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Gefährliche Eisplatten auf Fahrzeugdächern auf der Autobahn im Bereich Schweinfurt und Haßfurt


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SCHWEINFURT – Am Freitag, den 18.01.2019 kam es auf der Bundesautobahn BAB 70 im Dienstbereich der VPI Schweinfurt-Werneck zu mehreren gefährlichen Situationen aufgrund vereister und nicht geräumter Fahrzeugdächer.

Gegen 11:00 Uhr lösten sich vom Dach eines spanischen Kleintransporters, der gerade die A70 bei Theres befuhr, mehrere größere Eisplatten und fielen zumindest einer nachfolgenden Verkehrsteilnehmerin auf die Windschutzscheibe. Hierbei entstanden oberflächliche Beschädigungen der Scheibe wobei die genaue Schadenshöhe momentan noch nicht festgestellt werden konnte.


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Im weiteren Verlaufe des Tages konnten durch die Streifenbesatzungen der VPI zwei weitere Fahrzeuge, ein Lkw mit Anhänger und ein Lkw mit Sattelauflieger, festgestellt werden, die ebenfalls ihre Fahrzeugdächer nicht von Schnee und Eis befreit hatten, wonach es ebenfalls zu gefährlichen Situationen auf der BAB durch herunterfallende Eisplatten kam.

Die VPI Schweinfurt-Werneck appelliert aus diesem Grunde abermals an alle Verkehrsteilnehmer ihre Fahrzeuge vor Fahrtantritt komplett von Schnee und Eis zu befreien. Es kommt immer wieder, wie oben beschrieben, zu gefährlichen Situationen, die gerade auf einer BAB nicht immer so glimpflich ausgehen wie am gestrigen Tage. Festgestellte Verstöße gegen die „Räumpflicht der Fahrzeuge“ werden konsequent verfolgt und geahndet.


Der Bußgeldkatalog sieht hier mittlerweile empfindliche Strafen vor. So muss ein Pkw-Führer, der sein Fahrzeug nicht von Schnee und Eis befreit und dadurch die Verkehrssicherheit beeinträchtigt mit einem Bußgeld von 80 Euro und einem Punkt in Flensburg rechnen. Kommt es zu einem Verkehrsunfall aufgrund der herunterfallenden Schnee- und Eisplatten erhöht sich das Bußgeld auf 120 Euro und einen Punkt. Sollten wiederum bei diesem Verkehrsunfall Personen verletzt oder gar getötet werden, muss man sich wegen zumindest fahrlässiger Körperverletzung bis hin zu fahrlässiger Tötung verantworten. Hier drohen hohe Geldstrafen und/oder Freiheitsstrafen bis zu fünf Jahren.



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