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Foto: Pixabay - lukasbecker

Drei Ladendiebe flüchten nach dem Erkennen und rennen eine Angestellte um – gleich 11 Wildunfälle rund um Schweinfurt


Pabst Transporte

SCHWEINFURT – Nach der Feststellung ihrer Diebstahlsabsichten durch eine aufmerksame Verkäuferin sind am Montagnachmittag drei Ladendiebe aus dem CAP-Markt am Deutschhof geflüchtet.

Es liegt eine vage Täterbeschreibung der drei Unbekannten vor und lautet auf etwa 16 – 18 Jahre alt, hellhäutig und mit dunklen Jacken bekleidet. Einer hat dunkle, wellige Haare.

Gegen 18.40 Uhr erschienen die drei Personen an der Kasse. Die Kassiererin sprach sofort einen der Jugendlichen an, weil der augenscheinlich einen Gegenstand unter dem Pullover gesteckt hat. Darauf holte er eine Flasche Jägermeister hervor und warf sie auf den Boden. Glücklicherweise ging sie nicht kaputt. Anschließend sprangen die drei wie auf Kommando aus dem Laden. Bei der Flucht rannte einer der Täter versehentlich noch eine Angestellte um. Dabei zog sich die Frau leichte Verletzungen zu.


Wolf-Moebel

Ein Verfahren gegen Unbekannt wegen versuchten Ladendiebstahls und fahrlässiger Körperverletzung ist eingeleitet worden.




Noch keine Spuren oder Hinweise gibt es zu dem Täter, der in der Tiefgarage der Max-Planck-Straße 1 sprichwörtlich zugeschlagen hat. Dabei richtete der Straftäter einen Schaden von rund 500 Euro an.

Am Samstag um die Mittagszeit parkte der Eigentümer eines gelben Ford Ka den Pkw in der Sammeltiefgarage. Bei der Rückkehr zum Fahrzeug an diesem Montagvormittag erkannte er sofort die Beschädigung. Jemand hatte in der Zwischenzeit mit einem unbekannten Gegenstand die Heckscheibe komplett eingeschlagen.

Bereits zurückliegend am Donnerstag, 8. Februar, hat sich auf dem Gelände des Heizkraftwerks in der Hafenstraße 26 eine Unfallflucht ereignet. Der dabei entstandene Sachschaden wird auf bis zu 1000 Euro geschätzt.

Bisher ist dazu bekannt, dass die Fahrerin eines Bäckerei Verkaufswagens ihren weißen Renault Master in der Durchfahrt zwischen dem Büro- und dem Heiztrakt gegen 11.10 Uhr abgestellt hat. Als sie keine 10 Minuten später wieder zurückgekommen ist, wies ihr Firmenfahrzeug einen frischen Unfallschaden auf.

Die hintere Stoßstange war nun rechtsseitig eingedrückt und gebrochen. Den Spuren nach zu schließen könnte der Fahrer eines anliefernden oder abfahrenden Lkw für die Schadensverursachung in Frage kommen.

Bereits zurückliegend in der letzten Woche muss es ein Unbekannter auf bisher noch nicht bekannte Weise fertig gebracht haben, in eine Wohnung im Mehrfamilienhaus der Hermann-Löns-Straße 15 in Sennfeld einzudringen. Erst an diesem Montag stellte die Wohnungsbesitzerin fest, dass ihr Geld und Wertsachen fehlen. Der Entwendungsschaden wird auf über 1000 Euro geschätzt.

Vermutlich im Zeitraum zwischen Mittwoch- und Freitagmittag war der Unbekannte in die Wohnung eingedrungen. Da keinerlei Aufbruchsspuren an der Eingangstür zu sehen sind, könnte der Dieb eventuell durch „einen dummen Zufall“ in die Wohnung gekommen sein. Möglicherweise wurde vergessen, sie richtig zu verschließen. Diesen Umstand hat der Unbekannte vermutlich schamlos ausgenutzt. Am Donnerstagabend fiel zunächst die leicht offen stehende Eingangstüre auf. Im Verlauf des Wochenendes war es dann zunächst eine Armbanduhr, die nicht mehr an ihrem Ablegeplatz lag und nicht mehr aufgefunden werden konnte. Anschließend wurde auch noch das Fehlen eines Umschlags festgestellt, indem ein größerer Geldbetrag deponiert gewesen ist.

Wer im Tatzeitraum verdächtige oder fremde Personen im Haus festgestellt hat, möge sich bitte mit dem Ermittlungsdienst der Schweinfurter Polizei in Verbindung setzen.

Auf 3600 Euro schätzt der Fahrradbesitzer den Schaden, den ihm durch den Diebstahl seines Vehikels entstanden ist. Weitere Tat- beziehungsweise Täterhinweise konnte er bei der Anzeigeerstattung nicht abgeben.

