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„Halsabschneidegeste“ nach einer Maßnahme zur Kürzung der Barleistung: Zwei Festnahmen nach Auseinandersetzung in der Asylbewerberunterkunft


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SCHWEINFURT – Am Mittwochvormittag wurden zwei Personen in der Asylbewerberunterkunft vorläufig festgenommen, nachdem es zu verbalen Streitigkeiten und Bedrohungen gekommen war. Die Situation musste durch den Einsatz von Pfefferspray unter Kontrolle gebracht werden.

Gegen 09:45 Uhr kippte im Zusammenhang mit einer Maßnahme zur Kürzung der Barleistung nach dem Asylbewerberleistungsgesetz die Stimmung auf Seiten von afrikanischen Asylsuchenden. Ein Bewohner der Asylbewerberunterkunft drohte einem Regierungsangestellten mit einer sogenannten „Halsabschneidegeste“.


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Daraufhin wurde der wild herumschreiende Nigerianer von Beamten der Polizeiinspektion Schweinfurt vorläufig festgenommen und in ein anderes Gebäude der Unterkunft verbracht. Mehrere Personen versuchten anschließend gewaltsam in dieses Gebäude einzudringen um zu dem Festgenommenen zu gelangen.


Dieses Vorgehen musste vom Sicherheitsdienst und mehreren Polizeikräften letztlich unter Einsatz von Pfefferspray verhindert werden. Eine weitere Person wurde vorläufig festgenommen und anschließend in den Sicherheitsgewahrsam überführt, als diese mehrere Stühle im Warteraum des Gebäudes umherwarf und dabei eine Türe beschädigte.

Ein größeres Aufgebot von Polizeistreifen aus Schweinfurt konnte die aufgeheizte Stimmung beruhigen und die Lage schnell unter Kontrolle bekommen.


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