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„Gebrauchter Tag“: Lkw Fahrer bleibt an zwei Fahrzeugen hängen – Rauschgift bei Jugendlichem aufgefunden


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SCHWEINFURT – Ins Visier der Polizei ist ein 16-jähriger Landkreisbewohner am Montagvormittag geraten. Deshalb wird gegen ihn jetzt wegen des verbotenen Besitzes von Rauschgift ermittelt. Nach dem Abschluss der Sachbearbeitung wurde er an seine Mutter überstellt.

Gegen 11.30 Uhr wurde der spätere Beschuldigte im Rahmen einer Jugendschutzkontrolle in der Geschwister-Scholl-Straße kontrolliert. Dabei händigte er freiwillig einen Crusher mit einer geringen Menge Marihuana aus. Zudem räumte er ein, kurz vor der Kontrolle Marihuana konsumiert zu haben.


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Bei einer freiwilligen Wohnungsnachschau im Anschluss konnte noch geringe Mengen Marihuana und Marihuanasamen sichergestellt werden. Das Rauschgift geht demnächst mit einer entsprechenden Strafanzeige an die Staatsanwaltschaft.


Den Diebstahl eines nicht zugelassenen Zweirades meldete der Eigentümer am Montag bei der Polizei. Dessen Wert gab das Opfer mit 2000 Euro an. Es handelt sich um eine 125er KTM, vom Typ LC 2, in den Farben Schwarz und Orange.

Am Mittwochnachmittag stand die Maschine noch mit an Sicherheit grenzender Wahrscheinlichkeit mit einem Zahlenschloss am Vorderrad gesichert im Innenhof des Anwesens Wilhelmstraße 15.

Am Sonntagabend gegen 21 Uhr fiel dem Eigentümer dann auf, dass das Zweirad nicht mehr an seinem Abstellort steht. Eine Absuche in der näheren Umgebung verlief ergebnislos.

Ein auswärtiger Lkw-Gespannfahren wird diesen Montagmittag wohl nicht so schnell vergessen. Ist er doch an zwei geparkten Autos hängengeblieben und hat dadurch einen geschätzten Gesamtschaden von rund 10 500 Euro verursacht.

Gegen 12.55 Uhr war der 50-Jährige aus dem Bereich Ravensburg in der Straße „Am Feldtor“ unterwegs. Beim Abbiegen blieb er zunächst mit seinem ausscherenden Anhänger an einem geparkten 3er BMW erheblich hängen. Um die Straße wieder frei zu bekommen fuhr er nun noch ein Stück weiter und bleib dabei unglücklicherweise nochmals an einem weiteren geparkten Auto, dieses Mal einem VW Golf, hängen.

An der Abzweigung der Niederwerrner- in die Auenstraße hat sich am Montagnachmittag ein Verkehrsunfall zugetragen, bei dem eine Person leicht verletzt worden und ein geschätzter Gesamtschaden von 8500 Euro entstanden ist.

Dazu kam es, als gegen 17.35 Uhr eine 56-Jährige mit ihrem Kia Ceed die Niederwerrner Straße zunächst stadteinwärts befahren hat. Beim Linksabbiegen in die Auenstraße übersah sie aus bisher nicht bekannten Gründen einen auf der Niederwerrner Straße stadtauswärts fahrenden 71-Jährigen, der mit seinem Renault Megane dort unterwegs gewesen ist.

Bei der Kollision erlitt die 78-jährige Beifahrerin im Renault leichte Brustschmerzen, weswegen sie der Rettungsdienst vorsorglich in ein Krankenhaus mitnahm. Der Renault war nicht mehr fahrtauglich und musste abgeschleppt werden.

Am Montag um 7.40 Uhr war ein Mercedes-G-Klasse Lenker auf der Bundesautobahn A 71 in südlicher Fahrtrichtung unterwegs. Kurz nach der Abfahrt Schweinfurt-West „klatschte“ urplötzlich ein Greifvogel gegen die Windschutzscheibe. Über den weiteren Verbleib des Vogels ist nichts bekannt. Der Sachschaden wird auf 150 Euro geschätzt.

Auf Grund der vorhandenen Spurenlage wird bei der geschilderten Unfallflucht nach einem Lkw als Verursacherfahrzeug gefahndet. Diese trug sich am Montag in der Schonungener Hauptstraße, im Zeitraum zwischen 7.45 und 13 Uhr, auf dem Parkplatz hinter der Hausnummer 58 zu.

Eine Autofahrerin hatte dort ihren weißen Fiat 500 abgestellt. Bei der Rückkehr zum Auto stellte sie zu ihrem Erschrecken eine leicht eingedrückte und verkratzte Heckpartie fest. Die Reparaturkosten werden auf 2500 Euro veranschlagt.

