagmittag gelang es Autobahnfahndern der Würzburger Polizei, im Rahmen einer Verkehrskontrolle ein Kilogramm Marihuana aus dem Verkehr zu ziehen. Zwei Fahrzeuginsassen wurden festgenommen und auf Antrag der Staatsanwaltschaft dem Ermittlungsrichter vorgeführt. Die beiden Männer sitzen inzwischen in U-Haft.

Gegen 12:15 Uhr unterzogen Beamte der Verkehrspolizeiinspektion Würzburg-Biebelried einen Pkw auf der A3 bei Mainstockheim einer Kontrolle. Im Zuge der Durchsuchung des Mercedes entdeckten die Polizisten rund ein Kilogramm Marihuana, welches im Kofferraum versteckt war. Das Rauschgift konnte sichergestellt und die beiden Fahrzeuginsassen vorläufig festgenommen werden. Auf Antrag der Staatsanwaltschaft Würzburg wurden die beiden Männer im Alter von 26 und 28 Jahren am Samstag dem Ermittlungsrichter vorgeführt. Dieser erließ gegen die zwei Nordrhein-Westfalen Untersuchungshaftbefehl wegen illegalem Handel mit Betäubungsmitteln in nicht geringer Menge.

Die beiden Beschuldigten wurden anschließend Justizvollzugsanstalten überstellt.



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