Am Samstag um 20 Uhr versperrte er sein E-Bike mittels eines Schlosses am Fahrradständer des Mehrfamilienhauses Schweinfurter Straße 97 in Gochsheim.

Als er damit am Sonntagmorgen um 6 Uhr wieder wegradeln wollte, war es nicht mehr da. Das Schloss war aufgezwickt und das Winora SX 1, in den Farben Weiß und Blau, war spurlos verschwunden.

Es gab wieder „massenhaft“ Wildunfälle – 11 an der Zahl:

Kurz vor 7 Uhr befuhr am Montag die Fahrerin eines Kia Rio die Staatsstraße 2277 von Schnackenwerth in Richtung Bergrheinfeld. Zwischen der Autobahn- und der Eisenbahnunterführung kam es zum Zusammenstoß mit einem Reh, welches dabei ums Leben kam. Die Schadensschätzung beläuft sich auf 3000 Euro.

Am Montag um 6.40 Uhr fuhr ein Seat Alhambra Lenker auf der Kreisstraße 1 von Heidenfeld in Richtung Röthlein. Kurz vor Röthlein rannte ein von links kommendes Reh gegen die linke Fahrzeugseite des Autos. Anschließend entfernte sich das Wildtier wieder. Zur Absuche wurde der Jagdpächter verständigt. Der Blechschaden wird auf 3000 Euro geschätzt.

Am Montag um 5.30 Uhr war eine VW Golf Führerin auf der Bundesstraße 303 unterwegs. Bei ihrer Fahrt zwischen Abersfeld und Marktsteinach kam es etwa in der Mitte der beiden Ortschaften zu einem Zusammenprall mit einem über die Straße springenden Dachs. Danach rannte das Wildtier wieder weiter. Zur Absuche wurde der Jagdpächter verständigt. Der Blechschaden wird auf 2500 Euro geschätzt.

Am Montag um 1.30 Uhr kam es auf der Staatsstraße 2280, zwischen Üchtelhausen und Thomashof, auf Höhe des auf der rechten Seite gelegenen Waldstücks, zu einem Wildunfall. Einem 3er BMW Lenker sprang ein aus dem Waldstück kommendes Reh gegen die rechte Fahrzeugseite. Danach verschwand das Wildtier wieder in der Dunkelheit. Weil der Autofahrer zunächst keinen Schaden erkennen konnte, fuhr er weiter. Bei Tageslicht stellte er einen Schaden an der vorderen Stoßstange fest. Die Schadensschätzung beläuft sich auf 1500 Euro.

Am Sonntag um 0.35 Uhr fuhr ein Seat Leon Lenker auf der Staatsstraße 2270 von Hergolshausen in Richtung Schwanfeld. Etwa einen Kilometer nach Hergolshausen kam es zur Kollision mit einem Feldhasen. Über den weiteren Verbleib des Tieres ist nichts bekannt. Der Blechschaden wird auf 1500 Euro geschätzt.

Am Samstag um 22 Uhr fuhr eine VW Tiguan Lenkerin auf der Staatsstraße 2280 von Üchtelhausen in Richtung Thomashof. Kurz vor Thomashof wollte ein Reh noch vor dem Auto über die Straße springen und wurde erfasst. Dadurch wurde es in den Straßengraben geschleudert, wo es wenig später verendete. Der Blechschaden wird auf 4000 Euro geschätzt.

Am Samstag um 20.30 Uhr fuhr ein Mercedes-C-Klasse Lenker auf der Staatsstraße 2433 von Schwebenried in Richtung Burghausen. Zirka 100 Meter vor Burghausen kam es zur Kollision mit einem Feldhasen. Das schwerverletzte Tier musste erschossen werden, um es von seinen Qualen zu befreien. Der Blechschaden wird auf 1500 Euro geschätzt.

Am Samstag um 19.40 Uhr fuhr eine VW Polo Lenkerin auf der Ortsumgehung von Gochsheim, der Staatsstraße 2277, von Gochsheim in Richtung Weyer. Etwa auf halber Strecke bei der Brückenunterführung kam es zum Zusammenstoß mit einem kreuzenden Rehwild. Dabei fand das Tier den Tod. Der Blechschaden wird auf 3000 Euro geschätzt.

Auf der Kreisstraße 56, dem kleinen Bereich zwischen Theinfeld und Thundorf, welcher noch zum Landkreis Schweinfurt zählt, hat sich am Samstag um 1.10 Uhr ebenfalls ein Wildunfall ereignet. Daran beteiligt ein Toyota RAV 4 Lenker, der mit einem über die Straße springenden Reh „Bekanntschaft“ gemacht hat. Dieser verlief leider wenig erfreulich für das Wildtier, denn es wurde dabei getötet. Der Blechschaden wird auf 3500 Euro geschätzt.

Am Freitag um 23 Uhr fuhr eine Opel Corsa Lenkerin auf der Bundesstraße 286 in Fahrtrichtung Schweinfurt. Etwa auf der Höhe von Maibach kam es zur Kollision mit einem über die Straße hoppelnden Feldhasen. Diese überlebte das Wildtier nicht. Der Schaden wird auf 1500 Euro geschätzt.

