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Ein Diebstahl reicht nicht, Brand durch technischen Defekt


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SCHWEINFURT – Ein Ermittlungsverfahren wegen zweifachen Ladendiebstahls läuft seit dem Mittwochvormittag gegen eine 24-jährige Landkreisbürgerin.

Bei der Sachbearbeitung eines Ladendiebstahls wurde weiteres Diebesgut von einem vorausgegangenen Diebstahl aufgefunden. Der Gesamtbeutewert beträgt zirka 70 Euro.


SKD

Gegen 9.20 Uhr wurde die spätere Beschuldigte in einem Geschäft für Tierbedarf von einer aufmerksamen Angestellten beim Verlassen des Ladens angehalten, nachdem die Diebstahlssicherung angeschlagen hatte.

Nachdem die Polizei hinzugezogen worden ist, konnte bei der Mittzwanzigerin zwei Dosen Garnelenfutter im Wert von 10 Euro aufgefunden werden, die sie zuvor zu entwenden versucht hatte.


Im Rahmen der Durchsuchung der Beschuldigten konnten in ihrer Handtasche aber noch weiteres Diebesgut aufgefunden werden. Diese Papier- und Büroartikel im Wert von zirka 60 Euro hatte die Frau zuvor in einem Geschäft in der Innenstadt ebenfalls unbezahlt mitgehen lassen.

Sämtliches Diebesgut wurde beschlagnahmt und an die jeweiligen Geschäfte wieder zurückgegeben.

Diebisches Ehepaar

Ein Ehepaar ist am Mittwochnachmittag in einem Baumarkt in der Rudolf-Diesel-Straße des Ladendiebstahls nicht geringwertiger Sachen überführt worden. Der Diebstahlswert beträgt rund 80 Euro.

Gegen 17 Uhr wurden die beiden Russland-Deutschen aus dem Bereich von Fuchsstadt von einem Ladendetektiv beobachtet, wie sie zunächst diverse Gartenartikel eines namhaften Herstellers in den Einkaufswagen legten. Danach fuhren sie etwas ziellos im Laden umher, bis der Mann zu einem mitgeführten Cuttermesser griff, damit die Verpackungen öffnete und den Inhalt in der Handtasche der Frau verschwinden ließ. Diese schaute sich dabei ständig sichernd um.

Nachdem die beiden Mittvierziger an der Kasse andere Artikel bezahlten, die in der Handtasche der Frau aber nicht, wurde die Polizei verständigt.

Auf Grund des Mitführens des Messers werden die beiden Beschuldigten jetzt wegen Ladendiebstahls mit einer Waffe zur Anzeige gebracht. Dafür sieht das Strafgesetzbuch eine erhöhte Strafandrohung vor.

Fahrraddiebstähle

Am Samstag, 16. Februar, gegen 2 Uhr, stellte eine Fahrradbesitzerin ihr schwarz-rotes Damenrad der Marke Rehberg, mit einem Seilschloss versperrt, an den Fahrradständern am Hauptbahnhof ab.

Als sie an diesem Montagnachmittag um 17.40 Uhr wieder dorthin zurückkam, war das Fahrrad wie vom Erdboden verschluckt und nirgends mehr auffindbar. Dessen Wert wird mit 135 Euro angegeben.

Am Mittwoch erschien ein weiterer „ehemaliger Fahrradbesitzer“ und erstatte eine Diebstahlsanzeige.

Im Spätherbst 2018, etwa Ende Oktober, stellte er sein rot-weißes Haibike, Attack SL29, im Hofraum des Mehrfamilienhauses Wilhelmstraße 24 ab. Als Sicherung nutzte er ein Spiralschloss mit Zahlencode.

Im Verlauf dieses Dienstags musste er feststellen, dass der Drahtesel zwischenzeitlich spurlos verschwunden ist. Dessen Wert wird mit 210 Euro angegeben.

Unfallfluchten – mit der Bitte um Zeugenaufrufe

Auf dem Marktkauf Parkplatz in der Carl-Benz-Straße hat sich am Mittwochmittag eine Unfallflucht zugetragen, bei der vom Täter ein Blechschaden von rund 1000 Euro verursacht worden ist.

Für etwa 40 Minuten, von 12.10 bis 12.50 Uhr, parkte dort ein grauer Opel Zafira.

Als der Halter nach dem Einkauf zum geparkten Auto zurückkam, wies der jetzt eine frische Unfallbeschädigung auf. An der Frontseite waren die Stoßstange, das Kennzeichenschild und die Motorhabe leicht eingedellt. Vom Verursacher und dessen Fahrzeug fehlte jede Spur.

Eine weitere Unfallflucht ohne Hinweise auf den Verursacher spielte sich am Mittwochnachmittag am Spitalseeplatz 3 ab.

Zwischen 15 und 17.30 Uhr parkte dort ein schwarzer Opel Astra mit DLG-Kennzeichen.

Als die Nutzerin des Firmenwagens zum Abstellort zurückkam, musste sie eine frische Unfallbeschädigung daran erkennen.

Die vordere Stoßstange war an ihrer linken Seite jetzt eingedellt und verkratzt. Der Schaden beträgt mindestens 1500 Euro.