Das Zusammenspiel von eisglatter Fahrbahn und nicht angepasster Geschwindigkeit führte in der Nacht zum Dienstag zu einem Verkehrsunfall auf der Bundesstraße 19 bei Poppenhausen.

Der Fahrer blieb zwar unverletzt, aber sein Auto „erlitt“ einen wirtschaftlichen Totalschaden. Dieser wird auf gut 6000 Euro geschätzt. Ein Abschleppdienst barg später das Fahrzeug und nahm es mit.

Gegen 1 Uhr fuhr ein 24-Jähriger aus dem Bereich von Bad Bocklet mit seinem Dacia Sandero in Fahrtrichtung Bad Kissingen. Kurz nachdem er die zweite Ein-/Ausfahrt nach Poppenhausen passiert hatte verlor er in der folgenden langgezogenen Rechtskurve die Kontrolle über seinen Dacia und kam ins Schleudern. Es folgte nacheinander ein mehrfaches und heftiges Anschlagen beider Fahrzeugseiten gegen die dortige Leitplanke.

Dadurch wurde diese auch erheblich in Mitleidenschaft gezogen. Der Schaden hier wird auf mindestens 2000 Euro geschätzt.

Ein Ordnungswidrigkeitenverfahren nach dem Straßenverkehrsgesetz ist am späten Montagabend gegen einen VW Touran Lenker eingeleitet worden. Bei seiner Kontrolle wurde eine Rauschgiftbeeinflussung festgestellt.

Gegen 21.45 Uhr erfolgte die Anhaltung mit anschließender Kontrolle in der Schweinfurter Straße in Sennfeld. Gleich zu Beginn nahmen die Beamten starken Marihuanageruch aus dem Fahrzeuginnenraum wahr. Darauf angesprochen räumte der 38-Jährige ein, dass er konsumiert habe. Weiterhin gab er auf Nachfrage eine geringe Menge Marihuana heraus. Dieses wurde beschlagnahmt.

Das Fahrzeug wurde am Kontrollort verkehrssicher abgestellt und er Fahrzeugschlüssel vorübergehend einbehalten. Danach ging es zur Schweinfurter Polizeiwache, wo ein herbeigerufener Arzt eine Blutentnahme durchführte.

Sollte sich bei der folgenden Blutuntersuchung die Überschreitung des gesetzlich vorgeschriebenen Grenzwertes ergeben, droht dem Betroffenen eine Bußgeldanzeige über zirka 530 Euro, der Eintrag von zwei Punkten auf sein Verkehrssünderkonto in Flensburg sowie die Ableistung eines einmonatigen Fahrverbots.

Wegen des verbotenen Besitzes von Rauschgift erfolgt eine gesonderte Strafanzeige an die Staatsanwaltschaft.

Für alle ungeklärten Fälle bittet die Polizeiinspektion Schweinfurt unter der Rufnummer 09721/202-0 um sachdienliche Hinweise aus der Bevölkerung.

Glücklicherweise ohne Verletzte endete ein Verkehrsunfall, bei dem am Dienstagmorgen der Anhänger eines mit Gefahrgut beladenen Lastzuges auf der Maintalautobahn umstürzte.

Gegen 04.45 Uhr befuhr der Fahrer eines Gliederzuges die A70 in Fahrtrichtung Bamberg. Zwischen den Anschlussstellen Theres und Knetzgau kam der Fahrer aus bisher ungeklärter Ursache mit seinem Gespann nach rechts von der Fahrbahn ab, der Gliederzug geriet ins Schlingern und der Anhänger stürzte schließlich auf die linke Seite. Dadurch und durch den quer stehenden Lastwagen war die gesamte Fahrbahn in Richtung Bamberg komplett gesperrt. Glücklicherweise wurde die Ladung des Anhängers, die aus Düngemitteln und Kraftstoffbehältern bestand, bei dem Verkehrsunfall nicht beschädigt. Während die Beamten der Verkehrspolizeiinspektion Schweinfurt-Werneck die Unfallaufnahme durchführten, übernahm die Freiwillige Feuerwehr aus Haßfurt die Bergung der Ladung und die Autobahnmeisterei Knetzgau kümmerte sich um die Verkehrsausleitung. Ein Bergeunternehmen übernahm unter Einsatz eines Kranes die Bergung des verunfallten Anhängers. Insgesamt entstand Sachschaden in Höhe von 28.500 €. Ab 11.30 Uhr war die A70 wieder in Richtung Bamberg frei befahrbar.


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