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Drei Ladendiebe flüchten nach dem Erkennen und rennen eine Angestellte um – gleich 11 Wildunfälle rund um Schweinfurt


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SCHWEINFURT – Nach der Feststellung ihrer Diebstahlsabsichten durch eine aufmerksame Verkäuferin sind am Montagnachmittag drei Ladendiebe aus dem CAP-Markt am Deutschhof geflüchtet.

Es liegt eine vage Täterbeschreibung der drei Unbekannten vor und lautet auf etwa 16 – 18 Jahre alt, hellhäutig und mit dunklen Jacken bekleidet. Einer hat dunkle, wellige Haare.


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Gegen 18.40 Uhr erschienen die drei Personen an der Kasse. Die Kassiererin sprach sofort einen der Jugendlichen an, weil der augenscheinlich einen Gegenstand unter dem Pullover gesteckt hat. Darauf holte er eine Flasche Jägermeister hervor und warf sie auf den Boden. Glücklicherweise ging sie nicht kaputt. Anschließend sprangen die drei wie auf Kommando aus dem Laden. Bei der Flucht rannte einer der Täter versehentlich noch eine Angestellte um. Dabei zog sich die Frau leichte Verletzungen zu.

Ein Verfahren gegen Unbekannt wegen versuchten Ladendiebstahls und fahrlässiger Körperverletzung ist eingeleitet worden.



Noch keine Spuren oder Hinweise gibt es zu dem Täter, der in der Tiefgarage der Max-Planck-Straße 1 sprichwörtlich zugeschlagen hat. Dabei richtete der Straftäter einen Schaden von rund 500 Euro an.

Am Samstag um die Mittagszeit parkte der Eigentümer eines gelben Ford Ka den Pkw in der Sammeltiefgarage. Bei der Rückkehr zum Fahrzeug an diesem Montagvormittag erkannte er sofort die Beschädigung. Jemand hatte in der Zwischenzeit mit einem unbekannten Gegenstand die Heckscheibe komplett eingeschlagen.

Bereits zurückliegend am Donnerstag, 8. Februar, hat sich auf dem Gelände des Heizkraftwerks in der Hafenstraße 26 eine Unfallflucht ereignet. Der dabei entstandene Sachschaden wird auf bis zu 1000 Euro geschätzt.

Bisher ist dazu bekannt, dass die Fahrerin eines Bäckerei Verkaufswagens ihren weißen Renault Master in der Durchfahrt zwischen dem Büro- und dem Heiztrakt gegen 11.10 Uhr abgestellt hat. Als sie keine 10 Minuten später wieder zurückgekommen ist, wies ihr Firmenfahrzeug einen frischen Unfallschaden auf.



Die hintere Stoßstange war nun rechtsseitig eingedrückt und gebrochen. Den Spuren nach zu schließen könnte der Fahrer eines anliefernden oder abfahrenden Lkw für die Schadensverursachung in Frage kommen.

Bereits zurückliegend in der letzten Woche muss es ein Unbekannter auf bisher noch nicht bekannte Weise fertig gebracht haben, in eine Wohnung im Mehrfamilienhaus der Hermann-Löns-Straße 15 in Sennfeld einzudringen. Erst an diesem Montag stellte die Wohnungsbesitzerin fest, dass ihr Geld und Wertsachen fehlen. Der Entwendungsschaden wird auf über 1000 Euro geschätzt.

Vermutlich im Zeitraum zwischen Mittwoch- und Freitagmittag war der Unbekannte in die Wohnung eingedrungen. Da keinerlei Aufbruchsspuren an der Eingangstür zu sehen sind, könnte der Dieb eventuell durch „einen dummen Zufall“ in die Wohnung gekommen sein. Möglicherweise wurde vergessen, sie richtig zu verschließen. Diesen Umstand hat der Unbekannte vermutlich schamlos ausgenutzt. Am Donnerstagabend fiel zunächst die leicht offen stehende Eingangstüre auf. Im Verlauf des Wochenendes war es dann zunächst eine Armbanduhr, die nicht mehr an ihrem Ablegeplatz lag und nicht mehr aufgefunden werden konnte. Anschließend wurde auch noch das Fehlen eines Umschlags festgestellt, indem ein größerer Geldbetrag deponiert gewesen ist.

Wer im Tatzeitraum verdächtige oder fremde Personen im Haus festgestellt hat, möge sich bitte mit dem Ermittlungsdienst der Schweinfurter Polizei in Verbindung setzen.

Auf 3600 Euro schätzt der Fahrradbesitzer den Schaden, den ihm durch den Diebstahl seines Vehikels entstanden ist. Weitere Tat- beziehungsweise Täterhinweise konnte er bei der Anzeigeerstattung nicht abgeben.

Am Samstag um 20 Uhr versperrte er sein E-Bike mittels eines Schlosses am Fahrradständer des Mehrfamilienhauses Schweinfurter Straße 97 in Gochsheim.

Als er damit am Sonntagmorgen um 6 Uhr wieder wegradeln wollte, war es nicht mehr da. Das Schloss war aufgezwickt und das Winora SX 1, in den Farben Weiß und Blau, war spurlos verschwunden.

Es gab wieder „massenhaft“ Wildunfälle – 11 an der Zahl:

Kurz vor 7 Uhr befuhr am Montag die Fahrerin eines Kia Rio die Staatsstraße 2277 von Schnackenwerth in Richtung Bergrheinfeld. Zwischen der Autobahn- und der Eisenbahnunterführung kam es zum Zusammenstoß mit einem Reh, welches dabei ums Leben kam. Die Schadensschätzung beläuft sich auf 3000 Euro.

Am Montag um 6.40 Uhr fuhr ein Seat Alhambra Lenker auf der Kreisstraße 1 von Heidenfeld in Richtung Röthlein. Kurz vor Röthlein rannte ein von links kommendes Reh gegen die linke Fahrzeugseite des Autos. Anschließend entfernte sich das Wildtier wieder. Zur Absuche wurde der Jagdpächter verständigt. Der Blechschaden wird auf 3000 Euro geschätzt.

Am Montag um 5.30 Uhr war eine VW Golf Führerin auf der Bundesstraße 303 unterwegs. Bei ihrer Fahrt zwischen Abersfeld und Marktsteinach kam es etwa in der Mitte der beiden Ortschaften zu einem Zusammenprall mit einem über die Straße springenden Dachs. Danach rannte das Wildtier wieder weiter. Zur Absuche wurde der Jagdpächter verständigt. Der Blechschaden wird auf 2500 Euro geschätzt.

Am Montag um 1.30 Uhr kam es auf der Staatsstraße 2280, zwischen Üchtelhausen und Thomashof, auf Höhe des auf der rechten Seite gelegenen Waldstücks, zu einem Wildunfall. Einem 3er BMW Lenker sprang ein aus dem Waldstück kommendes Reh gegen die rechte Fahrzeugseite. Danach verschwand das Wildtier wieder in der Dunkelheit. Weil der Autofahrer zunächst keinen Schaden erkennen konnte, fuhr er weiter. Bei Tageslicht stellte er einen Schaden an der vorderen Stoßstange fest. Die Schadensschätzung beläuft sich auf 1500 Euro.









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