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Es knallte im Stadtgebiet: Doch ein 20-Jähriger reinigte nur seine Schreckschusswaffe


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SCHWEINFURT – Am Dienstag, gegen 16.10 Uhr gingen mehrere Telefonanrufe bei der Polizeiinspektion Schweinfurt ein. Hierbei wurde mitgeteilt, dass es zu mehreren Schussabgaben in der Landwehrstraße kam, woher sie stammen würden könnte man nicht sagen.

Nachdem mehrere Streifen der Polizei in die Landwehrstraße beordert wurden, konnte der Verursacher letztendlich schnell ausfindig gemacht werden. Ein 20-jähriger Schweinfurter gab sich als vermeintlicher Schütze zu erkennen. Er gab an, dass es sich nur um versehentliche Schussabgaben bei der Reinigung einer erlaubnisfreien Schusswaffe, einer sogenannten Schreckschusswaffe, gehandelt habe.


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Eine Überprüfung der Wohnung, in der die Schussabgabe stattgefunden haben soll, erbrachte jedoch andere Erkenntnisse und war auch mit den Mitteilungen der Bevölkerung nicht in Einklang zu bringen. Aus diesem Grund wurde ein Verfahren gegen den 20-jährigen eröffnet, in dem die Hintergründe der Schussabgabe ermittelt werden müssen. Die Waffe, sowie weitere Munition wurden sichergestellt.


Wendeschneidplatten im Wert von fast 5.000 Euro entwendet

SCHWEINFURT – Im Verlauf des Wochenendes wurden aus den Räumlichkeiten einer größeren Firma in der Röntgenstraße mehrere Wendeschneideplatten in einem Gesamtwert von zirka 5.000 Euro entwendet. Der oder die Täter brachen hierbei mittels Gewalt mehrere Vorhängeschlösser auf und entwendeten besagtes Diebesgut aus Regalen.

Fahrrad aus Abstellraum entwendet

SCHWEINFURT – Von Montagmittag bis Dienstagabend stellte der Geschädigte sein silber-graues Herrenrad der Marke La Strada, Typ II Comfort unverschlossen im Fahrradabstellraum seines Wohnanwesens in der Gerhart-Hauptmann-Straße ab. Als er zurückkehrte war dieses entwendet. Der Schaden beläuft sich auf 200 Euro.

Lkw-Fahrer mit zwei Fahrerkarten annähernd 24 Stunden am Stück unterwegs

HAUSEN BEI WÜRZBURG – Am gestrigen Dienstagmorgen kontrollierten Beamte des Schwerverkehrstrupps der Verkehrspolizeiinspektion Schweinfurt-Werneck auf der A7 einen Sattelzug aus Nordrheinwestfalen. Den Beamten dielen hierbei diverse Unstimmigkeiten bei den Daten des digitalen Kontrollgeräts auf. Nachdem dies dem 35-jährigen Fahrer vorgehalten worden war, gab er zu mit einer zweiten Fahrerkarte gefahren zu sein. Diese hatte er kurz vor der Kontrolle gegen seine eigene ausgetauscht.

Während der Kontrolle hatte der Lkw-Fahrer noch versucht, in einem unbemerkten Moment, die zweite Fahrerkarte im Batteriekasten des Lkw zu verstecken, übergab diese aber dann nach Aufforderung doch an die Beamten.

Der Grund für dieses Verhalten war dann auch recht schnell klar. Insgesamt war der 35-jährige annähernd 24 Stunden am Stück hinter dem Lenkrad gesessen. Die Weiterfahrt wurde an Ort und Stelle, für 10 Stunden, zur Einbringung der Ruhezeit, untersagt.

Gegen den Fahrer wurde ein strafrechtliches Ermittlungsverfahren wegen Fälschung beweiserheblicher Daten, sowie Verstößen gegen die Sozialvorschriften im Straßenverkehr eingeleitet.

Nebenbei fanden die Beamten im Führerhaus noch ein Einhandmesser, für das der 35-jährige kein Berechtigtes Interesse nachweisen konnte. Hierfür wurde noch ein Ordnungswidrigkeitenverfahren nach dem Waffengesetz eingeleitet und das Messer sichergestellt.

 



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