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Autofahrer bringt Zweiradfahrer zu Fall und flüchtet von der Unfallstelle


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SCHWEINFURT – Bei einem Discounter in der Niederwerrner Straße hat sich am Montagnachmittag der Diebstahl einer Geldbörse zugetragen. Dabei nutzte der bisher noch unbekannte Täter eine kurzzeitige Unaufmerksamkeit seines Opfers aus. Der Beutewert beträgt geschätzte 180 Euro. Neben den einschlägigen Plastikkarten ergaunerte sich der Dieb auch noch einiges an Bargeld.

Gegen 14.15 Uhr beendete ein 84-jähriger Senior seinen Einkauf und ging von der Kassenzone direkt zu einem Packtisch, um seine Sachen aus dem Einkaufswagen in einer Tasche zu verstauen. Danach beschaute er sich noch die diversen Aushänge und legte dazu aus Bequemlichkeit seinen Geldbeutel auf der neben sich liegenden Tasche ab. Diese wenigen Augenblicke reichten einem Dieb, um das unbeaufsichtigte braune Portmonee zu stehlen.

In der Straße „Kornmarkt“ hat sich am Dienstagnachmittag eine Unfallflucht ereignet. Dabei wurde ein Zweiradfahrer zu Fall gebracht und verletzt. Der unfallverursachende Autofahrer flüchtete von der Unfallstelle. Nachdem der Verletzte dessen Kennzeichen ablesen konnte, ist es jetzt nur noch eine Frage der Zeit, bis der Beschuldigte ermittelt werden kann. Danach folgt eine Anzeige wegen Unfallflucht und fahrlässiger Körperverletzung an die Staatsanwaltschaft.


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Gegen 15.40 Uhr war der 35-Jährige mit seiner Honda am Kornmarkt in Richtung zur Niederwerrner Straße unterwegs. Aus der Grundstücksausfahrt des AWO-Wohnheims bog plötzlich und unvermittelt für ihn ein Mercedes aus. Um nicht mit dem Auto zusammenzustoßen musste der Zweiradfahrer nun eine Vollbremsung vollziehen. Dadurch kam er zu Fall und zog sich leichte Verletzungen zu. Der Mercedeslenker flüchtete von der Unfallstelle.





Der Zweiradfahrer begab sich nach der Unfallaufnahme selbständig in hausärztliche Behandlung. Der Schaden an seinem Gefährt beträgt in etwa 250 Euro.

Im Parkhaus „Am Unteren Marienbach“ hat sich am Montag eine Unfallflucht ereignet. Dabei hat der Straftäter einen Fremdschaden von rund 1800 Euro verursacht und ist dann unerkannt von der Unfallstelle geflüchtet. Zu ihm und seinem Fahrzeug liegen derzeit noch keine Erkenntnisse vor.

Gegen 16 Uhr hat der Besitzer eines blauen Ford EcoSport dort sein Fahrzeug in einer Parkbucht abgestellt. Bei der Rückkehr eine Stunde später war sein neuwertiges Auto frisch unfallbeschädigt. Vorne links sind der Kotflügel und die Stoßstange erheblich eingedrückt worden.

Am Dienstag um 5.45 Uhr befuhr eine Seat Leon Lenkerin die Staatsstraße 2266. Bei ihrer Fahrt von Löffelsterz in Richtung Marktsteinach kam es etwa einen Kilometer vor Marktsteinach zum Unfall mit einem über die Fahrbahn wechselnden Rehwild. Dadurch ist das Tier getötet und später vom Jagdpächter abgeholt worden. Der Blechschaden beträgt geschätzte 3500 Euro.

Am Dienstag um 6.10 Uhr fuhr eine VW Up Lenkerin, von der Staatsstraße 2280 her kommend, auf der Gemeindeverbindungsstraße in Richtung Weipoltshausen. Etwa auf halber Strecke kam es zum Zusammenstoß mit einem queren Rehwild. Dabei fand das Tier den Tod. Der Jagdpächter wurde verständigt. Der Blechschaden beträgt geschätzte 3000 Euro.

Gegen 15.45 Uhr war ein 3er BMW Führer am Dienstag auf der Staatsstraße 2266 unterwegs. Zwischen Marktsteinach und Schonungen, etwa auf Höhe der Einmündung zur Klüpfelsmühle, sprang plötzlich vor ihm ein Reh über die Fahrbahn. Beim ruckartigen Ausweichversuch geriet dem Fahrer das Fahrzeug außer Kontrolle und der BMW schleuderte ziemlich heftig gegen die linksseitig angebracht Schutzplanke. Dadurch wurden das Auto und die Verkehrseinrichtung erheblich beschädigt. Es wird von einem Sachschaden von mindestens 6000 Euro ausgegangen. Das unfallverursachende Reh entzog sich unerkannt und unverletzt weiterer Feststellungen.

Gegen 19.10 Uhr kam es zu einem weiteren Wildunfall. Dieses Mal auf der Kreisstraße 4 zwischen Abersfeld und Löffelsterz auf Höhe des linksseitig gelegenen Waldstücks. Dort musste ein Nissan X-Trail Fahrer „Bekanntschaft“ mit einem über die Straße springenden Reh machen. Leider musste das Wildtier seinen Fehler mit dem Leben bezahlen. Später holte der Jagdpächter den Kadaver ab. Ber Blechschaden beträgt geschätzte 3000 Euro.

Für alle ungeklärten Fälle bittet die Polizeiinspektion Schweinfurt unter der Rufnummer 09721/202-0 um sachdienliche Hinweise aus der Bevölkerung.







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