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Flohmarkt-Waren gestohlen, beißender Hund flüchtet und ganz viele Wildunfälle im Landkreis Schweinfurt


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SCHWEINFURT – Den Diebstahl von fünf Kartons, in denen allesamt „Flohmarkt Waren“ im Gesamtwert von rund 400 Euro verstaut sind, brachte das Opfer zur Anzeige. Beim Tatort handelt es sich um die Gustav-Heusinger-Straße 16 – 18.

Am Samstag um 16 Uhr hat das Opfer die dort unter einem Unterstand gelagerten Kartons letztmalig wahrgenommen. Als er am Sonntagmittag wieder dorthin kam, waren sie verschwunden. Weitere Angaben zu einem möglichen Täter oder dem Tathergang konnte der Anzeigeerstatter nicht machen.


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Hunde beißt zu – Hundehalter wird gesucht

Wegen fahrlässiger Körperverletzung, begangen durch einen Hundebiss, ermittelt ein Polizeibeamter derzeit noch gegen unbekannt. Deshalb hofft der Sachbearbeiter durch den Gang an die Öffentlichkeit, den verantwortlichen Hundehalter ausfindig machen zu können.


Gegen 18.15 Uhr war eine 22-jährige Studentin am Sonntag beim Spazierengehen in der Richard-Wagner-Straße. Dabei kam ihr eine Gruppe von fünf bis sechs Personen entgegen. Eine Person führte einen Hund mit sich. Beim Vorbeigehen sprang der Hund plötzlich der jungen Frau am linken Bein hoch und biss ihr unvermittelt in den Oberschenkel.

Ohne dass sich der Hundehalter um das Wohlergehen des Opfers kümmerte, zog die Gruppe wortlos weiter. Kurz darauf stellte die junge Frau eine Bisswunde am Oberschenkel fest. Bezüglich einer ärztlichen Konsultation war sich die Frau am Sonntagabend noch nicht sicher.

Zum Hund beziehungsweise Halter liegt folgende Beschreibung vor:

Bei dem Hund handelt es sich vermutlich um einen Boxer, Farbe Braun, mit einer Schulterhöhe von geschätzten 35 Zentimeter; besagter „Beißer“ wurde an einer Leine geführt. Das „Herrchen“ war etwa 50 Jahre alt und vermutlich Deutscher.

Unfallflucht – hellblaues Fahrzeug gesucht

Mit der Unfallörtlichkeit „Parkfläche an der Drosselstraße 21“ wurde am Sonntag eine Unfallfluchtanzeige bei der Polizei erstattet.

Laut den Angaben des Unfallopfers wurde ihr grauer Peugeot 207 dort am Sonntag, im Zeitraum von 6.30 bis 10 Uhr, angefahren. Die Frontstoßstange weist an ihrer vorderen linken Seite jetzt deutliche Abriebspuren eines anderen Autos auf. Von dem verursachenden Fahrzeug konnte ein hellblauer Lackabrieb gesichert werden. Der Schaden am Peugeot beträgt mindestens 500 Euro.

Betrunkener Autofahrer

Wegen Trunkenheit im Verkehr ermittelt ein Polizeibeamter seit dem Sonntagabend gegen einen Schweinfurter Autofahrer. Bei einer Kontrolle wurde eine deutliche Alkoholisierung bei dem Beschuldigten festgestellt.

Gegen 22.15 Uhr erfolgte die Anhaltung des 30-Jährigen in der Straße „An den Schanzen“. Nachdem eine „Fahne“ bei dem Fahrzeuglenker nicht zu „überriechen“ war, durfte sich der Autofahrer einem freiwilligen Atemalkoholtest unterziehen. Bei diesem erreichte er einen umgerechneten Promillewert von 1,16.

