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Fehler beim Überholvorgang und ein Unfall ohne weitere Beteiligung: Zwei mittelschwer Verletzte mussten ins Krankenhaus


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LÖFFELSTERZ / REICHMANNSHAUSEN – Eine Person mit mittelschweren Verletzungen und ein geschätzter Blechschaden von 13.500 Euro sind das Resultat eines Verkehrsunfalles, der sich am Donnerstagnachmittag auf der Kreisstraße 4 zwischen Löffelsterz und Reichmannshausen zugetragen hat.

Nach bisherigen Erkenntnissen fuhren gegen 15.30 Uhr zwei Autofahrer, ein 61-Jähriger mit einem Peugeot und ein 42-Jähriger mit einem Ford Focus, von Löffelsterz in Fahrtrichtung Reichmannshausen.



Beim Überholvorgang, als der Jüngere am Älteren vorbeiziehen wollte, kam es dann zu einem seitlichen Streifzusammenstoß, wobei vermutlich der Peugeotlenker die Ursache gesetzt hatte.


Durch die Wucht des Anpralles wurde der Peugeot stark abgewiesen und kam dadurch nach rechts von der Fahrbahn ab. Hier überschlug er sich und kam im angrenzenden Wald, in einer Entfernung von 10 Metern zur Straße, auf dem Fahrzeugdach zum Liegen.

Ersthelfer bargen den 61-Jährigen aus seinem Auto. Nach einer Erstbehandlung durch einen Notarzt kam er anschließend durch den Rettungsdienst in ein Schweinfurter Krankenhaus. Die Diagnose lautete auf mittelschwere Verletzungen. An seinem Renault entstand wirtschaftlicher Totalschaden und das Auto musste später von einem Abschleppunternehmen geborgen werden.

Der andere Unfallbeteiligte blieb unverletzt und sein Focus weiter fahrbereit. Die Floriansjünger aus Löffelsterz und Schonungen unterstützen die Beamten an der Unfallstelle bei der Verkehrsregelung und der Bergung des Unfallfahrzeugs.

NIEDERWERRN – Totalschaden am Auto in geschätzter Höhe von 4000 Euro und leichte Verletzungen, sind das „Ergebnis“ eines Verkehrsunfalles, der sich am späten Donnerstagnachmittag auf der Bundesstraße 303 in Höhe von Niederwerrn ereignet hat.

Gegen 19.20 Uhr war eine 18-Jährige Landkreisbewohnerin mit ihrem Suzuki Vitara auf der B 303, von Schweinfurt kommend, in westlicher Richtung unterwegs gewesen. An der Lichtzeichenanlage in Höhe der Abzweigung zur Schweinfurter Straße nach Niederwerrn, erkannte sie das Umschalten der Ampel auf „rot“ aus bisher nicht bekannter Ursache zu spät.

Deswegen leitete sie eine Vollbremsung ein und verriss in der Folge zudem auch noch ihr Lenkrad nach rechts. Der Suzuki kam dadurch von der Fahrbahn ab, „killte“ einen Leitpfosten, fuhr die angrenzende Böschung schräg hoch und kippte zum Schluss auf die Fahrerseite.

Die Floriansjünger Niederwerrn waren mit 25 Mann zur Unfallstelle geeilt und bargen die Unfallfahrerin zusammen mit dem Rettungsdienst. Dazu musste die Verletzte über das Fahrzeugdach geborgen werden.

Anschließend kam sie in ein Schweinfurter Krankenhaus weg. Der total demolierte Pkw wurde von einem Abschleppunternehmen geborgen.


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