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Ehemalige und verschlossene Wernecker Bunkeranlage mit Unrat gerät in Flammen


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WERNECK – Am Dienstag gegen 18.20 Uhr konnte eine starke Rauchentwicklung aus einem ehemaligen Bunker wahrgenommen werden. Mehrere Einsatzkräfte der Feuerwehren Werneck, Ettleben und Eßleben rückten an und mussten feststellen, dass in dieser Bunkeranlage ein Feuer ausgebrochen war. Ein Zutritt war aufgrund der Rauchentwicklung zunächst nur sehr schwer möglich.

Nach Abschluss der Löscharbeiten konnte die Anlage betreten werden. Nach bisherigen Erkenntnissen schafften sich im Verlauf des letzten Jahres Unbefugte Zutritt zu der verschlossenen Bunkeranlage und richteten diese wie einen Aufenthaltsraum ein. Wie das Feuer dort ausbrechen konnte muss nun ermittelt werden.


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Der Eigentümer zeigte sich überrascht über die unerlaubte Nutzung seines Eigentums. Die Höhe des Schadens konnte noch nicht beziffert werden. Nun wird nach den Identitäten der Personen ermittelt, die den Bunker seit geraumer Zeit unbefugt benutzten.


Mehrere Tabakwaren im REWE gestohlen

SCHWEINFURT – Am Dienstag gegen 14.30 Uhr konnte ein männlicher Ladendieb dabei beobachtet werden, wie dieser mehrere Tabakverpackungen aus dem Regal entnahm und diese in seinem Rucksack verstaute. Als der Dieb auf seine Tat angesprochen wurde, verließ er sofort den Rewe- Markt am Heckenweg in unbekannte Richtung, ein nicht identifizierter Begleiter folgte ihm augenscheinlich. Der Tatverdächtige war um die 25 Jahre alt, zirka 185 cm groß, hatte eine hagere Gestalt, wellige Haare und eine dunkle Hautfarbe. Bekleidet war er mit einer blauen Jeans, einem dunkelblauen T-Shirt und dunklen Schuhen. Der mitgeführte Rucksack wurde ebenfalls als dunkelblau beschrieben. Das Diebesgut hatte einen Wert im dreistelligen Bereich.

Fahrrad aus Innenhof entwendet

SCHWEINFURT – In der Zeit von Samstagnachmittag bis Montagfrüh parkte der Geschädigte sein hochwertiges schwarzes Herrenmountainbike der Marke Raymon, Typ Hardtail Sevenray 90 Carbon im Innenhof eines Anwesens in der Getrud-Herz-Straße. Dass das Fahrrad mittels eines Kettenschlosses gesichert war hielt den Dieb nicht davon ab es zu entwenden. Der Schaden wird auf mehrere hunderte Euro geschätzt.

Fahrzeug angefahren, Verursacher flüchtig

POPPENHAUSEN – In der Zeit von Montagnachmittag bis Dienstagabend parkte die Geschädigte ihren schwarzen Ford Fiesta in der Dr.-Hermann-Hahn-Straße auf Höhe der Hausnummer 1. Als sie wieder zu ihrem Fahrzeug zurückkehrte, war die Fahrertüre durch einen Unfallschaden beschädigt und eingedellt worden. Der Verursacher hatte sich bereits von der Tatortörtlichkeit entfernt und hinterließ einen Sachschaden von 1.000 Euro.

Für alle ungeklärten Fälle bittet die Polizeiinspektion Schweinfurt unter der Rufnummer 09721/202-0 um sachdienliche Hinweise aus der Bevölkerung.

Und hier noch die Pressemitteilung der Feuerwehr Werneck zum Brand in einem Weltkriegsbunker am 15.06.2021

Am Dienstag gegen 18:20 Uhr wurde die Freiwillige Feuerwehr Werneck zu einer Rauchentwicklung im Freien im Bereich der Meininger Straße alarmiert. Vor Ort konnte Rauchaustritt aus einem Gullideckel festgestellt werden, allerdings blieb dessen Ursache auch nach Kontrolle der Kanalisation vorerst völlig unklar.
Die weitere Erkundung führte die Einsatzleitung in Richtung des nahegelegenen überirdischen Einstiegs in einen ehemaligen Weltkriegsbunker. Damit bewies man den richtigen Riecher, denn im Inneren des Bunkers konnte eine massive Verrauchung festgestellt werden. Da zu diesem Zeitpunkt nicht ausgeschlossen werden konnte, dass sich noch Personen im Bunker befinden, wurde die Menschenrettung und Brandbekämpfung unter schwerem Atemschutz eingeleitet. Zusätzlich ließ die Einsatzleitung die Alarmstufe erhöhen und so zur Unterstützung die Feuerwehren Essleben und Ettleben und weitere Atemschutzträger nachalarmieren.
Nach kurzer Zeit konnte der Brandherd in Form von brennendem Unrat lokalisiert und abgelöscht werden. Personen wurden bei der ausführlichen Absuche der Gemäuer nicht gefunden. Eine besondere Herausforderung stellte die anschließende Entrauchung des Gebäudes dar, da es nur einen Zugang gibt und so das übliche Vorgehen der Überdruckbelüftung mangels ausreichend großer Abluftöffnungen nicht funktioniert hätte. Daher wurde das Entlüftungsgerät des Wernecker Rüstwagens angefordert, mit dessen Hilfe die Einsatzstelle schließlich nach einer Einsatzdauer von etwa einer Stunde rauchfrei an die Polizei übergeben werden konnte.

Fotos: Feuerwehr Werneck


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