Deshalb durfte der Beschuldigte jetzt nicht mehr weiterfahren und musste den Fahrzeugschlüssel vorübergehend abgeben. Anschließend erfolgte der Transport zur Polizeiwache, wo ein herbeigerufener Arzt eine Blutentnahme durchführte. Nach einer Rücksprache mit der Staatsanwaltschaft wurde von dort die vorläufige Beschlagnahme des Führerscheins zunächst abgelehnt. Es soll zunächst einmal der Wert der Blutuntersuchung abgewartet werden. Sollte dieser dann ebenfalls über dem erlaubten Grenzwert von 1,10 Promille liegen, erfolgte eine Beschlagnahmeanordnung im Nachgang.

Wildunfälle

Wenige Minuten vor Mitternacht fuhr (noch) am Freitag ein Opel Insignia Lenker auf der Kreisstraße 3 in Fahrtrichtung Grafenrheinfeld. Etwa zwei Kilometer vor Grafenrheinfeld kam es zur Kollision mit einem über die Straßen springenden Biber. Diese überlebte das Wildtier nicht. Der Blechschaden wird auf 2500 Euro geschätzt.

Kurz nach Mitternacht, die Uhr zeigte 0.05 Uhr am Samstag, war ein 2er BMW Führer auf der Kreisstraße 6 Unterwegs. Bei seiner Fahrt von Reichmannshausen in Richtung Ebertshausen kam es etwa einen Kilometer vor Ebertshausen zu einem Zusammenstoß mit einem über die Straße springenden Reh. Dabei wurde das Wildtier so schwer verletzt, dass es von einer Beamtin erschossen werden musste. Der Blechschaden wird auf 3000 Euro geschätzt.

Um 20.50 Uhr fuhr am Samstag eine Smart Fahrerin auf der Staatsstraße 2446 von Geldersheim in Fahrtrichtung Schnackenwerth. Zwischen der zweiten Einmündung nach Geldersheim und der Autobahnbrücke kreuzte ein Feldhase ihre Fahrtstrecke und wurde vom Auto erfasst. Später war das Wildtier nicht mehr auffindbar. Der Blechschaden wird in Richtung 1500 Euro geschätzt.

Am Samstag um 23.45 Uhr fuhr ein Mercedes Vito Lenker auf der Staatsstraße 2277 von Egenhausen in Fahrtrichtung Schnackenwerth. Etwa einen Kilometer vor Schnackenwerth wollte ein Rehbock noch vor dem Auto über die Straße rennen, was er jedoch leider nicht mehr rechtzeitig schaffte und erfasst wurde. Dadurch kam er zu Tode. Der Blechschaden wird auf 3500 Euro geschätzt.

Am Sonntag war gegen 19 Uhr ein Mitsubishi ASX Führer auf der Staatsstraße 2280 in Fahrtrichtung Bad Königshofen unterwegs. In dem großen Waldstück zwischen Ballingshausen und Stadtlauringen querte kurz vor dem Autofahrer ein Reh die Straße und wurde von dem Auto beinahe frontal erfasst. Dadurch kam das Wildtier ums Leben. Auf Grund der stark verschmutzten Fahrbahn wurde die Straßenmeisterei zur Reinigung verständigt. Der Blechschaden wird in Richtung 5000 Euro geschätzt.

Der Montag war gerade etwa eine halbe Stunde „alt“, als eine Autofahrerin mit ihrem Mercedes 200 D auf der Kreisstraße 55 unterwegs gewesen ist. Bei ihrer Fahrt von Wetzhausen in Richtung Happertshausen kam es etwa zwei Kilometer nach Wetzhausen zum Zusammenstoß mit einem kreuzenden Rehwild. Das Tier kam aus dem linksseitigen Feld gelaufen und wollte anscheinend nach rechts in das gegenüberliegende kleine Wäldchen springen. Dabei kam ihm aber das Auto dazwischen und löschte sein Leben aus. Der Blechschaden beträgt zirka 2500 Euro.

Für alle ungeklärten Fälle bittet die Polizeiinspektion Schweinfurt unter der Rufnummer 09721/202-0 um sachdienliche Hinweise aus der Bevölkerung.

Foto: Archiv (es hat nichts mit dem Hundebiss zu tun)



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