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Bei einer Schwerverkehrskontrolle auf der B 279 stellt die Polizei vielseitige Verstöße fest


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HASSBERGE / SENDELBACH – Mittwochvormittag fand eine präsidiumsübergreifende Kontrollstelle auf der B279 am Parkplatz auf Höhe des Flugplatzes statt. Beamte der Verkehrspolizei Bamberg sowie der Polizeiinspektionen Bamberg-Land und Bamberg-Stadt kontrollierten gemeinsam mit Angehörigen der Polizeiinspektion Ebern im Rahmen der streckenbezogenen Überwachung auf der B 279 den Schwerlastverkehr.

Bei der Kontrolle wurden vielseitige Verstöße unter anderem nach dem Fahrpersonalgesetz, dem Güterkraftfahrgesetz, der Straßenverkehrsordnung, der Straßenverkehrszulassungsordnung und den Unfallverhütungsvorschriften festgestellt.


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Unter anderen wurde bei der Wiegung eines südosteuropäischen Autotransporters eine massive Überladung festgestellt. Der Anhänger des Gespanns wurde vor Ort durch den Schwerlasttrupp der Verkehrspolizei Bamberg mit mobilen Wiegeplatten verwogen. Nach Abzug der Toleranzen war der Anhänger, welcher mit zwei Fahrzeugen war, um satte 22 % überladen. Der selbstständige Unternehmer erhielt ein Bußgeld in Höhe von 380 Euro. Die Weiterfahrt musste unterbunden werden und ein Pkw abgeladen werden.


Beim Auslesen des digitalen Kontrollgerätes eines Sattelzuges wurde festgestellt, dass der Fahrer auf der Bundesstraße B279 mit 91 km/h anstatt der erlaubten 60 km/h unterwegs war. Zudem war der Fahrer nicht angegurtet. Der Fahrer erhielt ebenfalls eine Bußgeldanzeige. Da beide Fahrer keinen Wohnsitz in Deutschland nachweisen konnten mussten sie das Bußgeld vor Ort bezahlen.

Eine weiterer LKW-Fahrer konnte an seinem Volvo keine vorgeschriebene Prüfung der Hebebühne vorweisen. Diese muss in regelmäßigen Abständen geprüft werden um den gültigen Unfallvorhütungsvorschriften der Berufsgenossenschaft zu entsprechen. Hier ergeht eine Anzeige an die zuständige Berufsgenossenschaft.

Auch wurde ein Verstoß nach dem Güterkraftfahrgesetz festgestellt. Hierbei fiel ein ausländischer Lkw-Fahrer auf, der mehrere Transporte in der Bundesrepublik Deutschland durchführte, ohne die dafür benötigte Genehmigung hierzu zu besitzen.


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