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Es passierte nachts in Gochsheim: Verkehrszeichen umgebogen, Tatverdächtiger festgenommen


Beständig

GOCHSHEIM – Am Donnerstag, gegen 01.15 Uhr beobachtete ein Zeuge aus dem Fenster seiner Wohnung, wie ein 17-jähriger Tatverdächtiger ein Verkehrszeichen in der Bahnhofstraße umbog, so dass dieses aus der Verankerung gerissen wurde. Als dieser bemerkte, dass er bei der Tat beobachtet wurde, richtete er das Schild wieder auf und lief davon.

Im Rahmen der Tatortbereichsfahndung konnte aufgrund der Personenbeschreibung oben genannter Tatverdächtiger kontrolliert und identifiziert werden. Er war sichtlich angetrunken. Da er seinem Erziehungsberichtigten überstellt werden sollte, wurde er in Gewahrsam genommen.


AOK - Keine Kompromisse

Dieser Maßnahme wollte er nicht nachkommen, was seine Fesselung zur Folge hatte. Nach Beendigung der Sachbearbeitung wurde er in die Obhut seines Erziehungsberichtigten übergeben. Der entstandene Sachschaden beläuft sich auf zirka 100 Euro.

Fahrrad aus Hof entwendet


SCHWEINFURT – Von Dienstag auf Mittwoch stellte der Geschädigte sein weiß grünes Mountainbike der Marke Winora, Typ ATB im Hof eines Freundes in der Richard-Wagner-Straße ab und verschloss dieses. Am nächsten Tag stellte er das Fehlen seines Fahrrades fest. Der Schaden beläuft sich auf zirka 200 Euro.

Hallenbad durch Steinwürfe beschädigt

GOCHSHEIM – In der Zeit von Dienstag bis Mittwoch beschädigte ein bisher unbekannter Täter eine Fensterscheibe und die Hausfassade des Hallenbades in Gochsheim in der Frankenstraße. Das Gebäude wurde augenscheinlich mit einem größeren Stein beworfen. Der entstandene Schaden beläuft sich auf zirka 2.000 Euro.

Für alle ungeklärten Fälle bittet die Polizeiinspektion Schweinfurt unter der Rufnummer 09721/202-0 um sachdienliche Hinweise aus der Bevölkerung.

Lkw-Fahrer ohne gültige Fahrerlaubnis, zu langer Lenkzeit und technischem Mängel am Lkw gestoppt

HAUSEN BEI WÜRZBURG – Am sehr frühen Morgen des Donnerstags kontrollierte eine Streife der Verkehrspolizeiinspektion Schweinfurt-Werneck auf der A7 einen deutschen Lkw und stellte hierbei gleich mehrere gravierende Verstöße fest.

Zunächst fiel den Beamten sofort auf, dass der Führerschein für Lkw (Klasse C) bereits seit Anfang September letzten Jahres abgelaufen war. Somit hätte der 42-jährige Fahrer seit diesem Zeitpunkt keine Lkw über 7,5 t mehr fahren dürfen. Des Weiteren hatte sich der Fahrer häufig nicht an die vorgeschriebenen Lenk- und Ruhezeiten gehalten. Außerdem war eins von zwei metallenen Haltebändern eines Druckluftkessels der Bremsanlage durch einen Schnürsenkel ersetzt worden.
Die Weiterfahrt wurde an Ort und Stelle unterbunden, und es wurden Ermittlungsverfahren wegen Fahren ohne Fahrerlaubnis, Verstößen gegen die Sozialvorschriften, sowie

Kleintransporterfahrer unter Drogeneinfluss aus dem Verkehr gezogen

WERNECK – Bei einer Kontrolle eines österreichischen Kleintransporters durch eine Streife der Verkehrspolizeiinspektion Schweinfurt-Werneck in den frühen Morgenstunden des heutigen Donnerstags stellten die Beamten bei dem 25-jährigen Fahrer drogentypische Auffälligkeiten fest.

Nachdem auch ein freiwilliger Drogenschnelltest positiv verlaufen war, wurde bei dem 25-jährigen eine Blutentnahme durchgeführt und der Fahrzeugschlüssel vorübergehend sichergestellt. Gegen ihn läuft nun ein Ermittlungsverfahren wegen Fahren unter Drogeneinfluss.

Aquaplaningunfall mit ca. 100000,- € Sachschaden, aber zum Glück ohne Verletzte

WASSERLOSEN – Am Abend des gestrigen Mittwochs geriet der Ferrari eines 58-jährigen auf Grund nicht angepasster Geschwindigkeit bei Nässe ins Schleudern. Zunächst kollidierte der Pkw mit der Mittelschutzplanke, wurde von dieser abgewiesen und kam letztlich rechts neben der Fahrbahn im Grünstreifen an einem dortigen Wildschutzzaun zum Stehen. Für die Bergung des Ferraris war ein Kran nötig, weshalb hier der rechte Fahrstreifen kurzzeitig gesperrt werden musste.

Die Schadenshöhe am Ferrari dürfte im Bereich von ca. 100000,- € liegen. Unterstützung bei der Unfallaufnahme und Bergung des Pkw erhielt die Verkehrspolizeiinspektion Schweinfurt-Werneck durch die Autobahnmeisterei Oberthulba, die Freiwillige Feuerwehr aus Hammelburg, sowie den Rettungsdienst, welcher glücklicherweise unverrichteter Dinge wieder abrücken konnte.

Schwertransport auf Grund fehlender Erlaubnis um 38,5 % überladen

SCHWEINFURT – Durch den Schwerverkehrstrupp der Verkehrspolizeiinspektion Schweinfurt-Werneck wurde am Nachmittag des gestrigen Mittwochs ein Schwertransporter eine Kontrolle unterzogen. Hierbei stellten die Beamten fest, dass der Transportunternehmer, bzw. der Halter der Fahrzeugkombination nicht für die gesamte Wegstrecke von Kürnach nach Schwebheim eine Erlaubnis zur Durchführung des Transports beantragt hatte. Daher hätte die gesamte Fahrt mit dem 55 t schweren Fahrzeug nicht durchgeführt werden dürfen. Der Transportunternehmer wird nun auf zumindest einen Teil der Einnahmen für den Transport verzichten müssen, da diese bei derartigen Verstößen, neben dem fälligen Bußgeld, ebenfalls eingezogen werden können.



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