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Fahndung mit Hubschrauber: Zwei Unbekannte beschädigen Fahrzeuge mit Feuerlöscher


Beständig

WÜRZBURG / FRAUENLAND – Zwei Unbekannte haben am Dienstagabend zwei Fahrzeuge mit Feuerlöschern beschädigt und sind anschließend unerkannt geflüchtet. Eine groß angelegte Fahndung, auch mit einem Polizeihubschrauber, blieb leider ergebnislos. Die Kripo Würzburg bittet nun auch um Mithilfe aus der Bevölkerung.

Gegen 21:20 Uhr hatten Zeugen beobachtet, wie sich zwei Männer in der Gneisenaustraße an einem Kleintransporter zu schaffen machten und dabei auch das Fahrerfenster einschlugen. Anschließend stieg einer der Männer sogar in den Innenraum des Fahrzeugs. Beide flüchteten aber, als sie die Zeugen bemerkten. Dabei sprühten sie zunächst mit einem Feuerlöscher um sich und warfen diesen gegen die Windschutzscheibe eines geparkten BMW. Dann rannten sie an der Gneisenaustraße in Richtung Nürnbergerstraße davon. Eine sofort eingeleitete Fahndung, in die auch ein Polizeihubschrauber eingebunden wurde, verlief leider erfolglos. Nach derzeitigem Kenntnisstand wurde aus dem Kleintransporter nichts entwendet, der Sachschaden ist mit rund 2000 Euro jedoch nicht unerheblich. Die Ermittlungen bezüglich der Herkunft der Feuerlöscher dauern noch an.


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Von den Unbekannten liegt folgende Beschreibung vor:

Beide Männer waren schlank und werden etwa 25 Jahre alt geschätzt. Einer trug eine dunkelblaue Trainingsjacke mit breitem, weißem Streifen über der Brust. Der Andere war komplett dunkel gekleidet und trug vermutlich eine Kappe auf dem Kopf.


Die Kriminalpolizei Würzburg hat nun auch Fragen an die Bevölkerung:

Wer hat sich zum Tatzeitpunkt in der Gneisenaustraße bzw. in der näheren Umgebung aufgehalten und hat den Vorfall beobachtet?
Wer kann Hinweise zu den gesuchten Männern und deren Identität geben?
Hat jemand die Unbekannten auf ihrer Flucht in ein Fahrzeug steigen sehen? Wenn ja, in welches?
Wer kann Angaben zur Herkunft der Feuerlöscher machen?

Zeugen werden dringend gebeten, sich unter Tel. 0931/457-1732 zu melden.

Drei überladene Kleintransporter

WERNECK – In der Nacht von Dienstag auf Mittwoch kontrollierte die Verkehrspolizei Schweinfurt-Werneck drei überladene Kleintransporter auf der A 7 und A 70 bei Werneck. Ein mit Stückgut beladener 3,5 Tonner aus Polen war um 106 % überladen und brachte 7210 kg auf die Waage. Die beiden anderen Kleintransporter aus Bulgarien bzw. Polen waren um 34 und um 22 % überladen. Bei allen Fahrzeugen wurde die Weiterfahrt unterbunden und von den Fahrern eine Sicherheitsleistung einbehalten.

1 Monate Fahrverbot

ALITZHEIM – Mit einem Monat Fahrverbot muss ein Pkw-Fahrer aus Kitzingen rechnen. Der Mann fuhr mit seinem Pkw auf der B 286 bei Alitzheim 163 km/h bei erlaubten 100 km/h. Gemessen wurde er von der Verkehrspolizei Schweinfurt-Werneck am Sonntagmittag. Zum Fahrverbot kommen noch 2 Punkte und 240,– Euro Bußgeld dazu.



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