Diebstahl auf Baustelle – hoher Beutewert

EUERBACH – An der Rewe-Baustelle, in der Nähe des Kreisverkehrs der Bundesstraße 303, haben in der Nacht zum Mittwoch unbekannte Diebe zugeschlagen.

Sie machten „fette Beute“ und entkamen mit Bauwerkzeugen, Baumaschinen und Büromaterial in einem geschätzten Gesamtwert von 15 000 Euro.

Aus Erfahrungswerten ähnlich gelagerter Deutschlandweiter Diebstähle wird auch in diesem Fall von überörtlichen, osteuropäischen Tätern ausgegangen. Sie suchen in aller Regel Baustellen in der Nähe von Autobahnen aus, um nach ihren Taten schnellstmöglichst wieder verschwinden zu können.

Gegen 7.20 Uhr stellte der erste auf der Baustelle eintreffende Arbeiter der geschädigten Baufirma am Mittwochmorgen fest, dass über Nacht

Diebe die Baustelle aufgesucht haben. Vermutlich mit mitgebrachten Werkzeugen haben die Täter zwei Baucontainer aufgeflext beziehungsweise aufgehebelt.

Aus dem Innern entwendeten die Unbekannten allerhand Baumaterialien, Werkzeuge, Maschinen und Büroartikel. Alles in Allem in einem Gesamtwert von rund 15000 Euro.

Der Schaden an den Containern wird auf 500 Euro geschätzt. Auf Grund der großen Menge des Diebesguts müssen die Täter mit einem großen Transportfahrzeug oder mindestens zwei kleineren Fahrzeugen vorgefahren sein.

Fahrrad gestohlen

GRAFENRHEINFELD – Am vergangenen Freitagmorgen stellte die Eigentümerin eines Damenfahrrades der Marke Vermont, Typ Kinara, Farbe Blau und einem Zeitwert von zirka 150 in der Straße „Am Erlein“, mit einem Zahlenseilschloss gesichert, ab.

Als die Jugendliche aus Röthlein an diesem Montagnachmittag um 16.20 Uhr mit dem Rad wieder wegfahren wollte, war es samt dem Schloss spurlos verschwunden.

Brand durch technischen Defekt

WERNECK – Durch einen technischen Defekt ist es am frühen Donnerstagmorgen in einem Kellerraum des Bezirkskrankenhauses zu einem Brand gekommen. Hinsichtlich eines möglichen Brandschadens können noch keine verlässlichen Angaben getroffen werden. Verletzt wurde niemand.

Gegen 3.40 Uhr ging der Brandmeldealarm bei der Integrierten Leitstelle Schweinfurt ein. Sofort eilten mehrere Feuerwehren, der Rettungsdienst und die Polizei an den Einsatzort.

Dabei stellte sich heraus, dass es in einem Starkstromschrank im Keller einer Krankenabteilung zu einem sogenannten Kabelbrand gekommen ist. Dadurch fiel der Strom in diesem Haus sowie einem weiteren Bau aus. Als Auslöser des Ganzen wird ein technischer Defekt vermutet.

Der Kabelbrand konnte durch die anwesenden Floriansjünger relativ schnell unter Kontrolle gebracht und abgelöscht werden. Anschließend wurde eine Notstromversorgung eingerichtet.

Im Rahmen der Löscharbeiten wurden Insassen von einer Station auf eine andere verlegt.

Wildunfall

Am Dienstag um 17.50 Uhr war eine Mini Lenkerin zwischen Schweinfurt und Schwebheim auf der Bundesstraße 286 in südlicher Fahrtrichtung unterwegs.

Auf Höhe des „Flugplatzkreisels“ und des folgenden Kreisels zur Auffahrt auf die Bundesstraße lief ihr ein Reh gegen das Auto. Anschließend rannte das Wildtier in unbekannte Richtung davon. Der Schaden am Fahrzeug wird auf 3000 Euro geschätzt.

Autofahrerin unter dem Einfluss von Alkohol

BERGRHEINFELD – Eine Ordnungswidrigkeitenanzeige wegen Teilnahme am Straßenverkehr unter Alkoholeinfluss hat sich in der Mittwochnacht eine Landkreisbürgerin eingehandelt. Deshalb droht ihr jetzt eine Bußgeldanzeige über 530 Euro, der Eintrag von zwei Punkten auf ihr Verkehrssünderkonto sowie die Ableistung eines einmonatigen Fahrverbots.

Gegen 23.30 Uhr wurde die Anfangsvierzigerin mit ihrem Ford in der Schweinfurter Straße zu einer allgemeinen Verkehrskontrolle angehalten. Weil die Ordnungshüter dabei Alkoholgeruch wahrgenommen haben, wurde der Frau ein Atemalkoholtest angeboten. Weil dieser positiv verlief durfte die Betroffene nicht mehr weiterfahren und musste ihren Fahrzeugschlüssel vorübergehend abgeben. Danach erfolgte ihr Transport zur Schweinfurter Polizeiwache, wo sie an einem gerichtsverwertbaren Gerät umgerechnet 0.54 Promille erreichte.

Für alle ungeklärten Fälle bittet die Polizeiinspektion Schweinfurt unter der Rufnummer 09721/202-0 um sachdienliche Hinweise aus der Bevölkerung.



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