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Gleich drei gestürzte Fahrradfahrer kamen nach ihren Unfällen jeweils ins Krankenhaus


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SCHWEINFURT – Augenscheinlich hatte der gestürzte Fahrradfahrer keine äußeren Verletzungen, da jedoch innere Verletzungen nicht gänzlich ausgeschlossen werden konnten, nahm der Rettungsdienst den älteren Herrn am Montagnachmittag zu weiteren Untersuchungen mit in ein Schweinfurter Krankenhaus.

Das nicht sonderlich beschädigte aber hochwertige E-Bike wird bei der Polizei bis zur Abholung zur Eigentumssicherung verwahrt.



Gegen 17.30 Uhr war der 83-jährige Landkreisbewohner auf einem Radweg im I. Wehr unterwegs. Beim Übergang des geschotterten Weges auf die geteerte Straße kam er aus bisher noch nicht bekannten Gründen alleinbeteiligt zu Fall.


Eine weitere gestürzte Fahrradfahrerin kommt ebenfalls ins Krankenhaus: Bereits um 12.15 Uhr kam es am Montag zu einem weiteren alleinbeteiligten Sturz einer Fahrradfahrerin. Auch dieser Zwischenfall endete für die Beteiligte im Krankenhaus.

Zur Unfallzeit fuhr die 24-jährige Landkreisbewohnerin auf dem Radweg der Robert-Bosch-Straße in Richtung Innenstadt. Genau unter der Brücke zur Bundesstraße 286 geriet sie mit ihrem Vorderreifen an den Randstein und kam dadurch zu Fall. „Und wie es der Teufel so wollte“ krachte sie mit ihrem rechten Knie auf den Asphalt auf, genau mit dem Knie, an dem sie erst letzten Herbst operiert worden war. Deshalb verspürte sie hier sofort starke Schmerzen. Der Rettungsdienst transportiere sie anschließend von der Unfallstelle weg.

Schwere Gesichts- und Kopfverletzungen erlitt ein weiterer Fahrradfahrer bei einem Sturz am frühen Montagabend. Der Rettungsdienst verbrachte ihn in die UNI-Klinik nach Würzburg.

Gegen 19.30 Uhr war der 50-Jährige mit seinem Fahrrad auf dem Flurbereinigungsweg zwischen Zeuzleben und Waigolshausen unterwegs. Im Bereich der Unterführung zur Bundesstraße 19 kam er auf dem Schotterweg aus bisher noch nicht bekannten Gründen zu Fall. Ein später hinzukommender Passant fand den auf dem Boden liegenden Verletzten.

Anscheinend schlug der Mann mit dem Gesicht auf der Erde auf, was eine Kopfplatzwunde, diverse Knochenbrüche im Gesicht und eine Verletzung an einem Auge vermuten ließen. Von der Ehefrau wurde das Fahrrad später von der Unfallstelle abgeholt.



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