Am Freitag um 6.45 Uhr fuhr ein VW Passat Lenker auf der Bundesstraße 303 in Fahrtrichtung Schweinfurt. In dem großen Waldstück zwischen dem Abzweig nach Bayerhof und dem Abzweig in die Bundesstraße 26 kam es zur Kollision mit einem über die Straße springenden Reh. Das Wildtier wurde dadurch getötet. Der Blechschaden wird auf 4000 Euro geschätzt.

Bei den „Todesfällen“ wurden die zuständigen Jagdpächter zur Abholung der ums Leben gekommenen Tiere verständigt.

Bei einer Vorfahrtsverletzung am Montagmorgen ist an den beiden beteiligten Autos ein Gesamtschaden von etwa 9000 Euro entstanden. Verletzt wurde dabei niemand.

Gegen 8.10 Uhr fuhr eine 23-Jährige mit ihrem Toyota Yaris auf der Pommernstraße in Niederwerrn in nördliche Richtung. An der Kreuzung zur Kautzenstraße hatte sie die Vorfahrt der hier fahrenden Fahrzeuge zu beachten. Diese missachtete sie jedoch und stieß deshalb mit einer 49-jährigen VW Polo Führerin zusammen.

Nachdem beide Autos danach nicht mehr fahrtüchtig waren, mussten zwei Abschleppdienste anrücken, um diese mitzunehmen.

Gegen 8.30 Uhr hat sich auf Höhe der Straße „Kirchplatz 3“ in Niederwerrn eine Unfallflucht abgespielt. In diesem Zusammenhang sucht die Polizei jetzt nach einem größeren Lkw, der eine gelb-orangefarbene Lackierung haben muss. Entsprechende Lackspuren wurden an dem angefahrenen Auto, einem weißen Kia Rio gefunden.

Der Unfallflüchtige muss vor dem Anwesen gewendet haben und ist dabei gegen den Kia gestoßen, so dass dessen vorderer Kotflügel an der linken Seite eingedrückt worden ist. Die Autohalterin schätzt den Schaden auf 2000 Euro.

Vermutlich eine offene Sprunggelenksfraktur erlitt am Montagvormittag ein 76-Jähriger beim Arbeiten auf dem heimischen Gelände. Nach einer Erstversorgung durch den Notarzt nahm ihn der Rettungsdienst in ein Schweinfurter Krankenhaus mit.

Nach den bisherigen Erkenntnissen arbeitete der Senior am Montagvormittag auf seinem Grundstück in Kützberg. Dabei kam auch ein Traktor zum Einsatz. Beim Absteigen von der Zugmaschine rutschte der Senior anscheinend unglücklicherweise aus und konnte sich anscheinend geistesgegenwärtig noch am Getriebehebel festhalten. Dadurch wurde der Rückwärtseingang eingelegt und der Bulldog rollte anschließend einen kleinen Absatz hinunter. Mit dem Hinterreifen blieb er schließlich an einem Dach hängen. Dabei wurde der rechte Fuß des Seniors zwischen dem linken Vorderreifen und einer Gartenmauer eingeklemmt, was zu der oben beschriebenen schweren Verletzung geführt hat.

Um die Bergung des Traktors kümmerten sich später die Familienangehörigen. An dem eingedrückten Dach ist ein Schaden von geschätzten 2000 Euro entstanden. Ein Fremdverschulden ist auszuschließen.

Für alle ungeklärten Fälle bittet die Polizeiinspektion Schweinfurt unter der Rufnummer 09721/202-0 um sachdienliche Hinweise aus der Bevölkerung.

Montagabend befuhr eine PKW-Fahrerin die Kreisstraße von Schallfeld in Richtung Gerolzhofen, als die junge Frau bei gerader Strecke bei Lülsfeld aus bislang ungeklärter Ursache nach links auf die Gegenfahrbahn geriet. Vermutlich aufgrund nicht angepasster Geschwindigkeit bei schneeglatter Fahrbahn verlor sie die Kontrolle über ihr Fahrzeug und kam von der Fahrbahn ab. Der PKW stürzte in einen Entwässerungsgraben und blieb dort nicht mehr fahrbereit liegen. Die 18-jährige Frau erlitt leichte Verletzungen und wurde vom Rettungsdienst in die Klinik verbracht. Am Fahrzeug entstand Sachschaden in Höhe von ca. 3.000,– Euro.

Ein Fahrer lud Montagfrüh in der Industriestraße in Grettstadt von seinem LKW eine Brandschutztür mit einem Gewicht von über 500 kg ab. Beim Lösen der Spanngurte stürzte die Tür von der Ladefläche und begrub den Mann unter sich. Der Fahrer wurde schwer verletzt ins Krankenhaus nach Schweinfurt verbracht.







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